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	<title>Naturschutz.ch &#187; Andere Themen</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Alles neu macht der Mai</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Andere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internetseite]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Alpen-Club SAC]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit wenigen Tagen ist der neue Internetauftritt des Schweizerischen Alpen-Club SAC online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Faulhorn_01.jpg"><img title="Alpen" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Faulhorn_01-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a>Seit wenigen Tagen ist der neue Internetauftritt des Schweizerischen Alpen-Club SAC online.</p>
<p>Neu ist zum Beispiel die Rubrik <strong>Agenda</strong>: hier können Veranstalter gleich selbst alle ihre Anlässe erfassen, die sich um die Berge drehen – diese Funktion ist daher auch für Hüttenwarte und Sektionen sehr interessant.</p>
<p>TourengängerInnen hingegen besuchen vielleicht die neue Rubrik <strong>Unterwegs</strong>, die mit vielen Tipps und Anregungen zur erfolgreichen Tourenplanung aufwartet. Neben wichtigen Merkblättern und Planungstools, z.B. zur Suche von Kletterhallen/-gebieten oder auch Hütten, dreht sich hier alles rund um das Thema Bergtour.</p>
<p>SAC-Mitgliedern stehen zudem einige der neuen Dienstleistungen exklusiv zur Verfügung – aber auch für alle anderen Bergfreunde lohnt sich ein Blick auf <a href="http://www.sac-cas.ch/de/metanav/startseite.html" target="_blank">die neue SAC-Homepage!</a></p>
<p>Bild: Johannes D. (Wikimedia Commons)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neues aus dem Naturgarten: So tun als ob</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/naturgarten-so-tun-als-ob/47717</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hotspot Naturgarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den steigenden Temperaturen tauchen im Frühling ständig weitere Arten von Insekten im Garten auf. [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/M0296-12Wespenkönigin-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-47695" title="Wespenkönigin 2" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/M0296-12Wespenkönigin-2-300x243.jpg" alt="" width="300" height="243" /></a>&#8220;Mit den steigenden Temperaturen tauchen im Frühling ständig weitere Arten von Insekten im Garten auf. [...] Die Königinnen der Wespen und Hornissen haben an einem geschützten Plätzchen in der Winterstarre überwintert. Sie suchen nun einen Ort, um ihr Nest zu gründen. Diese wehrhaften Insekten mit ihrem giftigen Stachel werden in der Regel von Fressfeinden wie Vögeln gemieden, weil sie schlechte Erfahrungen mit ihnen gemacht haben …&#8221;</p>
<p><a href="http://naturschutz.ch/blog/so-tun-als-ob-mimikry/47694" target="_blank">Weiter lesen</a></p>
<p>Bild: Christine Dobler Gross</p>
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		<title>Hoher Lebensstandard auf Kosten der Anderen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/hoher-lebensstandard-auf-kosten-der-anderen/47557</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 13:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Andere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht über die Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Rio +20]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizer Bevölkerung lebt gut und ist sehr zufrieden. Sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene sind die Ressourcen jedoch weiterhin ungleich verteilt. Und auch zukünftige Generationen müssen für unseren hohen Lebensstandard aufkommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Leere_Flaschen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-47558" title="Leere Flaschen, Recycling" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Leere_Flaschen-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Die Schweizer Bevölkerung lebt gut und ist sehr zufrieden. Sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene sind die Ressourcen jedoch weiterhin ungleich verteilt. Und auch zukünftige Generationen müssen für unseren hohen Lebensstandard aufkommen. Dies kann aus den Erkenntnissen des vom Bundesamt für Statistik BFS, vom Bundesamt für Raumentwicklung ARE, vom Bundesamt für Umwelt BAFU sowie von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA veröffentlichten „Berichts über die Nachhaltige Entwicklung 2012“ abgeleitet werden.</p>
<p>Die Lebensbedingungen in der Schweiz sind gut und liegen im internationalen Vergleich auf hohem Niveau. Auch die allgemeine Lebenszufriedenheit der Schweizer Bevölkerung ist hoch: Nahezu 75 Prozent bezeichneten sich 2010 als sehr zufrieden. Der hohe Lebensstandard in der Schweiz hat seinen Preis: Die Schweizer Bevölkerung verbraucht pro Kopf nahezu dreimal mehr Ressourcen und Umweltleistungen als im weltweiten Durchschnitt pro Person verfügbar sind. Die nicht erneuerbaren Ressourcen können so für künftige Generationen nicht erhalten werden. Der totale Materialaufwand ist seit 1992 um mehr als 20 Prozent angestiegen. Eine der Folgen ist die Abfallzunahme: Die Produktion der Siedlungsabfälle hat sich seit 1992 um über 30 Prozent erhöht. Dank Recycling und Fortschritt bei industriellen Verfahren konnte der totale Materialaufwand im Verhältnis zum Bruttoinlandprodukt (Materialintensität) seit 1992 etwas gesenkt werden.</p>
<p>Der &#8220;Bericht über die Nachhaltige Entwicklung 2012&#8243; wird anlässlich der Konferenz der Vereinten Nationen zur Nachhaltigen Entwicklung &#8220;Rio+20&#8243; veröffentlicht. Darin wird gezeigt, in welche Richtung sich die Nachhaltige Entwicklung in der Schweiz 20 Jahre nach dem Erdgipfel 1992 in Rio bewegt.</p>
<p><a href="http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/medieninformation/00962/index.html?lang=de&amp;msg-id=44355" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.bfs.admin.ch/" target="_blank">www.bfs.admin.ch</a></p>
<p>Bild: Telrúnya (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Pssssssssssst &#8211; Ruhe Inseln gesucht</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/pssssssssssst-ruhe-inseln-gesucht/47403</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Luft und Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesamt für Umwelt BAFU]]></category>
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		<category><![CDATA[Lärm]]></category>
		<category><![CDATA[Tag gegen Lärm]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Schweiz fühlen sich rund zwei Drittel der Bevölkerung durch Lärm gestört. Umso wichtiger, dass wir zwischendurch eine „Ruhe-Insel“ aufsuchen können. Doch vom Lärm verschonte Erholungsräume sind immer seltener zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Swiss_National_Park_145.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-47404" title="Berg, Natur, Schweizer Nationalpark" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Swiss_National_Park_145-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>In der Schweiz fühlen sich rund zwei Drittel der Bevölkerung durch Lärm gestört. Umso wichtiger, dass wir zwischendurch eine „Ruhe-Insel“ aufsuchen können. Doch vom Lärm verschonte Erholungsräume sind immer seltener zu finden, so die Koordinationsstelle &#8220;Tag gegen Lärm&#8221;  in ihrer Medienmitteilung.</p>
<p>Lärm ist nicht nur lästig, er kann auch krank machen. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO machen die Umweltrisiken 24% der Gesundheitsbelastung aus. Auch der Lärm trägt dazu bei. Ein Drittel der Bevölkerung in Westeuropa ist tagsüber durch Verkehrslärm belästigt, ein Fünftel ist nachts im Schlaf gestört. Studien zeigen, dass Menschen, die ununterbrochen Lärm ausgesetzt sind, ein höheres Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen haben.</p>
<p>Im Auftrag des Bundesamts für Umwelt BAFU wurden diese Berechnungen auf der Grundlage der Lärmdatenbank SonBase für die Schweiz ebenfalls durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass gleich wie in Europa, die Störungen des Schlafs und die Belästigung durch Strassenverkehrslärm die grössten Belastungen darstellen. In der Schweiz gehen durch Schlafstörungen aufgrund der Gesundheitsbelastung durch Verkehrslärm 26&#8217;071 Lebensjahre verloren, durch Belästigung sind es 16&#8217;216 Lebensjahre. Durch ischämische Herzkrankheiten gehen in der Schweiz 3&#8217;616 Lebensjahre verloren, durch Lernschwierigkeiten bei Kindern 1&#8217;294 Lebensjahre.</p>
<p>Trotz beträchtlicher Sanierungsanstrengungen von Bund und Kantonen ist immer noch jede siebte Person in der Schweiz übermässigem Verkehrslärm ausgesetzt. Grund dafür ist unter anderem die stetige Verkehrszunahme. Auf der Suche nach Ruhe treibt es die Städtler raus aus der Stadt, in die Natur. Doch auch in vermeintlich ruhigen Naturlandschaften breitet sich der Lärmteppich immer weiter aus. Optisch ist die Idylle perfekt, doch akustisch frisst sich der Lärm ins Paradies. Nicht nur in stadtnahen Naturräumen ist dies der Fall. Auch die Bergwelt ist nicht mehr nur lauschig und still. Die Freizeitindustrie hat diese Regionen längst für sich entdeckt. Paradox: Auf der Suche nach Ruhe wird zusätzlich Lärm verursacht, denn meistens werden für die Fahrt ins Grüne Auto, Motorrad oder Zug benutzt. So tragen wir den Verkehrslärm in ursprünglich ruhige Gebiete.</p>
<p>Am diesjährigen „Tag gegen Lärm“ wird die interaktive Ausstellung „Ruhe-Insel“ lanciert. Zwei Strandkörbe und ein Info-Zelt laden Passantinnen und Passanten ein sich auf eine akustische Sinnesreise zu begeben und den eigenen Lärm-Fussabdruck zu berechnen. Am Aktionstag vom 25. April ist die „Ruhe-Insel“ in Luzern zum ersten Mal zu sehen, danach geht sie auf Tournee durch die ganze Schweiz.</p>
<p><a href="http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/medieninformation/00962/index.html?lang=de&amp;msg-id=44214" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.laerm.ch" target="_blank">www.laerm.ch</a><br />
<a href="http://www.bafu.admin.ch" target="_blank">www.bafu.admin.ch</a><br />
<a href="http://www.eklb.admin.ch/de/dokumentation/medienmitteilungen/index.html" target="_blank"> www.eklb.admin.ch</a></p>
<p>Bild: Hansueli Krapf (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Neues aus dem Naturgarten &#8230;</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/neues-aus-dem-naturgarten/47376</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im spriessenden Frühling erlebe ich Leben und Tod im Garten nahe beisammen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/M9849-12Rosenkäfer.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-47323" title="Rosenkäfer" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/M9849-12Rosenkäfer-300x270.jpg" alt="" width="300" height="270" /></a>&#8220;Im spriessenden Frühling erlebe ich Leben und Tod im Garten nahe beisammen. Die Kröten haben erfolgreich gelaicht im Teich. Aber letzte Woche war eine traurige Woche – 12. April: Mein Igel, der im Laubhaufen an der Hauswand überwintert hatte … er lag auf dem Rücken, tot, mit offenem Bauch, im Garten.&#8221; &#8230;</p>
<p><a href="http://naturschutz.ch/blog/hotspot-naturgarten-tod-und-neues-leben/47321" target="_blank">Weiter lesen</a></p>
<p>Bild: Christine Dobler Gross</p>
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		<title>NATUR Messe gestartet</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 16:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
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		<description><![CDATA[Die NATUR in Basel hat heute Morgen ihre Türen geöffnet. An innovativen und informativen Ständen präsentieren sich über 100 Aussteller den natur-interessierten Besuchern. Vom Outdoor-Geschäft über Naturschutzorganisationen, Naturparks, Zoos, Anbietern von nachhaltigen Produkten zu Gärtnereien und Unternehmen im praktischen Naturschutz ist alles dabei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Foto.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-47179" title="NATUR Messe 2012" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Foto-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Die NATUR in Basel hat heute Morgen ihre Türen geöffnet. An innovativen und informativen Ständen präsentieren sich über 100 Aussteller den natur-interessierten Besuchern. Vom Outdoor-Geschäft über Naturschutzorganisationen, Naturparks, Zoos, Anbietern von nachhaltigen Produkten zu Gärtnereien und Unternehmen im praktischen Naturschutz ist alles dabei.</p>
<p>Welchen Beitrag zur Biodiversität leistet eine Trockenmauer? Was gibt es in den Naturparks in Graubünden alles zu entdecken? Was geschieht eigentlich beim Recycling mit den Materialien nach der Sammelstelle? Und wie konsumiere ich nachhaltig? Diese Fragen werden an der NATUR in Basel beantwortet.</p>
<p>Die NATUR Messe ist die grösste Schweizer Plattform für nachhaltigen Konsum und zukunftsfähige Lebensstile in der Schweiz. Sie findet dieses Jahr vom 13. bis 16. April 2012 in der Messe Basel, Halle 4, statt.</p>
<p><a href="http://www.natur.ch" target="_blank">www.natur.ch</a></p>
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		<title>Erste Bio-Kindertagesstätte</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/erste-bio-kindertagesstatte/47153</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 09:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Kämpfen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie Bio Suisse im Newsletter schreibt, gibt es in der Schweiz die erste Kindertagesstätte mit Knospe-zertifizierter Küche. Die Kindertagesstätte &#8220;bio-kids&#8221; befindet sich in Riehen und ist seit April in Betrieb. Die Kindertagestätte bio-kids bietet nicht nur Knospe-Küche, sondern baut Natur und Lebensmittel auch in die Lebenswelt der Kinder ein. So gehören etwa verschiedene Aktivitäten wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-26115" title="kinder exkursion" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/kinder-exkursion.jpg" alt="" width="262" height="208" />Wie Bio Suisse im Newsletter schreibt, gibt es in der Schweiz die erste Kindertagesstätte mit Knospe-zertifizierter Küche. Die Kindertagesstätte &#8220;bio-kids&#8221; befindet sich in Riehen und ist seit April in Betrieb. Die Kindertagestätte bio-kids bietet nicht nur Knospe-Küche, sondern baut Natur und Lebensmittel auch in die Lebenswelt der Kinder ein. So gehören etwa verschiedene Aktivitäten wie Beeren pflücken oder Äpfel ernten zum Konzept der Kindertagesstätte. Wie die Verantwortlichen gegenüber Bio Suisse sagen, ist ihnen der Bezug zur Natur wichtig. So verzichtet die Kinderkrippe auf Plastik und setzt auf wenige, aber dafür hochwertige Spielsachen.</p>
<p><a href="http://www.bio-suisse.ch/de/newsletterapril2012.php" target="_blank">Newsletter von Bio Suisse</a></p>
<p><a href="http://www.bio-kids.ch" target="_blank">bio-kids</a></p>
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		<title>NATUR Messe in Basel 13.-16. April</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 09:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Kämpfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
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		<description><![CDATA[Morgen Freitag startet die NATUR Messe in Basel. Die Plattform für nachhaltigen Konsum und zukunftsfähige Lebensstile bringt bis am 16. April 2012 über 100 Aussteller nach Basel. Anbieter von nachhaltig hergestellten und fair bzw. regional gehandelten Produkten zeigen den Besuchern auf, wie man mit Rücksicht auf Natur und Umwelt konsumieren kann. Die naturschutz.ch-Partnerorganisationen WWF Schweiz, Pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/naturmesse1.jpgformatsingle.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-47171" title="naturmesse1.jpg|format=single" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/naturmesse1.jpgformatsingle.jpeg" alt="" width="299" height="101" /></a>Morgen Freitag startet die NATUR Messe in Basel. Die Plattform für nachhaltigen Konsum und zukunftsfähige Lebensstile bringt bis am 16. April 2012 über 100 Aussteller nach Basel. Anbieter von nachhaltig hergestellten und fair bzw. regional gehandelten Produkten zeigen den Besuchern auf, wie man mit Rücksicht auf Natur und Umwelt konsumieren kann. Die naturschutz.ch-Partnerorganisationen WWF Schweiz, Pro Natura, Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz und die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz sind an der Messe ebenfalls präsent.</p>
<p>Der Gastkanton Graubünden bringt sechs Naturpärke auf 200 Quadratmetern direkt nach Basel. Im „Markt der Zukunft“ stellen Start-ups ihre zukunftsweisenden Projekte und innovativen Produkte vor. Und auch die Geniesser kommen nicht zu kurz: Im Bio-Markt bietet der Baselbieter Hof Baregg ofenfrisches Buurebrot aus seiner Schau-Bäckerei an. Die NATUR Lounge sowie das Gastrozelt ist wiederum ein Ort der Entspannung, wo nachhaltige Delikatessen serviert werden.</p>
<p>Die Sonderschau „Tier und Mensch“ zeigt im Aussengelände der NATUR Messe auf, wie Mensch und Tier sinn- und respektvoll ihren gemeinsamen Lebensraum in Haus, Hof und Natur teilen können. Wie leben Pferde in der freien Wildbahn? Warum sind Bienen für die Menschen so wichtig? Das Schweizerische Nationalgestüt zeigt die Antworten anhand von Spielparcours, Animationsfilmen und echten Bienen. Die Sonderschau „Fisch und Lebensraum“ präsentiert mit zahlreichen Aquarien den Lebensraum Rhein in seinen vielen Facetten. Eine vor Ort installierte Fischtreppe zeigt auf, wie und warum sich die Fische über den künstlichen Fischaufstieg fortbewegen.</p>
<p><a href="http://www.natur.ch" target="_blank">NATUR Messe</a> vom 13. bis 16. April in Basel</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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		<title>Frohes energieeffizientes Eiertütschen!</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/frohes-energieeffizientes-eiertutschen/46957</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 17:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[WWF Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 900 Millionen Schaleneier verspeisen Schweizerinnen und Schweizer jährlich – und verschleudern beim Kochen unnötig Energie. Der WWF hat getestet, wie sich Eier am energiesparendsten hartkochen lassen. Nicht nur an Ostern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/20110423_Easter_eggs_4.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-46996" title="Ostern, Osterei, Ei" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/20110423_Easter_eggs_4-300x138.jpg" alt="" width="300" height="138" /></a>Über 900 Millionen Schaleneier verspeisen Schweizerinnen und Schweizer jährlich – und verschleudern beim Kochen unnötig Energie. Der WWF hat getestet, wie sich Eier am energiesparendsten hartkochen lassen. Nicht nur an Ostern.</p>
<p>Der WWF und das Elektrizitätswerk des Kantons Zürich liessen vom Testzentrum SALT (Swiss Alpine Laboratories for Testing Energy Efficiency) sieben Eierkoch-Methoden untersuchen. Fazit: Die effizienteste Methode braucht gegenüber der ineffizientesten rund viermal weniger Energie.</p>
<p>An die Spitze schaffte es der Eierkocher. Er muss nur eine winzige Menge Wasser erhitzen und stellt sofort ab, sobald diese verdampft ist. Hart auf den Fersen folgt die Ogi-Methode: zwei Fingerbreit Wasser, Deckel auf die Pfanne. Wenn das Wasser ordentlich sprudelt, Herd ausschalten und Restwärme nutzen. Sowohl mit dem Induktionsherd als auch auf Glaskeramik schafften es diese zwei Varianten aufs Siegertreppchen. Wobei die Ogi-Methode auf dem Induktionsherd mangels Restwärme angepasst werden muss: Der Herd muss auf der niedrigsten Stufe eingeschaltet bleiben.</p>
<p>Die ineffizienteste, aber vermutlich am häufigsten angewendete Methode ist jene, bei der die Eier mit Wasser bedeckt sind und ohne Pfannendeckel gekocht werden: Der Energieverbrauch ist hier um das Dreieinhalb- bis Vierfache höher als beim Eierkocher, unabhängig von Glaskeramik, Induktion oder Gussplatte. „Leider empfehlen die meisten Kochbücher immer noch die ineffizienteste Methode mit viel Wasser und offenem Deckel“, sagt Jennifer Zimmermann vom WWF Schweiz. Über 900 Millionen Schaleneier verspeisen Schweizer jährlich. Mit den effizientesten Methoden könnten sie den Stromverbrauch fürs Ostereierkochen um etwa 75 Prozent senken. So einfach kann Energiesparen sein!</p>
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<p>Bild: Donar Reiskoffer (Wikimedia Commons)</p>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 15:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
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		<description><![CDATA[25 Jahre Arbeit für den Naturschutz in Europa – EuroNatur zieht Zwischenbilanz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Braunbären-tollend_c-Fritz-Schimandl.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-47100" title="Braunbären tollen" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Braunbären-tollend_c-Fritz-Schimandl-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>25 Jahre Arbeit für den Naturschutz in Europa – EuroNatur zieht Zwischenbilanz.</p>
<p>EuroNatur steht für den grenzüberschreitenden Schutz von Wildtieren und ihren Lebensräumen in Europa, die Sicherung großräumig intakter Naturlandschaften und ökologisch wertvoller Kulturlandschaften in Europa und besitzt eine starke Präsenz auf politischer Ebene. Seit der Gründung im Europäischen Umweltjahr 1987 hat EuroNatur ein weitreichendes internationales Netzwerk aufgebaut und arbeitet heute mit mehr als 200 Wissenschaftlern, Naturschutzpraktikern und Umweltexperten in über 25 Ländern Europas zusammen. „Wir haben es uns zur Kernaufgabe gemacht, die vielen Ländergrenzen in Europa im positiven Sinne zu überwinden und Naturschutz auf Kontinent-Ebene zu ermöglichen“, sagt EuroNatur-Präsidentin Christel Schroeder.</p>
<p>EuroNatur hat unter anderem dazu beigetragen, dass zahlreiche Nationalparks und andere Schutzgebiete entlang des Grünen Bandes Balkan ausgewiesen wurden, so zum Beispiel der Donau-Drau-Nationalpark an der Grenze von Ungarn und Kroatien oder der Jablanica-Shebenik Nationalpark in Albanien, so EuroNatur in ihrer Medienmitteilung. Der „&#8230; Verlust der biologischen Vielfalt in Europa [ist] noch längst nicht gestoppt &#8230; . EuroNatur will sich auch in den kommenden 25 Jahren mit ungebrochenem Engagement dafür einsetzen, die Naturschätze Europas für kommende Generationen zu bewahren“, sagt EuroNatur-Geschäftsführer Gabriel Schwaderer.</p>
<p><a href="http://www.euronatur.org/25-Jahre-Euronatur" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.euronatur.org" target="_blank">www.euronatur.org</a></p>
<p>Bild: © Fritz Schimandl</p>
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