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	<title>Naturschutz.ch &#187; Andere Themen</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>ZKB Nachhaltigkeitspreis 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hunziker Partner AG]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zürcher Kantonalbank hat zum dritten Mal drei kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit dem ZKB Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Gewinner des Nachhaltigkeitspreises 2012 ist Hunziker Partner AG. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/796px-Frühlingslandschft_Aaretal_Schweiz.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-44765" title="Landschaft Schweiz" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/796px-Frühlingslandschft_Aaretal_Schweiz-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a>Die Zürcher Kantonalbank hat zum dritten Mal drei kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit dem ZKB Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Gewinner des Nachhaltigkeitspreises 2012 ist Hunziker Partner AG. Bereits zum zweiten Mal verleiht die Zürcher Kantonalbank zudem den Sonderpreis für Kleinstunternehmen. Er geht dieses Jahr an energiebüro ag, Zürich.</p>
<p>Zur Beurteilung der Nachhaltigkeitsleistung der teilnehmenden Firmen berücksichtigte die Jury wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte gleichwertig. Ausserdem wurde dem Potenzial für die künftige Nachhaltigkeitsleistung Rechnung getragen. Die Bank möchte mit dieser Auszeichnung ein Zeichen setzen: Die Zürcher Kantonalbank ist überzeugt, dass nachhaltig wirtschaftende Unternehmen aller Branchen auf Dauer leistungsfähiger sind und sich im Wettbewerb besser behaupten können als Firmen, die auf kurzfristige Gewinnmaximierung setzen.</p>
<p><a title="http://www.zkb.ch/de/center_worlds/ueber_uns/medien/medienmitteilungen/aktuell_2012/Medienmitteilung_30_01_2012.html" href="http://www.zkb.ch/de/center_worlds/ueber_uns/medien/medienmitteilungen/aktuell_2012/Medienmitteilung_30_01_2012.html" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: Benjamin Gimmel (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Streit bei Greenpeace</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 17:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Greenpeace herrscht dicke Luft: Rund 60 Aktivisten und Gönner haben der Geschäftsleitung einen Brief geschrieben, in dem mehrere Vorwürfe formuliert sind. Publik gemacht hat dies die WOZ. Die Unterzeichner des Briefs prangern vor allem die strukturelle und strategische Entwicklung von Greenpeace an. Einerseits werde das Fundraising immer noch wichtiger, andererseits fliesse immer mehr Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/?attachment_id=44410" rel="attachment wp-att-44410"><img class="alignleft size-full wp-image-44410" title="greenpeace-logo" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/greenpeace-logo.png" alt="" width="164" height="54" /></a>Bei Greenpeace herrscht dicke Luft: Rund 60 Aktivisten und Gönner haben der Geschäftsleitung einen Brief geschrieben, in dem mehrere Vorwürfe formuliert sind. Publik gemacht hat dies die WOZ. Die Unterzeichner des Briefs prangern vor allem die strukturelle und strategische Entwicklung von Greenpeace an. Einerseits werde das Fundraising immer noch wichtiger, andererseits fliesse immer mehr Geld ins Ausland statt in Projekte in der Schweiz. Und es kommen weitere Vorwürfe hinzu: «Die undemokratisch rigide Top-down-Führungskultur, die einseitige Konzeptverlagerung, der Umgang mit hauptamtlichen Aktivisten, die Missachtung der GP-Basis/Freiwilligenwelt ausserhalb des Büros entsprechen unserer Meinung nach weder dem Schweizer GP-Leitbild noch der internationalen GP-Kultur», heisst es im Brief.</p>
<p>Der Ursprung des Konflikts zwischen der Geschäftsleitung und einem Teil der Basis, der sich nun zuspitzt, liegt laut der WOZ in der Umstrukturierung der Umweltorganisation vor rund drei Jahren. Der Konflikt zwischen Geschäftsleitung und einem Teil der Basis gäre denn auch schon länger, schreibt die Zeitung. Die Forderungen und Kritikpunkte seien jedenfalls nicht neu. &#8220;Seit dem letzten Frühjahr haben die KritikerInnen zweimal das Gespräch mit der Geschäftsleitung gesucht – offenbar ohne Erfolg.&#8221;</p>
<p>Die Greenpeace-Geschäftsleitung will  nächstens intern besprechen, inwiefern die Strukturen angepasst werden sollen.  Und sie schreibt in einer Stellungnahme: &#8220;Der Umweltschutz ist grossem Wandel unterworfen. Auch Greenpeace verändert sich ständig. Das kann zu Auseinandersetzungen, Debatten und Konflikten führen. Die Welt unserer Freiwillligen und Aktivisten ist davon nicht unberührt geblieben. Aber es findet ein konstruktiver Dialog statt – der nicht über die Medien geführt werden sollte.&#8221;</p>
<p>Kern der Arbeit sei weiterhin die Schweiz. Greenpeace  Schweiz sei aber auch eine wichtige Geldgeberin für die Greenpeace-Büros in den Ländern des Südens. &#8220;Da stehen wir in der Verantwortung und darauf sind wir stolz.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.woz.ch/artikel/rss/21607.html"><strong>WOZ-Artikel</strong></a></p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/News_Stories/Newsblog/greenpeace-freiwillige-stellungnahme-zum-woz-/blog/38614/"><strong>Stellungnahme von Greenpeace</strong></a></p>
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		<title>Bestimmungs-App</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 11:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Durchstreifen von Wiesen und Wäldern, beim Geniessen der Natur am Wasser gibt es viel zu entdecken und zu beobachten. Über 200 Tierarten und rund 150 Pflanzen lassen sich hier mit wenigen Klicks mit einem neuen App vom Haupt Verlag bestimmen. Dazu erfäht man Wissenswertes über die Tiere und Pflanzen in den verschiedenen Lebensräumen und kann sogar seine eigenen Fotos und Notizen hinzufügen. Danach kann man das neue Wissen in einem Quiz testen.  Zudem können die Beobachtungen sofort auf der Plattform www.naturgucker.net  gemeldet werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/mzl.ylmdkots.320x480-75.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-43482" title="App" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/mzl.ylmdkots.320x480-75.jpg" alt="" width="320" height="480" /></a>Beim Durchstreifen von Wiesen und Wäldern, beim Geniessen der Natur am Wasser gibt es viel zu entdecken und zu beobachten. Über 200 Tierarten und rund 150 Pflanzen lassen sich hier mit wenigen Klicks mit einem neuen App vom Haupt Verlag bestimmen. Dazu erfäht man Wissenswertes über die Tiere und Pflanzen in den verschiedenen Lebensräumen und kann sogar seine eigenen Fotos und Notizen hinzufügen. Danach kann man das neue Wissen in einem Quiz testen.  Zudem können die Beobachtungen sofort auf der Plattform www.naturgucker.net  gemeldet werden.</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/ch/app/natur-erleben/id483344178" target="_blank">App</a></p>
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		<title>Ein gutes Jahr</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der WWF Schweiz kann laut seiner aktuellen Medienmitteilung auf ein gutes Jahr zurückblicken. Er feierte sein 50. Jubiläum, erzielte wichtige Erfolge im Umweltbereich und auch der Ertrag liegt mit 42,6 Millionen Franken auf hohem Niveau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/wwf-logo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-41005" title="wwf- panda" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/wwf-logo.jpg" alt="" width="303" height="402" /></a>Der WWF Schweiz kann laut seiner aktuellen Medienmitteilung auf ein gutes Jahr zurückblicken. Er feierte sein 50. Jubiläum, erzielte wichtige Erfolge im Umweltbereich und auch der Ertrag liegt mit 42,6 Millionen Franken auf hohem Niveau.</p>
<p>Sowohl national wie international hat der WWF Schweiz erneut viel bewegt. Beispiel Wald: Im Rahmen seines Programms für eine umweltgerechte Rattan-Produktion konnte in Laos der weltweit erste Rattan-Wald mit dem FSC-Label zertifiziert werden. Beispiel Artenschutz: Damit es den Kaukasischen Leoparden auch noch in Zukunft gibt, hat der WWF sich in Armenien dafür eingesetzt, dass 35 Prozent der Provinz Sjunik neu unter Schutz stehen. Beispiel Klima und Energie: Dank WWF-Unterstützung können jetzt über zwei Milliarden Menschen auf der Online-Plattform „Topten“ leicht herausfinden, welches die effizientesten Elektrogeräte in ihren Ländern sind – neu auch in Amerika und China. Beispiel Jugend: Anlässlich seines 50. Geburtstages verdoppelte der WWF sein Lagerangebot und ermöglichte so mehr als 2000 Kindern und Jugendlichen bleibende Erlebnisse in der Natur.</p>
<p>Auch bezüglich Unterstützende und Ertrag gibt es Erfreuliches zu berichten: 260‘000 Supporter unterstützen die Arbeit des WWF, und im aktuellen Geschäftsjahr liegt der Ertrag bei 42,6 Millionen Franken. Damit ist der WWF weiterhin die grösste Schweizer Umweltorganisation. Zwar wurde der ausserordentlich hohe Ertrag des Vorjahrs, damals verursacht durch verschiedene grosse Einzelspenden und Legate, erwartungsgemäss nicht mehr erreicht. Das Niveau des vorletzten Jahres wurde jedoch übertroffen. Dank dem Ertragswachstum der letzten Jahre konnte der WWF im aktuellen Geschäftsjahr vier Millionen Franken mehr in Umweltprojekte investieren. „Nur dank der Unterstützung unzähliger Menschen kann der WWF seine wichtige Arbeit tun“, sagt Hans-Peter Fricker, Geschäftsführer des WWF Schweiz. Der WWF finanziert seine Arbeit zu 98 Prozent aus privaten Quellen.</p>
<p>Trotz schönen Erfolgen und vielen Jubiläumsaktivitäten bleibt für den WWF auch in den nächsten Jahren viel zu tun. Hans-Peter Fricker: „Im Zentrum stehen weiterhin der Erhalt der Biodiversität, ein sparsamer Umgang mit unseren Ressourcen und der Stopp der weltweiten Klimaerwärmung &#8211; denn wir haben nur einen Planeten.“</p>
<p><a href="http://www.wwf.ch" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: WWF</p>
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		<title>24 spannungsvolle „Fenster zur Nachhaltigkeit“</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 05:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab dem 1. Dezember können Sie wieder Tag für Tag neues Wissen zur nachhaltigen Entwicklung erschliessen. Der ebenso sinn- wie spannungsvolle Adventskalender ist ein Gemeinschaftsprojekt von innovativen Unternehmen, Forschungsgruppen, Umweltorganisationen, Bundesämtern, Hilfswerken und weiteren Akteuren der nachhaltigen Entwicklung. Im täglichen Quiz kann man sein Wissen vertiefen und hat gleichzeitig die Chance, nachhaltige Geschenke zu gewinnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/ak_kugel_final.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-42967" title="Kalender" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/ak_kugel_final.jpg" alt="" width="383" height="162" /></a>Ab dem 1. Dezember können Sie wieder Tag für Tag neues Wissen zur nachhaltigen Entwicklung erschliessen. Der ebenso sinn- wie spannungsvolle Adventskalender ist ein Gemeinschaftsprojekt von innovativen Unternehmen, Forschungsgruppen, Umweltorganisationen, Bundesämtern, Hilfswerken und weiteren Akteuren der nachhaltigen Entwicklung. Im täglichen Quiz kann man sein Wissen vertiefen und hat gleichzeitig die Chance, nachhaltige Geschenke zu gewinnen.</p>
<p>Hinter den 24 Fenstern warten aktuelle Themen zu Klima, Clean Tech, Naturschutz oder etwa nachhaltiges Design auf. Was dürfen wir von der Umweltkonferenz in Rio 2012 erwarten? Was steht hinter der Strategie Green ICT? Ist es sinnvoll Getränkekartons zu recyclieren? Mit welchen Resultaten geht das „Internationale Jahr des Waldes“ von der Uno zu Ende? Antworten zu diesen und weiteren Fragen bieten Unternehmen, Bundesämter, Forschungsgruppen sowie Umwelt- und Sozialorganisationen.</p>
<p>Der Adventskalender zeigt Lösungsansätze, die besonders erfolgsver-sprechend, lustvoll oder einfach überraschend sind. Projektpartner Kuoni nimmt uns mit auf die ersten zertifizierten Fairtrade-Reisen. Im Fenster von Coop erfahren Sie, wie Palmöl möglichst sozial und ökologisch schonend gewonnen werden kann. Der „Kräuterspezialist“ Ricola zeigt, wie man sich für attraktive Bienenhabitate einsetzen kann. Der Kanton Genf und die Stadt Yverdon stellen Modelle für nachhaltigen Konsum vor</p>
<p>Im Quiz kann man jeden Tag nachhaltige Weihnachtsgeschenke gewinnen. In Zusammenarbeit mit der Swisscom als Technologiepartner lädt der Adventskalender an vier Tagen zum Chat mit Fachleuten. Während der Klimakonferenz am 8. Dezember können Sie mit dem WWF-Klimaexperten Patrick Hofstetter in Durban, Südafrika diskutieren. Weitere Chats gibt es zu den Themen Solartechnologie, Bionik und Ecodesign.</p>
<p><a href="http://www.online-adventskalender.info" target="_blank">Zum Kalender</a></p>
<p>Bild: Marlene Tysson (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Pflanze mit „Sicherungskopie“</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/pflanze-mit-%e2%80%9esicherungskopie%e2%80%9c/42759</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 07:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Schneckenklee ernährt sich im wahrsten Sinn des Wortes von Luft: Er holt sich mit Hilfe von Bakterien den Stickstoffdünger aus der Atmosphäre. Ein internationales Forscherteam hat das Genom dieser Pflanze sequenziert, um die Gene zu finden, die für ihre besondere Fähigkeit verantwortlich sind. Eine Verdopplung des Genoms vor etwa 58 Millionen Jahren scheint entscheidend für die Ausprägung dieser nützlichen Eigenschaft gewesen zu sein. Die Wissenschaftler veröffentlichen ihre Ergebnisse nun in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachmagazins „Nature“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="@p451874-@l0-abstract"><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Medicago_truncatula_A17_plant.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-42760" title="Medicago_truncatula_A17_plant" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Medicago_truncatula_A17_plant.jpg" alt="" width="800" height="530" /></a>Der Schneckenklee ernährt sich im wahrsten Sinn des Wortes von Luft: Er holt sich mit Hilfe von Bakterien den Stickstoffdünger aus der Atmosphäre. Ein internationales Forscherteam hat das Genom dieser Pflanze sequenziert, um die Gene zu finden, die für ihre besondere Fähigkeit verantwortlich sind. Eine Verdopplung des Genoms vor etwa 58 Millionen Jahren scheint entscheidend für die Ausprägung dieser nützlichen Eigenschaft gewesen zu sein. Die Wissenschaftler veröffentlichen ihre Ergebnisse nun in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachmagazins „Nature“.</p>
<p>Der Schneckenklee  hat wie andere Hülsenfrüchtler eine ganz besondere Fähigkeit: Er holt sich den Stickstoffdünger, den er braucht, aus der Luft. Dabei helfen ihm Bakterien (Rhizobien), die in speziellen Knöllchen an der Pflanzenwurzel leben. „Diese Mikroorganismen haben die Fähigkeit, den Luftstickstoff zu binden und für den Schneckenklee verfügbar zu machen“, sagt Prof. Dr. Heiko Schoof vom Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz der Universität Bonn. Der Schneckenklee und die Rhizobien profitieren beide von der Lebensgemeinschaft: Die Pflanze erhält den begehrten Stickstoffdünger und kann dadurch auch auf nährstoffarmen Standorten gedeihen, die Bakterien werden durch Ausscheidungen der Kleewurzel angelockt und ernährt.</p>
<p><strong>Warum „düngen“ sich Pflanzen selbst, während andere darben?</strong></p>
<p>Schon seit langem fragt sich die Wissenschaft, warum die meisten Hülsenfrüchtler (Fabaceae) über Stickstoff bindende Wurzelknöllchen verfügen, während die meisten anderen Pflanzenfamilien allein auf die Nährstoffe im Boden angewiesen sind. Ein internationales Team aus 30 Wissenschaftlern unter Beteiligung der Universität Bonn und des Max-Planck-Instituts (MPI) für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln hat deshalb nun das Erbgut des Schneckenklees genauer untersucht. „Bei der Sequenzierung der Gene von Medicago truncatula entdeckten wir etliche Erbgutabschnitte, die sich sehr ähnlich sind und gleich zweifach vorliegen“, sagt der Bioinformatiker Prof. Schoof. „Wir haben klare Hinweise darauf, dass sich vor etwa 58 Millionen Jahren das Erbgut der Pflanze verdoppelt hat.“ Solche Dopplungen konnten etwa bereits auch bei der Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana) festgestellt werden. Im Schneckenklee, wie die Forscher nun fanden, stehen aber besonders viele doppelt vorliegende Gene im Zusammenhang mit den Stickstoff bindenden Wurzelbakterien.</p>
<p><strong>Was wie ein „Unfall“ klingt, hat klare Vorteile</strong></p>
<p>Solche Genomduplikationen werden &#8211; nicht nur in Pflanzen &#8211; häufiger beobachtet. Wie sie genau entstehen, ist noch nicht geklärt. „Was zunächst wie ein Unfall klingt, hat für den Schneckenklee aber klare Vorteile“, sagt der Bioinformatiker. Ein Erbgutsatz steht dann der Evolution zur Verfügung und kann durch Veränderung neue Anpassungen an die Umwelt hervorbringen. Der zweite erfüllt dann quasi die Funktion einer Sicherungskopie. Falls die Veränderung eines Proteins seine ursprüngliche Funktion zerstört, kann diese von der „Sicherungskopie“ weiter erfüllt werden. Das veränderte Protein bleibt dann erhalten, falls seine neue Funktion vorteilhaft ist.</p>
<p><strong>Nur bestimmte doppelte Gene blieben übrig</strong></p>
<p>„Im Lauf der Evolution verschwinden viele duplizierte Gene relativ schnell, sie sind nicht notwendig für das Überleben der Pflanze“, berichtet Prof. Schoof. „Hauptsächlich Duplikate, die eine neue Funktion oder Rolle entwickeln, bleiben erhalten.“ Die Wissenschaftler fragten sich anhand der vorhergesagten Proteinfunktionen, ob im Schneckenklee bestimmte Proteine bevorzugt verdoppelt vorliegen. Dies kann Hinweise geben, welche Funktionen eine nützliche Anpassung darstellten – so wie beim Schneckenklee die Fähigkeit, Stickstoff bindende Bakterien einzubauen. „Die Studie gibt uns tiefe Einblicke, wie Pflanzen solche besonderen Eigenschaften erwerben“, sagt der Bioinformatiker. Noch handelt es sich um Grundlagenforschung. „Stickstoff ist von Anfang an ein entscheidender Faktor in der landwirtschaftlichen Nutzung von Pflanzen gewesen“, sagt Schoof. „Für die Steigerung von Erträgen und die Nachhaltigkeit, beispielsweise die Entstehung von klimaschädlichen Gasen, kann die Verbesserung der Effizienz der Stickstofffixierung einen wesentlichen Beitrag leisten.“ Das Erbgut des Schneckenklees stellt dabei eine entscheidende Referenz dar, welche die Forschung in verschiedenen, vor allem auch landwirtschaftlich bedeutenden Hülsenfrüchtlern erleichtert.</p>
<p>Bild: Ninjatacoshell (Wikimedia Commons)</p>
<p><a href="http://www.idw-online.de/">Weitere Informationen</a></p>
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		<title>Biologisch abbaubar Verpackt</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/biologisch-abbaubar-verpackt/42697</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 10:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[biologisch abbaubar]]></category>
		<category><![CDATA[Christbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Entsorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsbaumverbackung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine ökologische Christbaumverpackung mit Dreifachnutzung dürfte in den kommenden Wochen manch einem den Transport sowie die Entsorgung des Christbaums wesentlich erleichtern. Entwickelt wurde die zu 100% biologisch abbaubare Weihnachtsbaumverbackung von einem kleinen Unternehmen aus dem Weinland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Juletræet.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-42710" title="Christbaum" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Juletræet.jpg" alt="" width="436" height="600" /></a>Eine ökologische Christbaumverpackung mit Dreifachnutzung dürfte in den kommenden Wochen manch einem den Transport sowie die Entsorgung des Christbaums wesentlich erleichtern. Entwickelt wurde die zu 100% biologisch abbaubare Weihnachtsbaumverbackung von einem kleinen Unternehmen aus dem Weinland.</p>
<p>Am Anfang steht die Idee; bereits seit Jahren befassen sich die beiden kreativen Köpfe des Jungunternehmens mit der Entwicklung einer ökologischen Variante zur Entsorgung der Millionen von Weihnachtsbäumen. Verschiedene Gedanken stecken hinter der Idee; das Produkt soll ökologisch, biologisch abbaubar, vom Kauf bis zur Entsorgung des Weihnachtsbaums von Nutzen sein und dem Käufer während der Feiertage eine festliche Stimmung vermitteln. Nach den Festtagen soll der Baum inkl. Verpackung wieder in den natürlichen Kreislauf eingespiesen werden. Die Tatsache, dass im Ausland mit der separaten Sammlung und Verwertung von 400&#8217;000 Bäumen für 700 Haushalte Strom- und Wärmebedarf für ein Jahr produziert werden kann, war die Triebfeder hinter dem Projekt. „Was Berlin zustande bringt, ist auch in unserem Land problemlos möglich“, die Überzeugung von Fehr und Stocker.</p>
<p>Aus Kostengründen hätte das Produkt in Fernost produziert werden können; aber auch in diesem Punkt setzen die Unternehmer auf Nachhaltigkeit und bevorzugen lokale oder europäische Lieferanten. Anstelle des bisherigen Netzes bietet &#8220;Treedress&#8221; mit handlicher Tragelasche optimalen Transportkomfort, verhindert ärgerlichen Schmutz in Form von Harz, Nadeln und Nässe beim Transport im Auto, an Kleidern und zu Hause. Während des Weihnachtsfests dient er als natürliche, weisse Dekoschutzdecke unter dem Weihnachtsbaum und fängt die abfallenden Nadeln und die Tropfen von Kerzenwachs an Ort und Stelle auf. Nach dem Fest verwandelt sich die Schutzdecke wieder in eine Schutzhülle, welche durch die angebrachte Schlaufe bequem nach draussen getragen werden kann. Der Treedress eignet sich zusammen mit dem Weihnachtsbaum für die Gewinnung von Biogas oder auch für die Herstellung von Recyclingprodukten wie Komposterde, Flüssigdüngen oder Holzpellets. Der Treedress besteht zu 100% aus natürlichen/pflanzlichen und nachwachsenden Rohstoffen und ist dadurch biologisch abbaubar bzw. kompostierbar. Der Christbaum kann auch dieses Jahr wie üblich entsorgt werden; durch eine spezielle Kennzeichnung wird die Treedress- Verpackung von Städten und Gemeinden von der Entsorgungsmannschaft mitgenommen.</p>
<p><a href="http://treedress.ch/" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: Marlene Tysson (Wikimedia Commons)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Palmöl: gute Noten für Schweizer Firmen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 07:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<category><![CDATA[zertifiziertes Palmöl]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues WWF-Rating von 132 Firmen aus Europa, Australien und Japan zeigt, dass immer mehr Unternehmen zertifiziertes Palmöl für ihre Produkte verwenden. An der Spitze mit dabei sind vier Schweizer Firmen. Doch noch immer ist die globale Nachfrage ungenügend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Palm_oil_production_in_Jukwa_Village_Ghana-04.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-42689" title="Palmöl" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Palm_oil_production_in_Jukwa_Village_Ghana-04.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a>Ein neues WWF-Rating von 132 Firmen aus Europa, Australien und Japan zeigt, dass immer mehr Unternehmen zertifiziertes Palmöl für ihre Produkte verwenden. An der Spitze mit dabei sind vier Schweizer Firmen. Doch noch immer ist die globale Nachfrage ungenügend.Wie hat sich der Markt für nachhaltig produziertes Palmöl seit der Formulierung der Kriterien des &#8220;Roundtable on Sustainable Palmoil&#8221; (RSPO) entwickelt? Das wollte der WWF wissen und untersuchte deshalb in einem neuen Rating Firmen aus Europa, Australien und Japan. Von den gesammthaft 132 Unternehmen erlangten 29 die maximal mögliche Punktezahl.</p>
<p>Schweizer Firmen sind beim Rating vorne mit dabei: Coop und Migros gehören mit 9 Punkten zu den Besten. Ihr Anteil an zertifiziertem Palmöl liegt in der besten Kategorie (75 bis 100 Prozent). Auch Nestlé hat in den letzten zwei Jahren grosse Fortschritte gemacht und arbeitete sich auf 8 Punkte hoch. Beim WWF-Rating vor zwei Jahren landete das Unternehmen noch abgeschlagen im Mittelfeld. Nestlé ist seither Mitglied des RSPO und kauft zertifiziertes Palmöl ein. Allerdings erst zwischen 25 und 50 Prozent des gesamten Bedarfs &#8211; da gibt es also noch grosses Steigerungspotential. Auch Lindt &amp; Sprüngli ist vorne mit dabei, bekam aber nur 7 Punkte. Grund: Das Unternehmen liegt beim Bezug von zertifiziertem Palmöl noch unter 25 Prozent des Gesamtbedarfs. Generell ist die globale Nachfrage nach zertifiziertem Palmöl noch sehr tief: Erst 8,3 Prozent des gesamten Palmölverbrauchs stammen aus umwelt- und sozialverträglichem Anbau.</p>
<p>Weitere in der Schweiz bekannte Unternehmen wie zum Beispiel Ferrero (4,5 Punkte) oder der Kosmetikhersteller L’Occitane (2,5 Punkte) landeten abgeschlagen in der Mitte oder am Ende. Das Schlusslicht bilden Firmen wie Aldi und Lidl. Sie gaben zu ihrem Engagement keine Auskunft. Fazit des Ratings von WWF-Experte Felix Meier: „Die führenden Unternehmen dieses Rankings zeigen, dass es möglich ist, Palmöl aus zertifizerten Quellen zu beziehen. Es gibt deshalb keine Entschuldigung für all jene, die das noch nicht tun.“</p>
<p><a href="http://www.wwf.ch/de/" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: Martin H. (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>WWF Schweiz: Führungswechsel</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 07:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Führungswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Peter Fricker]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach acht Amtsjahren hat sich Hans-Peter Fricker entschlossen, seine Funktion als CEO des WWF Schweiz im nächsten Frühling abzugeben. Er möchte sich pensionieren lassen. Fricker hat die grösste Umweltorganisation der Schweiz in seiner Amtszeit weiter gestärkt und ihr ein klares Profil gegeben. Die Stelle des CEO wird in Kürze ausgeschrieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/wwf-logo-jobs.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-19595" title="logojob_wwf" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/wwf-logo-jobs.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach acht Amtsjahren hat sich Hans-Peter Fricker entschlossen, seine Funktion als CEO des WWF Schweiz im nächsten Frühling abzugeben. Er möchte sich pensionieren lassen. Fricker hat die grösste Umweltorganisation der Schweiz in seiner Amtszeit weiter gestärkt und ihr ein klares Profil gegeben. Die Stelle des CEO wird in Kürze ausgeschrieben.</p>
<p><strong></strong>Der WWF feiert dieses Jahr seinen 50. Geburtstag und kann auf grosse Erfolge zurückblicken. Doch wer das Metier kennt, der weiss: Umweltarbeit ist ein stetiger Kampf. „Nach hundert Monaten gemeinsamer Anstrengung ist es sowohl für den WWF Schweiz wie für mich gut, zu neuen Ufern aufzubrechen“, sagt Hans-Peter Fricker. Der Stiftungsrat wird die Stelle des CEO in Kürze öffentlich ausschreiben. Die Amtsübergabe an die Nachfolgerin oder den Nachfolger ist für Frühling 2012 geplant.</p>
<p>„Wir bedauern den Rücktritt von Hans-Peter Fricker sehr, auch wenn wir seinen Entscheid nachvollziehen können“, sagt Stiftungsratspräsident Robert Schenker. „ Der WWF verdankt Hans-Peter Fricker sehr viel. Seine Verdienste werden wir bei der Amtsübergabe nächstes Jahr würdigen.“</p>
<p>Hans-Peter Fricker ist im Aargau aufgewachsen, studierte in Genf und Zürich Germanistik, Anglistik und Geschichte und schloss sein Studium mit einer Dissertation über den Komponisten Robert Schumann ab. Er war zuerst als Gymnasiallehrer, dann als Dozent für die allgemeinbildenden Fächer an der Zürcher Fachhochschule Winterthur tätig. 1985 bis1995 war er Mitglied der Geschäftsleitung von Schweizer Radio DRS, u.a. als Leiter des Kulturprogramms DRS2. 1995 bis 2003 leitete er die Schweizerische Multiple Sklerose Gesellschaft. Im Januar 2004 übernahm er sein heutiges Amt als CEO des WWF Schweiz.</p>
<p><a href="http://www.wwf.ch" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
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		<title>Vogelführer für Smartphones</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 06:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bestimmungsbuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Neu gibt es die Möglichkeit, Vögel direkt auf dem Ausflug auch ohne Buch zu bestimmen und gleichzeitig umfassende Informationen über den Vogel zu erhalten. Zuerst gibt am einfach die Merkmale des gesuchten Vogels ein und schon werden Vorschläge für passende Vogelarten gemacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/fittosize_220_150_d0e71d55252a2be74faf693e1c2fee40_vogelfuhrer220px-1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-42359" title="fittosize_220_150_d0e71d55252a2be74faf693e1c2fee40_vogelfuhrer220px-1" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/fittosize_220_150_d0e71d55252a2be74faf693e1c2fee40_vogelfuhrer220px-1.jpg" alt="" width="220" height="150" /></a> Neu gibt es die Möglichkeit, Vögel direkt auf dem Ausflug auch ohne Buch zu bestimmen und gleichzeitig umfassende Informationen über den Vogel zu erhalten. Zuerst gibt am einfach die Merkmale des gesuchten Vogels ein und schon werden Vorschläge für passende Vogelarten gemacht.</p>
<p>Umso mehr Merkmale wie Lebensraum, Schnabel, Beine, Grösse oder Gefiederfarbe angegeben werden, desto kürzer wird die Ergebnisliste der in Frage kommenden Vögel. Die Anwendung gibt es für Smartphones und wurde vom NABU entwickelt. Rund 250 Vogelarten,welche in Deutschland vorkommen sind in der Bestimmungsbuch- App zu finden. Bei den häufigsten 40 Gartenvögeln sind auch die Vogelstimmen verfügbar.</p>
<p>Holen Sie sich hier die passende App für Ihr Smartphone:</p>
<p><a href="http://social.zune.net/redirect?type=phoneApp&amp;id=7479950a-e565-e011-81d2-78e7d1fa76f8" target="_blank">Windows Phone 7 Marketplace</a><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/fittosize_220_150_d0e71d55252a2be74faf693e1c2fee40_vogelfuhrer220px-1.jpg"><br />
</a><a href="https://market.android.com/details?id=com.alphablind.nabu" target="_blank">Android Market</a><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/fittosize_220_150_d0e71d55252a2be74faf693e1c2fee40_vogelfuhrer220px-1.jpg"><br />
</a><a href="http://itunes.apple.com/de/app/nabu-vogelfuhrer/id323709166?mt=8" target="_blank">Apple Appstore</a></p>
<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/fittosize_220_150_d0e71d55252a2be74faf693e1c2fee40_vogelfuhrer220px-1.jpg">Der Link führt ins Leere? Installieren Sie </a><a href="http://www.apple.com/itunes/download/" target="_blank">iTunes</a><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/fittosize_220_150_d0e71d55252a2be74faf693e1c2fee40_vogelfuhrer220px-1.jpg">.</a></p>
<p><a href="http://www.nabu.de" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: nabu.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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