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	<title>Naturschutz.ch &#187; Alpen</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Klimawandel macht Alpenwetter nicht verrückt</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 12:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie der Standart.at aktuell schreibt, sorgt der Klimawandel für im Durchschnitt höhere Temperaturen - soviel ist unbestritten. Einen Trend zu mehr Variabilität konnten die Forscher in den letzten 30 Jahren aber nicht feststellen. Die Temperaturschwankungen sind in den letzten Jahrzehnten sogar geringer geworden, so dass trotz Klimawandel keine vermehrten Wetterextreme in den Alpen auftreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Mountains__Clouds.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-48592" title="Alpen Wolke Wetter" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Mountains__Clouds-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Wie die Zeitung der Standart.at aktuell schreibt, sorgt der Klimawandel für im Durchschnitt höhere Temperaturen &#8211; soviel ist unbestritten. Einen Trend zu mehr Variabilität konnten die Forscher in den letzten 30 Jahren aber nicht feststellen. „Die Temperaturschwankungen sind in den letzten Jahrzehnten sogar geringer geworden&#8221;, wird Klimatologe und Studienautor Reinhard Böhm von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Wien zitiert.</p>
<p>Die ZAMG-Forscher gingen in einer kürzlich im renommierten Wissenschaftsmagazin „European Physical Journal“ veröffentlichten Studie der Frage nach, ob durch den Klimawandel das Wetter im Alpenraum immer stärker zu Extremereignissen neigt. Böhm: „Unbestritten ist, dass es in den letzten Jahrzehnten wärmer wurde, im Alpenraum sogar stärker als im weltweiten Mittel. Damit werden natürlich auch Hitzewellen häufiger. Wir werden aber oft mit der Frage konfrontiert, ob mit dem Klimawandel auch die Schwankungen insgesamt immer häufiger und stärker werden. Ob sich also immer mehr Hitzewellen, Kältewellen, Trockenperioden und Starkniederschläge aneinanderreihen.&#8221;</p>
<p>Die Resultate der Untersuchung liessen sogar die Wissenschafter staunen. Erstens: In den vergangenen 250 Jahren wurden im Alpenraum die saisonalen und jährlichen Schwankungsbreiten heiss-kalt, trocken-feucht nicht stärker und damit nicht extremer. Zweitens: Auch die vergangenen 30 Jahre, die stark durch den Einfluss des Menschen geprägt sind, zeigen im Vergleich zu den Jahrzehnten davor keinen Trend zu mehr Variabilität. Und drittens: In Langzeitverläufen zeigen sich bei Temperatur, Niederschlag und Luftdruck zwei lange Wellen der Variabilität mit einer Wiederkehrzeit von etwa hundert Jahren.</p>
<p>Variabler, d.h. &#8220;verrückter&#8221;, war das Klima in der Mitte der beiden vergangenen Jahrhunderte, weniger variabel , also &#8220;ruhiger&#8221;, zu Beginn und Ende der Jahrhunderte. Diese langen Wellen lassen sich vorerst nicht erklären. Eine mögliche Ursache sind Wechselwirkungen mit den Ozeanen, die im Klimasystem sozusagen ein Langzeitgedächtnis besitzen, heisst es in der Studie.</p>
<p><a href="http://www.zamg.ac.at/aktuell/index.php?seite=1&amp;artikel=ZAMG_2012-05-22GMT08:15" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: Rachel Theca (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Gefahrenkarten zu 80 Prozent erstellt</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 19:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die grossen Anstrengungen der Kantone bei der Erarbeitung von Gefahrenkarten zeigen laut dem Bundesamt für Umwelt BAFU Wirkung. 80 Prozent der Gefahrenkarten sind erstellt, insbesondere die Gebiete mit hohem Schadenspotential sind erfasst. Die verbleibenden 20 Prozent sollen gemäss den kantonalen Planungen bis 2013 erarbeitet sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://naturschutz.ch/news/unwetterschaden-2011-hohe-schaden-geringe-schadensumme/46318 /attachment/diemtigen1" rel="attachment wp-att-46321"><img class="alignleft size-medium wp-image-46321" title="Hochwasser" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Diemtigen1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Die grossen Anstrengungen der Kantone bei der Erarbeitung von Gefahrenkarten zeigen laut dem Bundesamt für Umwelt BAFU Wirkung. 80 Prozent der Gefahrenkarten sind erstellt, insbesondere die Gebiete mit hohem Schadenspotential sind erfasst. Die verbleibenden 20 Prozent sollen gemäss den kantonalen Planungen bis 2013 erarbeitet sein.</strong></p>
<p>Die Kantone erstellen seit Ende der neunziger Jahre mit der Unterstützung des Bundes Gefahrenkarten. Aus den Karten ist ersichtlich, welche Naturgefahren wie Lawinen, Rutschungen, Steinschlag oder Hochwasser die Siedlungsgebiete bedrohen können. Die jährliche Erhebung des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) über den Stand der Erstellung der Gefahrenkarten zeigt, dass die Kantone Ende 2011die Gefahrenkarten zu 80 Prozent realisiert haben. Die noch fehlenden Karten sollen gemäss der Planung der Kantone bis Ende 2013 vorliegen.</p>
<p>Erstmals wird dann eine landesweite Übersicht über die gefährdeten Gebiete vorliegen. Damit sei der Prozess der Gefahrenbeurteilung jedoch nicht abgeschlossen, so das Bafu. &#8220;Die Bedrohung durch Naturgefahren muss regelmässig überprüft und die Gefahrenkarten müssen bei Bedarf angepasst werden.&#8221;</p>
<p><strong>Umsetzung in Raumplanung wichtig</strong></p>
<p>Ein wichtiger Schritt sei die Anwendung der Gefahrenkarten in der Raumplanung. Bis heute seien rund zwei Drittel der Gefahrenkarten in der kommunalen Nutzungsplanung verbindlich bis auf Stufe Parzelle umgesetzt. Den Nutzen von Gefahrenkarten haben zum Beispiel die Ereignisse vom 10. Oktober 2011 im Kandertal im Kanton Bern gezeigt: Aufgrund der Gefahrenkarten waren vorsorgliche Schutzmassnahmen ergriffen worden, so dass vielerorts grössere Schäden verhindert werden konnten.</p>
<p>&#8220;In Zukunft müssen die Lücken bei den Gefahrengrundlagen geschlossen werden&#8221;, schreibt das Bafu. &#8220;So gilt es, weitere Gefahren etwa aufgrund aussergewöhnlicher Niederschläge wie das Eindringen von Wasser in Gebäude durch Kanalisationsrückstau, Hangwasser oder Grundwasseranstieg zu erfassen.&#8221; Der Bund wird diese wichtigen Arbeiten auch in Zukunft fördern, indem er 50 Prozent der Kosten übernimmt.</p>
<p><a href="http://www.bafu.admin.ch/" target="_blank">BAFU</a></p>
<p>Bild: Stefan Grünig/Wikipedia</p>
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		<title>Krieg der Hörnchen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 07:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie im aktuellen Alpenmagazin nachzulesen ist, befindet sich das verglichen mit dem einheimischen roten Eichhörnchen (Sciurus vulgaris) deutlich schwerere und durchsetzungsfähigere amerikanische Grauhörnchen (Sciurus carolinensis) in Europa weiter auf dem Vormarsch - In Grossbritannien ist das europäische Eichhörnchen bereits weitgehend verschwunden. Und nun macht sich der Konkurrent auf, auch Kontinentaleuropa zu erobern. Die letzte grosse Hürde: die Alpen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/grauhorn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-48375" title="Grauhörnchen" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/grauhorn-300x231.jpg" alt="" width="300" height="231" /></a>Wie im aktuellen Alpenmagazin nachzulesen ist, befindet sich das verglichen mit dem einheimischen roten Eichhörnchen (Sciurus vulgaris) deutlich schwerere und durchsetzungsfähigere amerikanische Grauhörnchen (Sciurus carolinensis) in Europa weiter auf dem Vormarsch &#8211; In Grossbritannien ist das europäische Eichhörnchen bereits weitgehend verschwunden. Und nun macht sich der Konkurrent auf, auch Kontinentaleuropa zu erobern. Die letzte grosse Hürde: die Alpen.</p>
<p>Von Tierfreunden vor rund 100 Jahren in Grossbritannien als „Bereicherung“ der Natur ausgesetzt, hat sich das Grauhörnchen inzwischen zu einem echten Problem gemausert: Wo immer es auftaucht, setzt es sich rasch gegen den roten Artgenossen durch und verdrängt ihn aus den angestammten Lebensräumen, denn der Einwanderer hat ein paar entscheidenden Vorteile im Konkurrenzkampf auf seiner Seite.</p>
<p>So hat der Einwanderer den robusteren Magen und kann unreife Haselnüsse fressen und Eicheln besser verdauen; obendrein ist er auch aggressiver, kommt mit rauen Wintern besser zurecht und pflanzt sich öfter und zahlreicher fort. Der entscheidende Vorteil aber: Das Grauhörnchen überträgt den Parapox-Virus, gegen den es selbst immun ist. Für das europäische Eichhörnchen hingegen – ohnehin gestresst durch die starke Konkurrenz – ist er meist tödlich.</p>
<p>Aufgerüttelt von den Erfahrungen in Grossbritannien, wappnet sich inzwischen das europäische Festland gegen die „amerikanische“ Invasion. Zwar gibt es in Mittel- und Nordeuropa noch keine Grauhörnchen, in Norditalien hingegen hat es nach Freisetzungen mit rund 12’000 Exemplaren bereits Fuss gefasst. Eines der Vorkommen liegt dabei nur noch 50 Kilometer von der Schweizer Grenze entfernt, und die weitere Besiedelung verläuft rasant: In Norditalien erobert das Grauhörnchen mehr als 17 Quadratkilometer pro Jahr, so dass es innerhalb von zehn Jahren das Tessin und später auch andere Schweizer Landesteile besiedeln wird. Die Fachleute sind besorgt. „Wenn die Grauhörnchen erst einmal die Alpen überquert haben, gibt es keine echte Barriere mehr,“ erläutert Stefan Müller-Kroehling, Spezialist für eingeschleppte Arten bei der Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft.</p>
<p>Und haben sich die grauen Nager erst einmal festgesetzt, hält sie fast nichts mehr auf. Die flinken Baumbewohner mit dem Gewehr zu bejagen, ist beinahe unmöglich. Bleibt noch, sie mit Käfigen zu fangen und anschliessend zu töten. Ein extrem mühsames und teures Unterfangen, das zudem schnell die Tierschützer auf den Plan ruft. Die Hoffnungen vieler Spezialisten ruhen deshalb auf einer Art „Pille“ für das Grauhörnchen, an der Wissenschaftler zurzeit arbeiten. Ausserdem versucht die Europäische Union mit einem neuen Projekt (<a href="http://www.rossoscoiattolo.eu/" target="_blank">www.rossoscoiattolo.eu</a>) die weitere Ausbreitung der Grauen einzudämmen.</p>
<p><a href="http://www.alpenmagazin.org/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=801:grau-gegen-rot&amp;catid=108:schweiz&amp;Itemid=243" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: David Iliff</p>
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		<title>M13 abgetaucht</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit rund einer Woche fehlt vom Jungbären jede Spur und bereits machen Gerüchte über seinen Tod die Runde, wie 20Minuten-Online berichtet. Hat sich der Bär bloss zurückgezogen, oder ist er tatsächlich bereits tot?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/727px-Brown_Bear_bathing.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-48271" title="Braunbär Baden" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/727px-Brown_Bear_bathing-300x247.jpg" alt="" width="300" height="247" /></a>Seit rund einer Woche fehlt vom Jungbären jede Spur und bereits machen Gerüchte über seinen Tod die Runde, wie 20Minuten-Online berichtet. Hat sich der Bär bloss zurückgezogen, oder ist er tatsächlich bereits tot?</p>
<p>Georg Brosi vom Bündner Amt für Jagd und Fischerei ist sich sicher: M13 lebt, alles andere sind bloss Vermutungen. Die Gerüchte kommen jedoch nicht von ungefähr: Seit am 30. April ein Triebwagen der RhB mit dem Raubtier kollidierte, ist M13 nachweislich verletzt und der Peilsender des Bären beschädigt. Eine Zeit lang war die Ortung des Raubtiers noch möglich, dann konnten plötzlich keine Signale mehr empfangen werden.</p>
<p>Direkt nach dem Unfall bewegte sich M13 kaum; Er hatte sich verletzt und geschwächt ins Dickicht zurückgezogen. Der Bär berappelte sich allerdings schnell wieder und sein Bewegungsradius vergrösserte sich nach kurzer Erholungsphase massiv &#8211; was jedoch nun seine erneute Ortung enorm erschwert. Die letzte Sichtung stammt aus dem Val S-charl in der Gemeinde Scuol, seither verläuft sich seine Spur.</p>
<p>Das Bündner Amt für Jagd und Fischerei ist deshalb auf Meldungen aus der Bevölkerung und von Wildhütern angewiesen: Da M13 immer noch als auffälliger Bär taxiert wird, muss er möglichst umgehend mit einem neuen Peilsender versehen werden. Laut Georg Brosi kann es jedoch gut sein, dass man M13 nie wieder zu Gesicht bekommt, wie er 20Minuten-Online erzählt. „Es ist völlig natürlich, dass der Bär bei wärmeren Temperaturen in die Berge und Seitentäler wandert. Er findet nun auch dort genug zu Fressen.“ Dass sich der Bär zurückziehen werde, damit sei zu rechnen gewesen – M13 hat sich zwar abgemeldet, tot muss er deswegen noch lange nicht sein.</p>
<p><a href="http://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/bvfd/ajf/ueberuns/Seiten/default.aspx" target="_blank">Amt für Jagd und Fischerei Graubünden</a></p>
<p>Bild: Michael Gäbler (Wikimedia Commons)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Luchse in Oberösterreich willkommen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/luchse-in-oberosterreich-willkommen/48203</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuste Umfragen der Bevölkerung zeigen: die (Schweizer) Luchse sind bei 90% der 505 Befragten in Oberösterreich willkommen, so eine aktuelle Medienmitteilung des Nationalparks Kalkalpen. Neben dem Luchspärchen Freia und Juro,  welche im Mai und November letzten Jahres aus der Schweiz in den Nationalpark Kalkalpen umgesiedelt wurden, dürften sich laut Experten aktuell noch zwei weitere Luchse in der Region aufhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/222979065_1_CI1082723.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-48204" title="Luchs Nationalpark Kalkalpen Österrecih" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/222979065_1_CI1082723.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Neuste Umfragen der Bevölkerung zeigen: die (Schweizer) Luchse sind bei 90% der 505 Befragten in Oberösterreich willkommen, so eine aktuelle Medienmitteilung des Nationalparks Kalkalpen. Neben dem Luchspärchen Freia und Juro,  welche im Mai und November letzten Jahres aus der Schweiz in den Nationalpark Kalkalpen umgesiedelt wurden, dürften sich laut Experten aktuell noch zwei weitere Luchse in der Region aufhalten.</p>
<p>90% der Befragten meinen zudem, dass die Jägerschaft die Bemühungen des Nationalparks rund um den Luchs unterstützen sollten. Bemerkenswert auch, dass die Zustimmung zum Schutze bedrohter Tierarten bei den 30- bis 49-jährigen Umfrageteilnehmern (95%) und bei den Frauen (94%) um einige Prozente höher liegt als im Durchschnitt.</p>
<p>Und das Jahr 1995 wanderten nach 150 Jahren Abwesenheit vereinzelt Luchse in die Kalkalpen-Region ein. Seit 1998 betreibt der Nationalpark Kalkalpen daher ein Luchs-Monitoring-Projekt. Die Arbeitsgemeinschaft LUKA (Luchse in den Kalkalpen), bestehend aus Naturschutzbund, Jägerschaft, Nationalpark Kalkalpen, ÖBF und WWF, möchte den Luchs, einer der am meisten gefährdeten Tierarten europaweit, eine gesicherte Zukunft geben: Daher wurde 2011 die Bestandsstützung der Luchse eingeleitet.</p>
<p><a href="http://www.kalkalpen.at/system/web/default.aspx" target="_blank">Nationalpark Kalkalpen</a></p>
<p>Bild: © Nationalpark Kalkalpen/Josef Limberger</p>
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		<title>Alles neu macht der Mai</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schweizer Alpen-Club SAC]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit wenigen Tagen ist der neue Internetauftritt des Schweizerischen Alpen-Club SAC online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Faulhorn_01.jpg"><img title="Alpen" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Faulhorn_01-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a>Seit wenigen Tagen ist der neue Internetauftritt des Schweizerischen Alpen-Club SAC online.</p>
<p>Neu ist zum Beispiel die Rubrik <strong>Agenda</strong>: hier können Veranstalter gleich selbst alle ihre Anlässe erfassen, die sich um die Berge drehen – diese Funktion ist daher auch für Hüttenwarte und Sektionen sehr interessant.</p>
<p>TourengängerInnen hingegen besuchen vielleicht die neue Rubrik <strong>Unterwegs</strong>, die mit vielen Tipps und Anregungen zur erfolgreichen Tourenplanung aufwartet. Neben wichtigen Merkblättern und Planungstools, z.B. zur Suche von Kletterhallen/-gebieten oder auch Hütten, dreht sich hier alles rund um das Thema Bergtour.</p>
<p>SAC-Mitgliedern stehen zudem einige der neuen Dienstleistungen exklusiv zur Verfügung – aber auch für alle anderen Bergfreunde lohnt sich ein Blick auf <a href="http://www.sac-cas.ch/de/metanav/startseite.html" target="_blank">die neue SAC-Homepage!</a></p>
<p>Bild: Johannes D. (Wikimedia Commons)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Alpenkonvention: Italien ratifiziert</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/alpenkonvention-italien-ratifiziert/47947</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ratifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Italienische Parlament hat acht von neun Durchführungsprotokollen der Alpenkonvention per 5. Mai 2012 ratifiziert; es fehlt nur noch das Verkehrsprotokoll. Italien, mit mehr als vier Millionen Einwohnern der bevölkerungsmässig grösste Alpenstaat, ist somit bereits die siebte Nation, welches die Protokolle ratifiziert – nun fehlt nur noch die Schweiz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Brennerpass_near_Gries_am_Brenner.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-47948" title="Brennerpass Verkehr Alpen" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Brennerpass_near_Gries_am_Brenner-300x156.jpg" alt="" width="300" height="156" /></a>Das Italienische Parlament hat acht von neun Durchführungsprotokollen der Alpenkonvention per 5. Mai 2012 ratifiziert; es fehlt nur noch das Verkehrsprotokoll. Italien, mit mehr als vier Millionen Einwohnern der bevölkerungsmässig grösste Alpenstaat, ist somit bereits die siebte Nation, welches die Protokolle ratifiziert – nun fehlt nur noch die Schweiz.</p>
<p>Damit stünden endlich auch auf der Südabdachung des Alpenbogens die auf internationaler Ebene angenommen Instrumente der nachhaltigen Entwicklung vollwertig zur Verfügung, lässt sich der Generalsekretär der Alpenkonvention in der Pressemitteilung zitieren. „Dies ist ein sehr positives Signal im Hinblick auf den kommenden italienischen Vorsitz der Konvention. Es ist allerdings zu wünschen, dass die neue Gesetzesvorlage, die auf die Ratifikation des Verkehrsprotokolls abzielt, rasch das parlamentarische Verfahren durchläuft“.</p>
<p>Die Alpenkonvention ist ein internationales Abkommen, welches die Alpenstaaten Deutschland, Frankreich, Italien, Liechtenstein, Monaco, Österreich, Schweiz und Slowenien sowie die EU verbindet. Die ökologische, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Fragen regelnden Protokolle zielen dabei auf die nachhaltige Entwicklung des Alpenraums und den Schutz der Interessen der dort ansässigen Bevölkerung ab.</p>
<p><a href="http://www.alpconv.org/pages/default.aspx" target="_blank">Weitere Information</a></p>
<p>Bild: Gitidi (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Das Hochgebirge als (verzögerte) Klima-Falle</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/das-hochgebirge-als-verzogerte-klima-falle/47864</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klimaerwärmung]]></category>
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		<description><![CDATA[Gemäss einer neuen Studie reagieren Alpenpflanzen nicht unmittelbar auf klimatische Veränderungen. Ihre Langlebigkeit und die Fähigkeit, sich vegetativ durch Rhizome oder oberirdische Ausläufer zu vermehren, ermöglicht es den Arten, den Prozess des Aussterbens zu verzögern und unter suboptimalen Bedingungen zu überleben, wodurch sie bis zum Ende des 21. Jahrhunderts im Durchschnitt "nur" 44 bis 50 Prozent ihrer heutigen Fläche verlieren werden. Das gesamte Ausmass der aktuellen Klimaerwärmung wird daher erst mit mit jahrzehnte-, wenn nicht jahrhundertelanger Verzögerung erkennbar sein. Besonders sensibel auf die Klimaänderungen reagieren endemische Arten, weil sie aufgrund ihrer Ausbreitungsfähigkeit klimatisch geeignete Areale nicht erreichen können bzw. häufig in Randgebieten der Alpen vorkommen, deren geringere Gipfelhöhen ein Ausweichen in höhere Lagen verunmöglichen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Breithorn_Enzian_2005-06-11.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-36588" title="Enzian Alpen" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Breithorn_Enzian_2005-06-11-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Als Folge der Klimaerwärmung wird eine Verschiebung der Vegetationsgrenze in Richtung der Pole bzw. in höhere Gebirgslagen erwartet. Europäische Wissenschaftler der Universität Wien und der WSL haben nun ein neues Modell entwickelt, welches die Dynamik von Wanderungsprozessen der Hochgebirgsflora auf Basis der erwarteten Klimaveränderungen besser abbilden kann.</p>
<p>Die Berechnung der klimabedingten Arealveränderung von 150 Pflanzenarten des Hochgebirges ergab: Bis zum Ende des 21. Jahrhunderts werden sie im Durchschnitt 44 bis 50 Prozent ihrer heutigen Fläche verlieren, was einem deutlich geringeren Arealverlust entspricht, als bisher vorausgesagt wurde.</p>
<p>Gemäss der neusten Studie reagieren Alpenpflanzen nicht unmittelbar auf klimatische Veränderungen. Die lange Lebenszeit und ihre Fähigkeit, sich vegetativ durch Rhizome oder oberirdische Ausläufer zu vermehren, ermöglicht es den Arten, den Prozess des Aussterbens zu verzögern und unter suboptimalen Bedingungen zu überleben. In den kommenden Jahrzehnten werden daher wahrscheinlich nur moderate Verluste an Pflanzenarten in den Alpen zu beobachten sein.</p>
<p>Das gesamte Ausmass der aktuellen Klimaerwärmung wird daher erst mit mit jahrzehnte-, wenn nicht jahrhundertelanger Verzögerung erkennbar sein, so Stefan Dulliger von der Universität Wien. Und Niklaus Zimmermann von der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL meint: „Langfristig muss mit deutlichen Artverlusten gerechnet werden“.</p>
<p>Die Wissenschafter stellten zudem fest, dass endemische Arten – also Pflanzen, deren Verbreitung auf Teilgebiete der Alpen beschränkt ist – besonders sensibel auf die Klimaänderungen reagieren. Drei von vier dieser Arten werden mindestens 80 Prozent ihres derzeitigen Verbreitungsgebietes einbüssen, weil sie aufgrund ihrer Ausbreitungsfähigkeit klimatisch geeignete Areale nicht erreichen. Verstärkend kommt hinzu, dass sie häufig in Randgebieten der Alpen vorkommen, deren geringere Gipfelhöhen ein Ausweichen in höhere Lagen verunmöglichen &#8211; die Pflanzen geraten damit in eine klimabedingte Falle.</p>
<p><a href="http://www.wsl.ch/medien/news/artverluste_hochgebirgsflora_2012/index_DE" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: Dirk Beyer (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Meister Petz ist zurück!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 07:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
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		<category><![CDATA[Grossraubtier]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bär ist zurück! Am Samstag wurde zwischen Scoul und S-charl (GR), ganz in der Nähe des Schweizer Nationalparks, ein Bär gesichtet. Das Tier ist aus dem Südtirol in die Schweiz gezogen. SF-Augenzeuge Mario Riatsch hat den Bären gefilmt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Brown_Bear_us_fish_21.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-47142" title="Junger Braunbär, Bär" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Brown_Bear_us_fish_21-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a>Der Bär ist zurück! Am Samstag wurde zwischen Scoul und S-charl (GR), ganz in der Nähe des Schweizer Nationalparks, ein Bär gesichtet. Das Tier ist aus dem Südtirol in die Schweiz gezogen. SF-Augenzeuge Mario Riatsch hat den Bären gefilmt.</p>
<p>Beim italienischen Besucher handele es sich um M13, ein zweijähriges Männchen. Vor zwei Wochen wurde M13 noch in Italien gesichtet. Den Peilsender, welchen er im Oktober letzten Jahres erhielt, hat er wieder verloren, so Wildhüter Curdin Florineth gegenüber der Tagesschau. Bärenwanderungen in diesem Gebiet sind nichts Ungewöhnliches. Seit sechs Jahren führen Streifzüge die Tiere vom Südtirol in den Nationalpark. Das letzte Mal vergangenen Sommer.</p>
<p>Die Sichtung von Grossraubtieren, wie Bär, Wolf und Luchs, ruft unterschiedliche Reaktionen hervor: Artenschützer und Umweltorganisationen hoffen auf die permanente Wiederansiedlung, einige Jäger, Hirten und Bergbauern sehen die Tiere aus Angst um Wild- und Nutztiere noch immer als Schädlinge an. Der WWF Schweiz hat 2009 das Projekt „Hirtenhilfe“ zum Schutz der Grossraubtiere in der Schweiz lanciert: Durch einen Freiwilligeneinsatz auf der Alp oder einem Gruppeneinsatz werden Hirten und Bergbauern unterstützt und es werden ihnen Massnahmen im Umgang mit Wolf, Luchs und Bär näher gebracht. Dadurch soll ein friedliches nebeneinander von Grossraubtier und Mensch ermöglicht werden.</p>
<p><a href="http://www.wissen.sf.tv/Dossiers/Natur/Baeren-in-der-Schweiz#!videos" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.sf.tv" target="_blank">www.sf.tv</a><br />
<a href="http://www.wwf.ch" target="_blank">www.wwf.ch</a></p>
<p>Bild: Hillebrand, Steve (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Zweitwohnungsinitiative angenommen</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 15:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizer Stimmbevölkerung hat heute mit der Annahme der Zweitwohnungsinitiative ein deutliches Zeichen gegen die Zersiedelung gesetzt. Damit dem Verschleiss der Landschaft auch ausserhalb der Tourismusgebiete Grenzen gesetzt werden können, müsse jetzt der Gegenvorschlag zur anderen Raumplanungsinitiative, der Landschaftsinitiative der Umweltverbände, noch im Sommer 2012 vom Parlament beschlossen werden, schreibt Pro Natura in einer Medienmitteilung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/news/zweitwohnungsinitiative-angenommen/46136 /attachment/davos_wiki3" rel="attachment wp-att-46146"><img class="alignleft size-full wp-image-46146" title="Davos_wiki3" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Davos_wiki3.png" alt="" width="795" height="467" /></a>Die Schweizer Stimmbevölkerung hat heute mit der Annahme der Zweitwohnungsinitiative ein deutliches Zeichen gegen die Zersiedelung gesetzt. Damit dem Verschleiss der Landschaft auch ausserhalb der Tourismusgebiete Grenzen gesetzt werden können, müsse jetzt der Gegenvorschlag zur anderen Raumplanungsinitiative, der Landschaftsinitiative der Umweltverbände, noch im Sommer 2012 vom Parlament beschlossen werden, schreibt Pro Natura in einer Medienmitteilung.</p>
<p>Volk und Stände haben die Zweitwohnungsinitiative heute angenommen. «Dass eine Initiative, die bei der Lancierung als chancenlos und deren Annahme lange als utopisch taxiert wurde, eine Mehrheit der Stimmbevölkerung und der Stände hinter sich bringen kann, ist sensationell», freut sich Otto Sieber, Pro Natura Zentralsekretär. Die Zersiedelung der Schweiz und die Zubetonierung der Tourismuszentren in den Alpen brennen der Bevölkerung offensichtlich unter den Nägeln.</p>
<p>Die Zustimmung der Bevölkerung zu einer besseren Lenkung der Bautätigkeit solle dem Parlament nun Auftrag sein: «Der heute sehr gute Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative muss rasch definitiv beschlossen werden. So wäre die Schweiz gerüstet, ihr Zersiedelungsproblem künftig wirkungsvoll angehen zu können», schreibt Pro Natura.</p>
<p>Bild: Davos (Wikipedia)</p>
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