Der Ägypter Investor Samih Sawiris baut in Andermatt ein gigantisches Touristendorf. An den Solothurner Filmtagen feierte ein Film von Alain Godet zum Thema Sawiris Premiere.
Die Regierungen von Uri und Nidwalden haben beim Bundesamt für Umwelt das Gesuch für die Errichtung eines regionalen Naturparks Urschweiz deponiert.
Anfangs November wurde der Bartgeier Ikarus entkräftet aufgefunden. Auch die intensive Pflege im Natur und Tierpark Goldau konnte das Tier nicht mehr retten.
Im kommenden Jahr werden erstmals Bartgeier in den Schweizer Nordalpen ausgewildert. Damit wird dem eindrücklichen, einst im ganzen Alpenraum ausgerotteten Knochenfresser ein weiteres Stück seiner alten Heimat zurückgegeben.
Neuste Studien von Forschern der ETH Zürich zeigen, dass Schweizer Gletscher in den 1940er Jahren noch stärker schmolzen als heute.
Wildruhezonen sollen im Winter den Wildtieren Schutz bieten. Doch wer die Natur erleben und sich an die Regeln halten will, braucht nebst Sportsgeist auch Beharrlichkeit. Mountain Wilderness hilft mit www.wildruhe.ch bei der Vorbereitung der Skitour.
Die bürgerliche Mitte im Nationalrat ist am Freitag vor der SVP eingeknickt: Zusammen mit der Ratsrechten trat sie nicht auf die drei Ausführungsprotokolle zur Alpenkonvention ein. Ein völlig unverständlicher Entscheid: Denn noch vor genau einem Jahr gab dieselbe bürgerliche Mitte mit der SP und den Grünen zusammen dem Bundesrat grünes Licht für Verhandlungen mit dem Ausland über eine Alpentransitbörse.
Die Vertragsparteien der Alpenkonvention haben im März 2009 den Aktionsplan zum Klimawandel in den Alpen angenommen. Um diesen besser umsetzen zu können, wurde vom Ständigen Sekretariat der Alpenkonvention nun eine eigene Homepage zum Klimawandel eingerichtet.
Der WWF und die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) haben beim Staatsrat des Kantons Wallis eine Beschwerde gegen die Baubewilligung eingereicht, die die Aminona Luxury Resort and Village (ALRV)/Mirax für den Bau eines Hotelkomplexes mit 15 Gebäuden samt den entsprechenden Zufahrtsstrassen erhalten hat. Die Umweltschutzorganisationen befürchten ein Fiasko für Natur und Landschaft, aber auch für die Region insgesamt.
Der Klimawandel wird auf lange Sicht dazu führen, dass Baumarten bisher besiedelte Gegenden verlassen und in neue Regionen vordringen. Wissenschafter der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL fanden zusammen mit einem internationalen Forscherteam nun erstmals heraus, wie stark klimatische Extreme wie ausgeprägte Dürre- oder Frostperioden die Verbreitungsgebiete von Baumarten verändern.