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	<title>Naturschutz.ch &#187; Abfall und Recycling</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>11 neue Biogas-Anlagen realisiert</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 19:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Schweizer Landwirtschaft fallen jährlich mehr als 20 Millionen Tonnen Mist und Gülle sowie weitere organische Abfälle und Ernterückstände an, die als Rohstoff für die Gewinnung von Biogas eingesetzt werden können. Ziel des 2005 von Coop und EnergieSchweiz lancierten Public-Private-Partnership-Projekts &#8220;Naturafarm_Biogas50&#8243; war es, dieses Potenzial auf Coop Naturafarm- und zuliefernden Bio-Betrieben zu erschliessen. Elf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/news/abfall-recycling/wegweisende-biogasanlage-fuer-die-ostschweiz/4958 /attachment/biogas1" rel="attachment wp-att-18855"><img class="alignleft size-full wp-image-18855" title="biogas1" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/biogas1.jpg" alt="" width="106" height="150" /></a>In der Schweizer Landwirtschaft fallen jährlich mehr als 20 Millionen Tonnen Mist und Gülle sowie weitere organische Abfälle und Ernterückstände an, die als Rohstoff für die Gewinnung von Biogas eingesetzt werden können. Ziel des 2005 von Coop und EnergieSchweiz lancierten Public-Private-Partnership-Projekts &#8220;Naturafarm_Biogas50&#8243; war es, dieses Potenzial auf Coop Naturafarm- und zuliefernden Bio-Betrieben zu erschliessen. Elf Biogas-Anlagen wurden in diesem Rahmen realisiert. Sie produzieren heute genug Energie, um 1&#8217;800 Haushalte mit Strom und 1&#8217;000 Haushalte mit Wärme zu versorgen.</p>
<p>Die 11 Biogas-Anlagen produzieren rund 6&#8217;400 Megawattstunden (MWh) Strom pro Jahr. Um die gleiche Strommenge zu erzeugen, bräuchte es eine Photovoltaik-Anlage mit einer Fläche von 53&#8217;700 Quadratmetern oder elf Fussballfeldern. Und dank der Wärmeproduktion von 5&#8217;700 MWh sparen die 11 Anlagen jährlich 578&#8217;000 Liter Heizöl oder 1&#8217;500 Tonnen CO2. Aus dem Coop Fonds für Nachhaltigkeit stellte Coop pro Anlage bis zu 200&#8217;000 Franken als Beitrag zu den Investitionskosten zur Verfügung, insgesamt rund 1,2 Millionen Franken. EnergieSchweiz unterstützte die Beratungsdienstleistungen mit total 72&#8217;300 Franken. Insgesamt lösten Coop und EnergieSchweiz so Investitionen von rund 10,5 Millionen Franken aus.</p>
<p>Grundlage für die Zusammenarbeit von Coop und EnergieSchweiz bildete eine Studie, die 2005 zeigte, dass rund 50 Naturafarm-Betriebe für eine Biogas-Anlage sehr gut geeignet wären. Coop wollte deshalb bis 2010 in die Förderung von fünfzig Biogas-Anlagen investieren. Die Informationsstelle stand schliesslich über die gesamte Projektdauer mit 71 Landwirten in Kontakt. 45 reichten schliesslich einen Antrag ein, davon erfüllten 19 die Förderkriterien. Acht Landwirte gaben ihre Projekte aus verschiedenen Gründen vor der Umsetzung auf, 11 Anlagen wurden gebaut.</p>
<p><a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=44402"><strong>Medienmitteilung BFE</strong></a></p>
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		<title>Hoher Lebensstandard auf Kosten der Anderen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 13:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Andere Themen]]></category>
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		<category><![CDATA[Bericht über die Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Rio +20]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizer Bevölkerung lebt gut und ist sehr zufrieden. Sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene sind die Ressourcen jedoch weiterhin ungleich verteilt. Und auch zukünftige Generationen müssen für unseren hohen Lebensstandard aufkommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Leere_Flaschen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-47558" title="Leere Flaschen, Recycling" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Leere_Flaschen-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Die Schweizer Bevölkerung lebt gut und ist sehr zufrieden. Sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene sind die Ressourcen jedoch weiterhin ungleich verteilt. Und auch zukünftige Generationen müssen für unseren hohen Lebensstandard aufkommen. Dies kann aus den Erkenntnissen des vom Bundesamt für Statistik BFS, vom Bundesamt für Raumentwicklung ARE, vom Bundesamt für Umwelt BAFU sowie von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA veröffentlichten „Berichts über die Nachhaltige Entwicklung 2012“ abgeleitet werden.</p>
<p>Die Lebensbedingungen in der Schweiz sind gut und liegen im internationalen Vergleich auf hohem Niveau. Auch die allgemeine Lebenszufriedenheit der Schweizer Bevölkerung ist hoch: Nahezu 75 Prozent bezeichneten sich 2010 als sehr zufrieden. Der hohe Lebensstandard in der Schweiz hat seinen Preis: Die Schweizer Bevölkerung verbraucht pro Kopf nahezu dreimal mehr Ressourcen und Umweltleistungen als im weltweiten Durchschnitt pro Person verfügbar sind. Die nicht erneuerbaren Ressourcen können so für künftige Generationen nicht erhalten werden. Der totale Materialaufwand ist seit 1992 um mehr als 20 Prozent angestiegen. Eine der Folgen ist die Abfallzunahme: Die Produktion der Siedlungsabfälle hat sich seit 1992 um über 30 Prozent erhöht. Dank Recycling und Fortschritt bei industriellen Verfahren konnte der totale Materialaufwand im Verhältnis zum Bruttoinlandprodukt (Materialintensität) seit 1992 etwas gesenkt werden.</p>
<p>Der &#8220;Bericht über die Nachhaltige Entwicklung 2012&#8243; wird anlässlich der Konferenz der Vereinten Nationen zur Nachhaltigen Entwicklung &#8220;Rio+20&#8243; veröffentlicht. Darin wird gezeigt, in welche Richtung sich die Nachhaltige Entwicklung in der Schweiz 20 Jahre nach dem Erdgipfel 1992 in Rio bewegt.</p>
<p><a href="http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/medieninformation/00962/index.html?lang=de&amp;msg-id=44355" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.bfs.admin.ch/" target="_blank">www.bfs.admin.ch</a></p>
<p>Bild: Telrúnya (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>NATUR Messe gestartet</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/natur-messe-gestartet/47178</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 16:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
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		<description><![CDATA[Die NATUR in Basel hat heute Morgen ihre Türen geöffnet. An innovativen und informativen Ständen präsentieren sich über 100 Aussteller den natur-interessierten Besuchern. Vom Outdoor-Geschäft über Naturschutzorganisationen, Naturparks, Zoos, Anbietern von nachhaltigen Produkten zu Gärtnereien und Unternehmen im praktischen Naturschutz ist alles dabei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Foto.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-47179" title="NATUR Messe 2012" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Foto-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Die NATUR in Basel hat heute Morgen ihre Türen geöffnet. An innovativen und informativen Ständen präsentieren sich über 100 Aussteller den natur-interessierten Besuchern. Vom Outdoor-Geschäft über Naturschutzorganisationen, Naturparks, Zoos, Anbietern von nachhaltigen Produkten zu Gärtnereien und Unternehmen im praktischen Naturschutz ist alles dabei.</p>
<p>Welchen Beitrag zur Biodiversität leistet eine Trockenmauer? Was gibt es in den Naturparks in Graubünden alles zu entdecken? Was geschieht eigentlich beim Recycling mit den Materialien nach der Sammelstelle? Und wie konsumiere ich nachhaltig? Diese Fragen werden an der NATUR in Basel beantwortet.</p>
<p>Die NATUR Messe ist die grösste Schweizer Plattform für nachhaltigen Konsum und zukunftsfähige Lebensstile in der Schweiz. Sie findet dieses Jahr vom 13. bis 16. April 2012 in der Messe Basel, Halle 4, statt.</p>
<p><a href="http://www.natur.ch" target="_blank">www.natur.ch</a></p>
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		<title>Munition bleibt in den Seen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/munition-bleibt-in-den-seen/44804</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Kämpfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) hat entschieden, die Munition, welche die Schweizer Armee bis in die 1960er-Jahre im Thuner-, Brienzer und Vierwaldstättersee versenkt hatte, nicht zu bergen. Die Abklärungen haben keinen Hinweis darauf ergeben, dass die Seen durch die Munitionsablagerungen belastet werden, schreibt das VBS. Der grösste Teil der Objekte befindet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-18583" title="vierwaldstaettersee" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/vierwaldstaettersee.jpg" alt="" width="115" height="114" />Das Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) hat entschieden, die Munition, welche die Schweizer Armee bis in die 1960er-Jahre im Thuner-, Brienzer und Vierwaldstättersee versenkt hatte, nicht zu bergen. Die Abklärungen haben keinen Hinweis darauf ergeben, dass die Seen durch die Munitionsablagerungen belastet werden, schreibt das VBS. Der grösste Teil der Objekte befindet sich bereits heute über 25 cm bis zu zwei Meter unter dem Seegrund. Eine Bergung der Munition würde deshalb zu einer erheblichen Störung des Seegrunds und damit über lange Zeit zu einer Störung des Wasserökosystems führen. Während eine selbstständige Detonation praktisch ausgeschlossen werden kann, bestünde beim Heben und Entsorgen der Munition Explosionsgefahr. Diese Tatsache würde auf den Seen und in deren Uferbereichen über Jahre hinweg praktisch kaum umsetzbare Sicherheitsmassnahmen erfordern.</p>
<div id="xmlWrapper">
<p>Umfangreiche historische Abklärungen im Zusammenhang mit dem Vollzug der Altlastenverordnung hatten 2004 aufgezeigt, dass die Schweizer Armee im Laufe des letzten Jahrhunderts insgesamt über 8000 Tonnen Munition und Munitionsrückstände im Thuner- und im Brienzersee sowie im Urnersee und im Gersauerbecken des Vierwaldstättersees versenkt hatte. Die letzten Versenkungen fanden im Thunersee 1963, im Urnersee 1967 statt.</p>
<p>Die Menge des Materials, Forderungen, dieses zu bergen, und Beobachtungen auffälliger Organveränderungen bei Felchen im Thunersee, bewogen das VBS, die Gefährdung durch diese Abfälle vertieft abklären zu lassen. Unter Einbezug der kantonalen Umweltfachstellen befasste sich zwischen 2006 und 2010 ein vom VBS geleitetes Spezialistenteam mit den offenen Fragen rund um die versenkte Munition, allfällige Auswirkungen auf Mensch und Umwelt und Möglichkeiten einer Bergung. Parallel zu den Abklärungen des VBS veranlasste das Fischereiinspektorat des Kantons Bern Untersuchungen, um den Ursachen für die Organveränderungen bei den Felchen im Thunersee auf die Spur zu kommen. Dabei wurde laut VBS keine Belastung des Seewassers festgestellt. Zudem lassen die Untersuchungen zu den Organveränderungen der Fische im Thunersee keinen Zusammenhang mit den Munitionsdeponien erkennen.<br />
<strong></strong></p>
<p><a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=43324" target="_blank">Mitteilung des VBS</a></p>
</div>
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		<title>Nagra verärgert Kantone</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/nagra-verargert-kantone/44394</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 20. Januar hat die Nagra  20 Vorschläge für Standortareale für die Platzierung der Oberflächenanlage geologischer Tiefenlager vorgestellt. Sie dienen den sechs Standortregionen Südranden, Zürich Nordost,  Nördlich Lägern, Jura Ost, Jura-Südfuss und Wellenberg als Diskussionsgrundlage in der regionalen Partizipation. In den kommenden Monaten geht es nun darum, gemeinsam mit jeder Standortregion mindestens ein Standortareal festzulegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/?attachment_id=44395" rel="attachment wp-att-44395"><img class="alignleft size-full wp-image-44395" title="karte_nagra" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/karte_nagra.png" alt="" width="582" height="467" /></a>Am 20. Januar hat die Nagra  20 Vorschläge für Standortareale für die Platzierung der Oberflächenanlage geologischer Tiefenlager vorgestellt. Sie dienen den sechs Standortregionen Südranden, Zürich Nordost,  Nördlich Lägern, Jura Ost, Jura-Südfuss und Wellenberg als Diskussionsgrundlage in der regionalen Partizipation. In den kommenden Monaten geht es nun darum, gemeinsam mit jeder Standortregion mindestens ein Standortareal festzulegen.</p>
<p>Geologische Tiefenlager brauchen an der Oberfläche Infrastruktur zum Bau und Betrieb des Lagers im Untergrund. Der wichtigste Bestandteil ist die Oberflächenanlage, welche als Pforte zum künftigen Tiefenlager dient. Oberflächenanlagen können im Unterschied zu unterirdischen Lagerteilen flexibel platziert, erschlossen und gestaltet werden. Die Vorschläge der Nagra dienen den Standortregionen als Grundlage für die Diskussion innerhalb der Regionalkonferenzen, welche Präferenzen entwickeln, Anpassungen vorschlagen oder auch eigene Varianten einbringen können. Gestützt auf die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit hat die Nagra die Aufgabe, ein Standortareal pro Region für die weitere Bearbeitung zu bezeichnen. Bei der Wahl dieser Standortareale fliessen die Anliegen der lokalen Mitwirkungsgremien wesentlich in die Beurteilung mit ein. Thomas Ernst, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Nagra. : «Die Anliegen der Regionen sind wichtig für die Nagra. Wir berücksichtigen die Ergebnisse der kommenden Diskussionen mit den Regionen und setzen diese um, sofern sie sicherheitsmässig und technisch sinnvoll machbar sind.»</p>
<p>Die Schweizerische Energie-Stiftung SES zeigt sich in einer Stellungnahme als verärgert und verlangt ein umgekehrtes Vorgehen: Zuerst brauche es den Lagerstandort, dann die Oberflächenanlage. Alles andere sei unlogisch und hintertreibe die Suche nach dem sichersten Standort.</p>
<p>Auch der Aargauer Regierungsrat kritisierte das Vorgehen laut dem Tages-Anzeiger als «ungewöhnlich». Die kantonalen Entwicklungsgebiete seien nicht berücksichtigt worden. Ebenfalls aus grundsätzlichem Widerstand gegen ein Endlager äusserten sich die Kantonsregierungen Schaffhausen und Nidwalden ablehnend zu den Standortvorschlägen auf ihrem Kantonsgebiet. In Zürich wird die Baudirektion bis im April die Vorschläge prüfen. Die Thurgauer Behörden wollen die weiteren Abklärungen «aufmerksam verfolgen».</p>
<p><a href="http://www.nagra.ch/g3.cms/s_page/80310/s_name/medienmitteilungdetail/newsID/2785"><strong>Nagra</strong></a></p>
<p><a href="http://www.energiestiftung.ch/aktuell/archive/2012/01/20/das-verkehrte-vorgehen-der-nagra.html"><strong>SES</strong></a></p>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Das-veraengstigt-die-Bevoelkerung/story/16042128"><strong>Tages-Anzeiger</strong></a></p>
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		<title>Entsorgungsgebühr für alle Batterien</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/entsorgungsgebuhr-fur-alle-batterien/43167</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 07:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Entsorgungsgebühr]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling-Vorgang]]></category>

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		<description><![CDATA[Die separate Sammlung und Verwertung von Batterien ist kostenintensiv. Die notwendigen finanziellen Mittel werden in Zukunft für sämtliche Batterietypen über eine vorgezogene Entsorgungsgebühr erhoben. Bisher unterlagen nur Haushaltsbatterien dieser Regelung. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation  hat die Verordnung in diesem Sinn angepasst. Die Änderungen treten am 1. Januar 2012 in Kraft, so die Medienmitteilung des Bundesamt für Umwelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Batterie.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-43168" title="Batterie" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Batterie.jpg" alt="" /></a>Die separate Sammlung und Verwertung von Batterien ist kostenintensiv. Die notwendigen finanziellen Mittel werden in Zukunft für sämtliche Batterietypen über eine vorgezogene Entsorgungsgebühr erhoben. Bisher unterlagen nur Haushaltsbatterien dieser Regelung. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation  hat die Verordnung in diesem Sinn angepasst. Die Änderungen treten am 1. Januar 2012 in Kraft, so die Medienmitteilung des Bundesamt für Umwelt.</p>
<p>Batterien enthalten Schadstoffe, aber auch wertvolle Metalle. Diese werden umweltgerecht entsorgt beziehungsweise zurückgewonnen. Zur Finanzierung dieses Recycling-Vorgangs wird auf Batterien eine Entsorgungsgebühr erhoben. Ab dem 1. Januar 2012 wird sie für alle Batterietypen im Voraus in Rechnung gestellt. Das UVEK hat die Verordnung über die Höhe der vorgezogenen Entsorgungsgebühr für Batterien in diesem Sinn angepasst. Bisher musste die Gebühr nur für Batterien bis zu einem Gewicht von 5 Kilogramm bereits beim Kauf bezahlt werden. Bei den schwereren Batterien fielen die Kosten erst bei der Entsorgung an.</p>
<p>Ziel der Änderung der Verordnung über die Höhe der vorgezogenen Entsorgungsgebühr für Batterien ist es, die Rücklaufquote und Verwertungsrate von Batterien weiter zu steigern. Mit der vorgezogenen Entsorgungsgebühr (VEG) werden die Kosten für Sammlung, Transport und Verwertung von Batterien gedeckt. Zudem wird sie für die Sensibilisierung der Öffentlichkeit zur Steigerung der Rücklaufrate von Batterien verwendet.</p>
<p><strong>Regelung berücksichtigt unterschiedliche Kosten</strong></p>
<p>Die vorgezogene Entsorgungsgebühr ist in der bestehenden Chemikalien-Risikoreduktionsverordnung fest gelegt. Unterschieden wird &#8211; analog zur EU-Gesetzgebung &#8211; zwischen Gerätebatterien, Fahrzeugbatterien und Industriebatterien. Die unterschiedlich hohen Verwertungskosten dieser Batterien werden in der Höhe der Gebühr berücksichtigt. Es handelt sich dabei um Kosten, die bei der Sammlung und Verwertung anfallen. Allfällige Gewinne (durch die Zurückgewinnung von Metallen, wie z,B. Zink, Blei und Ferromangan) fliessen in die Berechnung der Höhe der Gebühr ein.</p>
<p><strong>Verordnung sieht Ausnahme der Gebührenbelastung vor</strong></p>
<p>Eine Ausnahme sieht die Verordnung für den Fall vor, dass im Rahmen einer Branchenlösung gewährleistet ist, dass Batterien umweltverträglich verwertet sowie Schadstoffe entsorgt werden und die gesamten Entsorgungskosten vollständig gedeckt sind. In diesem Fall können Batterien von der obligatorischen Gebührenbelastung befreit werden.</p>
<p><a href="http://bafu.admin.ch" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: Thiemo Schuff (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Export von gefährlichen Abfällen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/export-von-gefahrlichen-abfallen/41805</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 12:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Abfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Basler Konvention]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Verbot ]]></category>

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		<description><![CDATA[16 Jahre nach der Verabschiedung durch die Mitgliedsstaaten der Basler Konvention wird das Verbot des Exports von gefährlichen Abfällen aus OECD-Staaten in andere Länder in Kraft treten. Ein entsprechender Vorschlag der Schweiz und Indonesien wurde an der Vertragsparteienkonferenz in Cartagena (Kolumbien) angenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Blumenwiese.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-32818" title="Blumenwiese" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Blumenwiese.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a>16 Jahre nach der Verabschiedung durch die Mitgliedsstaaten der Basler Konvention wird das Verbot des Exports von gefährlichen Abfällen aus OECD-Staaten in andere Länder in Kraft treten. Ein entsprechender Vorschlag der Schweiz und Indonesien wurde an der Vertragsparteienkonferenz in Cartagena (Kolumbien) angenommen.</p>
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<p>Die Annahme des Vorschlags stellt einen grossen Erfolg dar. Die Schweiz hatte zusammen mit Indonesien vor drei Jahren eine „Country-Led Initiative&#8221; (CLI) initiiert, um den seit über zehn Jahren schwelenden Streit um das Inkrafttreten des Ban Amendments zu lösen. Das Ban Amendment verbietet den Export gefährlicher Abfälle aus OECD-Staaten in Staaten, die nicht der OECD angehören.</p>
<p>Im Rahmen der CLI wurde ein umfassendes Paket erarbeitet, mit dem die Ziele des Ban Amendments realisiert werden sollen: Einerseits soll durch eine Interpretation der Basler Konvention ein rasches Inkrafttreten des Ban Amendments möglich werden, anderseits sollen neue internationale Standards und Richtlinien für den umweltgerechten Umgang und Handel mit gefährlichen Abfällen geschaffen werden. Zudem beinhaltet das CLI-Paket auch Massnahmen zur Klärung von Begriffen (etwa die Unterscheidung zwischen  Abfällen und gebrauchten Produkten), zum illegalen Export, zu den regionalen Umsetzungszentren der Basler Konvention sowie zur Unterstützung besonders gefährdeter Länder und Entwicklungsländer.</p>
<p><a href="http://www.bafu.admin.ch/index.html?lang=de" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
</div>
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		<item>
		<title>Aluverpackungen im Recycling</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/aluverpackungen-im-recycling/40230</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 06:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits sammeln wir in der Schweiz über 9000 Tonnen Aluminiumverpackungen jährlich. Vor zehn Jahren waren es gerade mal gute 2500 Tonnen. Doch IGORA, eine Orgnisation welche sich fürs Sammeln und Recycling von leeren Aluverpackungen engagiert, will noch mehr. Sie belohnt die Sammler pro gesammeltes Kilo Aludosen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Shredded_aluminium_cans.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-37871" title="Aluminium Dosen Recycling" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Shredded_aluminium_cans-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a>Bereits sammeln wir in der Schweiz über 9000 Tonnen Aluminiumverpackungen jährlich. Vor zehn Jahren waren es gerade mal gute 2500 Tonnen. Doch IGORA, eine Orgnisation welche sich fürs Sammeln und Recycling von leeren Aluverpackungen engagiert, will noch mehr. Sie belohnt die Sammler pro gesammeltes Kilo Aludosen mit 1 Franken 30 Rappen und zudem schreibt sie jedes Jahr den Prix Alurecycling für besonders aktive und kreative Alusammler aus. Die drei neuen Schweizer Meister im Alusammeln werden für ihre Sammeltaten mit je 1000 Franken belohnt.</p>
<p>Primarschule in Pieterlen BE</p>
<p>In der Gemeinde Pieterlen am Berner Jurasüdfuss werden die rund 250 Primarschüler des 3500-Seelen-Dorfs zum umsichtigen Sammeln und Wiederverwerten von Wertstoffen herangezogen. Die ständige Sensibilisierung fürs Sammeln und Recyceln von Wertstoffen bettet der Schulleiter Markus Weibel in den Unterrichtsstoff ein. Der Preis als Schweizer Meister motiviert die Lehrpersonen und Schulkinder noch mehr zu sammeln.</p>
<p>Familie Schaltegger in Zuckenriet SG</p>
<p>Das Dosensammeln begeistert im st.-gallischen Zuckenriet Mama und Papa Schaltegger mit Ramon, Luca und Kristina. Seit einen Artikel im Migros Magazin sind sie seit 2009 die grossen Sammler. Mit viel Geschick und vorbildlichen Aktionen schalten und walten die Schalteggers beim Alusammeln in der ganzen Region. Mit Erfolg, denn jährlich kommen über 200 Kilo Aludosen zusammen. Die 1 Franken 30 Rappen pro gesammeltes Kilo Aludosen und die 1000 Franken, die die Familie nun als Gewinner des Prix erhält, gehen ins &#8220;Kässeli&#8221; der drei Kinder.</p>
<p>Kübler CarWash Solar in Winterthur</p>
<p>Hier kommen tagtäglich einige wertvolle Rohstoffe in die Abfallkübel der Kübler CarWash Solar, die alle beim Reinigen des Autoinnern in der Waschanlage entsorgt werden. Seit einiger Zeit werden die anfallenden Aludosen separat gesammelt. Pro Jahr kommen so über 100 Kilo an wertvollem Aluminium zusammen. Die Auszeichnung als Schweizer Meister im Alusammeln steht dem engagierten Reinigungsteam gut an.</p>
<p><a href="http://www.igora.ch/" target="_blank">IGORA</a></p>
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		<title>Eine Welt aus Plastik</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 06:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
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		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Plasik]]></category>
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		<description><![CDATA[Plastik ist praktisch. Am Morgen hält Plastik unseren Kaffee warm. Über den Mittag transportieren wir darin unser Essen vom Imbiss um die Ecke. Wir tragen es am Körper, es hält unsere Lebensmittel sauber und macht sie haltbar. Plastik ist billig, leicht zu transportieren und bequem und schnell zu entsorgen.  Doch so komfortabel, ist Plastik nicht denn Plastik kann nicht verrotten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Missione_del_Guaricano-discarica_di_Duquesa.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-40182" title="Müll" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Missione_del_Guaricano-discarica_di_Duquesa-300x225.jpg" alt="Bild: Donpaolo (Wikimedia Commons)" width="39" height="29" /></a>Plastik ist praktisch. Am Morgen hält Plastik unseren Kaffee warm. Über den Mittag transportieren wir darin unser Essen vom Imbiss um die Ecke. Wir tragen es am Körper, es hält unsere Lebensmittel sauber und macht sie haltbar. Plastik ist billig, leicht zu transportieren und bequem und schnell zu entsorgen. Doch so komfortabel, ist Plastik nicht denn Plastik kann nicht verrotten. Auch in hunderten von Jahren wird jedes einzelne Stück Plastik, das jemals hergestellt und nicht verbrannt wurde, auf der Erde sein. In der heutigen Zeit stapelt sich Plastik in grossen Mülldeponien, treibt in riesigen Mengen im Meer und in Flüssen und hat tödliche Folgen für die Tiere, wenn es in die Nahrungskette gelangt.</p>
<p><strong>Weniger Plastik im Alltag</strong></p>
<p>Tipps:</p>
<ul>
<li>Nehmen sie zum Einkaufen genügend Stoffbeutel mit, um bei Obst und Gemüse nicht auf Plastiktüten zurückgreifen zu müssen, sowie eigene Behälter für die Wurst- und Käsetheke</li>
<li>Transportieren Sie ihren Einkauf in Stofftaschen, Körben oder Rücksäcken nach Hause</li>
<li>Auf Wochenmärkten erhalten Sie frisches, unverpacktes Obst und Gemüse, das zudem oft regional und saisonal produziert ist</li>
</ul>
<ul>
<li>Kaufen Sie sich öfters Kaffee zum Mitnehmen? Dann können Sie sich einen Porzellanbecher oder einen Becher aus Edelstahl für ihren Weg zur Arbeit zulegen</li>
<li>Gleiches gilt für Essen zum Mitnehmen: Wenn Sie wissen, dass Sie mehrmals in der Woche fertige Gerichte holen, lassen Sie sich ihr Essen in ein wiederverwendbares Behältnis füllen und haben sie wiederverwendbares Besteck parat</li>
<li>Wasser lässt sich in Plastikflaschen zwar leicht transportieren, schmeckt aber meist nicht und ist zudem weder gut für Ihre Gesundheit, noch für die Umwelt. Füllen Sie sich lieber Leitungswasser in wiederverwendbare und bruchsichere Glas- oder Stahlflaschen ab.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wer braucht zuhause schon Plastikgeschirr? Klar, es ist bruchsicher und bunt. Trotzdem ist Geschirr aus Porzellan die umweltfreundlichere Alternative.</li>
<li>Kinderspielzeug aus Plastik sieht gut aus. Doch Spielzeug aus zum Beispiel Holz ist sicherlich gesünder und landet nicht bereits nach ein paar Monaten auf dem Müll.</li>
</ul>
<div><a href="http://www.nabu.de/themen/mehrwegundreycling/abfallvermeidung/14058.html" target="_blank">Weitere Informationen</a></div>
<div>Bild: Donpaolo (Wikimedia Commons)</div>
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		<title>Swisscom bewertet Ökobilanz von Handys</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 15:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Herstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Ökobilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort führt die Swisscom in ihrem Online-Shop für Mobiltelefone  ein Punktesystem ein, welches Handys bezüglich Stromverbrauch, Herstellungsenergie und Rohstoffwahl benotet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/news/abfall-recycling/swisscom-bewertet-okobilanz-von-handys/40094 /attachment/umweltpunkte" rel="attachment wp-att-40095"><img class="alignleft size-full wp-image-40095" title="umweltpunkte" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/umweltpunkte.jpg" alt="" width="301" height="122" /></a>Ab sofort führt die Swisscom in ihrem Online-Shop für Mobiltelefone  ein Punktesystem ein, welches Handys bezüglich Stromverbrauch, Herstellungsenergie und Rohstoffwahl benotet. Die Bewertungen werden im Auftrag der Swisscom von der unabhängigen Klimaschutz-Stiftung myclimate durchgeführt und sind ab Herbst auch bei Mobiltelefonen in den Swisscom Shops ersichtlich.</p>
<p>Kunden erfahren so mit einem Blick, wie gut die Handys bei den drei Kriterien abschneiden. Die Punktevergabe ist einfach: Je weniger Strom beispielsweise das Ladegerät und das Handy im Stand-by-Modus verbrauchen, umso mehr Umweltpunkte erhält das Gerät. Pro Kategorie können höchstens fünf Punkte erreicht werden.</p>
<p><strong>Aktuelle Geräte nur Mittelmass</strong><br />
Spitzenreiter mit 4.0 Punkten sind vergleichsweise einfache Geräte von Sony Ericsson und Nokia: Unter den aktuell am meisten verkauften Geräten schneidet das Nokia C3-01 am besten ab. Sehr umweltfreundlich sind zudem das Musik-Handy SonyEricsson Zylo oder das Nokia X7 Smartphone mit grossem 4-Zoll-AMOLED-Touchscreen.</p>
<p>Smartphones liegen erwartungsgemäss mit 2.5-3.5 Punkten am unteren Ende der Skala. Dies liegt am höheren Ressourcenbedarf für die Produktion der Geräte wie auch dem höheren Stromverbrauch im Betrieb.</p>
<p>Die Bewertung des Swisscom Handy-Portfolios liegt bei durchschnittlich 3.25 Punkten von 5.0 Punkten. Dies entspricht einem genügend-gut. Geräte ohne Angaben seitens der Hersteller werden mit 1.0 Punkt bewertet.</p>
<p><strong>Ausgediente Geräte reklizieren</strong><br />
Wesentlicher Bestandteil des ökologischen Fussabdruck eines Handys ist jedoch ein Kriterium, dass sich vor dem Kauf noch nicht bewerten lässt: Dessen Entsorgung am Ende der Lebensdauer. Swisscom bietet mit <a href="http://www.solidarcomm.ch/" target="_blank">Solidarcomm</a> alten, funktionsfähigen Geräten ein zweites Leben und stellt für defekte Geräte das umweltgerechte Recycling sicher. Die ausgedienten Geräte können in jedem Swisscom-Shop abgegeben werden und werden dann entweder rezikliert oder in  in Ländern mit geringer Kaufkraft wiederverkauft. Der Erlös aus dem Verkauf fliesst vollumfänglich terre des hommes schweiz zu.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.swisscom.ch/umweltpunkte" target="_blank"> www.swisscom.ch/umweltpunkte</a><br />
<a href="http://www.swisscom.ch/umweltpunkte" target="_blank"> www.myclimate.org/umweltpunkte</a></p>
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