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	<title>Naturschutz.ch &#187; Abfall und Recycling</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Munition bleibt in den Seen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Kämpfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) hat entschieden, die Munition, welche die Schweizer Armee bis in die 1960er-Jahre im Thuner-, Brienzer und Vierwaldstättersee versenkt hatte, nicht zu bergen. Die Abklärungen haben keinen Hinweis darauf ergeben, dass die Seen durch die Munitionsablagerungen belastet werden, schreibt das VBS. Der grösste Teil der Objekte befindet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-18583" title="vierwaldstaettersee" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/vierwaldstaettersee.jpg" alt="" width="115" height="114" />Das Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) hat entschieden, die Munition, welche die Schweizer Armee bis in die 1960er-Jahre im Thuner-, Brienzer und Vierwaldstättersee versenkt hatte, nicht zu bergen. Die Abklärungen haben keinen Hinweis darauf ergeben, dass die Seen durch die Munitionsablagerungen belastet werden, schreibt das VBS. Der grösste Teil der Objekte befindet sich bereits heute über 25 cm bis zu zwei Meter unter dem Seegrund. Eine Bergung der Munition würde deshalb zu einer erheblichen Störung des Seegrunds und damit über lange Zeit zu einer Störung des Wasserökosystems führen. Während eine selbstständige Detonation praktisch ausgeschlossen werden kann, bestünde beim Heben und Entsorgen der Munition Explosionsgefahr. Diese Tatsache würde auf den Seen und in deren Uferbereichen über Jahre hinweg praktisch kaum umsetzbare Sicherheitsmassnahmen erfordern.</p>
<div id="xmlWrapper">
<p>Umfangreiche historische Abklärungen im Zusammenhang mit dem Vollzug der Altlastenverordnung hatten 2004 aufgezeigt, dass die Schweizer Armee im Laufe des letzten Jahrhunderts insgesamt über 8000 Tonnen Munition und Munitionsrückstände im Thuner- und im Brienzersee sowie im Urnersee und im Gersauerbecken des Vierwaldstättersees versenkt hatte. Die letzten Versenkungen fanden im Thunersee 1963, im Urnersee 1967 statt.</p>
<p>Die Menge des Materials, Forderungen, dieses zu bergen, und Beobachtungen auffälliger Organveränderungen bei Felchen im Thunersee, bewogen das VBS, die Gefährdung durch diese Abfälle vertieft abklären zu lassen. Unter Einbezug der kantonalen Umweltfachstellen befasste sich zwischen 2006 und 2010 ein vom VBS geleitetes Spezialistenteam mit den offenen Fragen rund um die versenkte Munition, allfällige Auswirkungen auf Mensch und Umwelt und Möglichkeiten einer Bergung. Parallel zu den Abklärungen des VBS veranlasste das Fischereiinspektorat des Kantons Bern Untersuchungen, um den Ursachen für die Organveränderungen bei den Felchen im Thunersee auf die Spur zu kommen. Dabei wurde laut VBS keine Belastung des Seewassers festgestellt. Zudem lassen die Untersuchungen zu den Organveränderungen der Fische im Thunersee keinen Zusammenhang mit den Munitionsdeponien erkennen.<br />
<strong></strong></p>
<p><a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=43324" target="_blank">Mitteilung des VBS</a></p>
</div>
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		<title>Nagra verärgert Kantone</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Tiefenlager]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20. Januar hat die Nagra  20 Vorschläge für Standortareale für die Platzierung der Oberflächenanlage geologischer Tiefenlager vorgestellt. Sie dienen den sechs Standortregionen Südranden, Zürich Nordost,  Nördlich Lägern, Jura Ost, Jura-Südfuss und Wellenberg als Diskussionsgrundlage in der regionalen Partizipation. In den kommenden Monaten geht es nun darum, gemeinsam mit jeder Standortregion mindestens ein Standortareal festzulegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/?attachment_id=44395" rel="attachment wp-att-44395"><img class="alignleft size-full wp-image-44395" title="karte_nagra" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/karte_nagra.png" alt="" width="582" height="467" /></a>Am 20. Januar hat die Nagra  20 Vorschläge für Standortareale für die Platzierung der Oberflächenanlage geologischer Tiefenlager vorgestellt. Sie dienen den sechs Standortregionen Südranden, Zürich Nordost,  Nördlich Lägern, Jura Ost, Jura-Südfuss und Wellenberg als Diskussionsgrundlage in der regionalen Partizipation. In den kommenden Monaten geht es nun darum, gemeinsam mit jeder Standortregion mindestens ein Standortareal festzulegen.</p>
<p>Geologische Tiefenlager brauchen an der Oberfläche Infrastruktur zum Bau und Betrieb des Lagers im Untergrund. Der wichtigste Bestandteil ist die Oberflächenanlage, welche als Pforte zum künftigen Tiefenlager dient. Oberflächenanlagen können im Unterschied zu unterirdischen Lagerteilen flexibel platziert, erschlossen und gestaltet werden. Die Vorschläge der Nagra dienen den Standortregionen als Grundlage für die Diskussion innerhalb der Regionalkonferenzen, welche Präferenzen entwickeln, Anpassungen vorschlagen oder auch eigene Varianten einbringen können. Gestützt auf die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit hat die Nagra die Aufgabe, ein Standortareal pro Region für die weitere Bearbeitung zu bezeichnen. Bei der Wahl dieser Standortareale fliessen die Anliegen der lokalen Mitwirkungsgremien wesentlich in die Beurteilung mit ein. Thomas Ernst, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Nagra. : «Die Anliegen der Regionen sind wichtig für die Nagra. Wir berücksichtigen die Ergebnisse der kommenden Diskussionen mit den Regionen und setzen diese um, sofern sie sicherheitsmässig und technisch sinnvoll machbar sind.»</p>
<p>Die Schweizerische Energie-Stiftung SES zeigt sich in einer Stellungnahme als verärgert und verlangt ein umgekehrtes Vorgehen: Zuerst brauche es den Lagerstandort, dann die Oberflächenanlage. Alles andere sei unlogisch und hintertreibe die Suche nach dem sichersten Standort.</p>
<p>Auch der Aargauer Regierungsrat kritisierte das Vorgehen laut dem Tages-Anzeiger als «ungewöhnlich». Die kantonalen Entwicklungsgebiete seien nicht berücksichtigt worden. Ebenfalls aus grundsätzlichem Widerstand gegen ein Endlager äusserten sich die Kantonsregierungen Schaffhausen und Nidwalden ablehnend zu den Standortvorschlägen auf ihrem Kantonsgebiet. In Zürich wird die Baudirektion bis im April die Vorschläge prüfen. Die Thurgauer Behörden wollen die weiteren Abklärungen «aufmerksam verfolgen».</p>
<p><a href="http://www.nagra.ch/g3.cms/s_page/80310/s_name/medienmitteilungdetail/newsID/2785"><strong>Nagra</strong></a></p>
<p><a href="http://www.energiestiftung.ch/aktuell/archive/2012/01/20/das-verkehrte-vorgehen-der-nagra.html"><strong>SES</strong></a></p>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Das-veraengstigt-die-Bevoelkerung/story/16042128"><strong>Tages-Anzeiger</strong></a></p>
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		<title>Entsorgungsgebühr für alle Batterien</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/entsorgungsgebuhr-fur-alle-batterien/43167</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 07:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Entsorgungsgebühr]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling-Vorgang]]></category>

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		<description><![CDATA[Die separate Sammlung und Verwertung von Batterien ist kostenintensiv. Die notwendigen finanziellen Mittel werden in Zukunft für sämtliche Batterietypen über eine vorgezogene Entsorgungsgebühr erhoben. Bisher unterlagen nur Haushaltsbatterien dieser Regelung. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation  hat die Verordnung in diesem Sinn angepasst. Die Änderungen treten am 1. Januar 2012 in Kraft, so die Medienmitteilung des Bundesamt für Umwelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Batterie.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-43168" title="Batterie" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Batterie.jpg" alt="" /></a>Die separate Sammlung und Verwertung von Batterien ist kostenintensiv. Die notwendigen finanziellen Mittel werden in Zukunft für sämtliche Batterietypen über eine vorgezogene Entsorgungsgebühr erhoben. Bisher unterlagen nur Haushaltsbatterien dieser Regelung. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation  hat die Verordnung in diesem Sinn angepasst. Die Änderungen treten am 1. Januar 2012 in Kraft, so die Medienmitteilung des Bundesamt für Umwelt.</p>
<p>Batterien enthalten Schadstoffe, aber auch wertvolle Metalle. Diese werden umweltgerecht entsorgt beziehungsweise zurückgewonnen. Zur Finanzierung dieses Recycling-Vorgangs wird auf Batterien eine Entsorgungsgebühr erhoben. Ab dem 1. Januar 2012 wird sie für alle Batterietypen im Voraus in Rechnung gestellt. Das UVEK hat die Verordnung über die Höhe der vorgezogenen Entsorgungsgebühr für Batterien in diesem Sinn angepasst. Bisher musste die Gebühr nur für Batterien bis zu einem Gewicht von 5 Kilogramm bereits beim Kauf bezahlt werden. Bei den schwereren Batterien fielen die Kosten erst bei der Entsorgung an.</p>
<p>Ziel der Änderung der Verordnung über die Höhe der vorgezogenen Entsorgungsgebühr für Batterien ist es, die Rücklaufquote und Verwertungsrate von Batterien weiter zu steigern. Mit der vorgezogenen Entsorgungsgebühr (VEG) werden die Kosten für Sammlung, Transport und Verwertung von Batterien gedeckt. Zudem wird sie für die Sensibilisierung der Öffentlichkeit zur Steigerung der Rücklaufrate von Batterien verwendet.</p>
<p><strong>Regelung berücksichtigt unterschiedliche Kosten</strong></p>
<p>Die vorgezogene Entsorgungsgebühr ist in der bestehenden Chemikalien-Risikoreduktionsverordnung fest gelegt. Unterschieden wird &#8211; analog zur EU-Gesetzgebung &#8211; zwischen Gerätebatterien, Fahrzeugbatterien und Industriebatterien. Die unterschiedlich hohen Verwertungskosten dieser Batterien werden in der Höhe der Gebühr berücksichtigt. Es handelt sich dabei um Kosten, die bei der Sammlung und Verwertung anfallen. Allfällige Gewinne (durch die Zurückgewinnung von Metallen, wie z,B. Zink, Blei und Ferromangan) fliessen in die Berechnung der Höhe der Gebühr ein.</p>
<p><strong>Verordnung sieht Ausnahme der Gebührenbelastung vor</strong></p>
<p>Eine Ausnahme sieht die Verordnung für den Fall vor, dass im Rahmen einer Branchenlösung gewährleistet ist, dass Batterien umweltverträglich verwertet sowie Schadstoffe entsorgt werden und die gesamten Entsorgungskosten vollständig gedeckt sind. In diesem Fall können Batterien von der obligatorischen Gebührenbelastung befreit werden.</p>
<p><a href="http://bafu.admin.ch" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: Thiemo Schuff (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Export von gefährlichen Abfällen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/export-von-gefahrlichen-abfallen/41805</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 12:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
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		<category><![CDATA[Abfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Basler Konvention]]></category>
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		<description><![CDATA[16 Jahre nach der Verabschiedung durch die Mitgliedsstaaten der Basler Konvention wird das Verbot des Exports von gefährlichen Abfällen aus OECD-Staaten in andere Länder in Kraft treten. Ein entsprechender Vorschlag der Schweiz und Indonesien wurde an der Vertragsparteienkonferenz in Cartagena (Kolumbien) angenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Blumenwiese.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-32818" title="Blumenwiese" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Blumenwiese.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a>16 Jahre nach der Verabschiedung durch die Mitgliedsstaaten der Basler Konvention wird das Verbot des Exports von gefährlichen Abfällen aus OECD-Staaten in andere Länder in Kraft treten. Ein entsprechender Vorschlag der Schweiz und Indonesien wurde an der Vertragsparteienkonferenz in Cartagena (Kolumbien) angenommen.</p>
<div id="xmlWrapper">
<p>Die Annahme des Vorschlags stellt einen grossen Erfolg dar. Die Schweiz hatte zusammen mit Indonesien vor drei Jahren eine „Country-Led Initiative&#8221; (CLI) initiiert, um den seit über zehn Jahren schwelenden Streit um das Inkrafttreten des Ban Amendments zu lösen. Das Ban Amendment verbietet den Export gefährlicher Abfälle aus OECD-Staaten in Staaten, die nicht der OECD angehören.</p>
<p>Im Rahmen der CLI wurde ein umfassendes Paket erarbeitet, mit dem die Ziele des Ban Amendments realisiert werden sollen: Einerseits soll durch eine Interpretation der Basler Konvention ein rasches Inkrafttreten des Ban Amendments möglich werden, anderseits sollen neue internationale Standards und Richtlinien für den umweltgerechten Umgang und Handel mit gefährlichen Abfällen geschaffen werden. Zudem beinhaltet das CLI-Paket auch Massnahmen zur Klärung von Begriffen (etwa die Unterscheidung zwischen  Abfällen und gebrauchten Produkten), zum illegalen Export, zu den regionalen Umsetzungszentren der Basler Konvention sowie zur Unterstützung besonders gefährdeter Länder und Entwicklungsländer.</p>
<p><a href="http://www.bafu.admin.ch/index.html?lang=de" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
</div>
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		<title>Aluverpackungen im Recycling</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 06:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alu]]></category>
		<category><![CDATA[IGORA]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits sammeln wir in der Schweiz über 9000 Tonnen Aluminiumverpackungen jährlich. Vor zehn Jahren waren es gerade mal gute 2500 Tonnen. Doch IGORA, eine Orgnisation welche sich fürs Sammeln und Recycling von leeren Aluverpackungen engagiert, will noch mehr. Sie belohnt die Sammler pro gesammeltes Kilo Aludosen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Shredded_aluminium_cans.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-37871" title="Aluminium Dosen Recycling" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Shredded_aluminium_cans-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a>Bereits sammeln wir in der Schweiz über 9000 Tonnen Aluminiumverpackungen jährlich. Vor zehn Jahren waren es gerade mal gute 2500 Tonnen. Doch IGORA, eine Orgnisation welche sich fürs Sammeln und Recycling von leeren Aluverpackungen engagiert, will noch mehr. Sie belohnt die Sammler pro gesammeltes Kilo Aludosen mit 1 Franken 30 Rappen und zudem schreibt sie jedes Jahr den Prix Alurecycling für besonders aktive und kreative Alusammler aus. Die drei neuen Schweizer Meister im Alusammeln werden für ihre Sammeltaten mit je 1000 Franken belohnt.</p>
<p>Primarschule in Pieterlen BE</p>
<p>In der Gemeinde Pieterlen am Berner Jurasüdfuss werden die rund 250 Primarschüler des 3500-Seelen-Dorfs zum umsichtigen Sammeln und Wiederverwerten von Wertstoffen herangezogen. Die ständige Sensibilisierung fürs Sammeln und Recyceln von Wertstoffen bettet der Schulleiter Markus Weibel in den Unterrichtsstoff ein. Der Preis als Schweizer Meister motiviert die Lehrpersonen und Schulkinder noch mehr zu sammeln.</p>
<p>Familie Schaltegger in Zuckenriet SG</p>
<p>Das Dosensammeln begeistert im st.-gallischen Zuckenriet Mama und Papa Schaltegger mit Ramon, Luca und Kristina. Seit einen Artikel im Migros Magazin sind sie seit 2009 die grossen Sammler. Mit viel Geschick und vorbildlichen Aktionen schalten und walten die Schalteggers beim Alusammeln in der ganzen Region. Mit Erfolg, denn jährlich kommen über 200 Kilo Aludosen zusammen. Die 1 Franken 30 Rappen pro gesammeltes Kilo Aludosen und die 1000 Franken, die die Familie nun als Gewinner des Prix erhält, gehen ins &#8220;Kässeli&#8221; der drei Kinder.</p>
<p>Kübler CarWash Solar in Winterthur</p>
<p>Hier kommen tagtäglich einige wertvolle Rohstoffe in die Abfallkübel der Kübler CarWash Solar, die alle beim Reinigen des Autoinnern in der Waschanlage entsorgt werden. Seit einiger Zeit werden die anfallenden Aludosen separat gesammelt. Pro Jahr kommen so über 100 Kilo an wertvollem Aluminium zusammen. Die Auszeichnung als Schweizer Meister im Alusammeln steht dem engagierten Reinigungsteam gut an.</p>
<p><a href="http://www.igora.ch/" target="_blank">IGORA</a></p>
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		<title>Eine Welt aus Plastik</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 06:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Plasik]]></category>
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		<description><![CDATA[Plastik ist praktisch. Am Morgen hält Plastik unseren Kaffee warm. Über den Mittag transportieren wir darin unser Essen vom Imbiss um die Ecke. Wir tragen es am Körper, es hält unsere Lebensmittel sauber und macht sie haltbar. Plastik ist billig, leicht zu transportieren und bequem und schnell zu entsorgen.  Doch so komfortabel, ist Plastik nicht denn Plastik kann nicht verrotten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Missione_del_Guaricano-discarica_di_Duquesa.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-40182" title="Müll" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Missione_del_Guaricano-discarica_di_Duquesa-300x225.jpg" alt="Bild: Donpaolo (Wikimedia Commons)" width="39" height="29" /></a>Plastik ist praktisch. Am Morgen hält Plastik unseren Kaffee warm. Über den Mittag transportieren wir darin unser Essen vom Imbiss um die Ecke. Wir tragen es am Körper, es hält unsere Lebensmittel sauber und macht sie haltbar. Plastik ist billig, leicht zu transportieren und bequem und schnell zu entsorgen. Doch so komfortabel, ist Plastik nicht denn Plastik kann nicht verrotten. Auch in hunderten von Jahren wird jedes einzelne Stück Plastik, das jemals hergestellt und nicht verbrannt wurde, auf der Erde sein. In der heutigen Zeit stapelt sich Plastik in grossen Mülldeponien, treibt in riesigen Mengen im Meer und in Flüssen und hat tödliche Folgen für die Tiere, wenn es in die Nahrungskette gelangt.</p>
<p><strong>Weniger Plastik im Alltag</strong></p>
<p>Tipps:</p>
<ul>
<li>Nehmen sie zum Einkaufen genügend Stoffbeutel mit, um bei Obst und Gemüse nicht auf Plastiktüten zurückgreifen zu müssen, sowie eigene Behälter für die Wurst- und Käsetheke</li>
<li>Transportieren Sie ihren Einkauf in Stofftaschen, Körben oder Rücksäcken nach Hause</li>
<li>Auf Wochenmärkten erhalten Sie frisches, unverpacktes Obst und Gemüse, das zudem oft regional und saisonal produziert ist</li>
</ul>
<ul>
<li>Kaufen Sie sich öfters Kaffee zum Mitnehmen? Dann können Sie sich einen Porzellanbecher oder einen Becher aus Edelstahl für ihren Weg zur Arbeit zulegen</li>
<li>Gleiches gilt für Essen zum Mitnehmen: Wenn Sie wissen, dass Sie mehrmals in der Woche fertige Gerichte holen, lassen Sie sich ihr Essen in ein wiederverwendbares Behältnis füllen und haben sie wiederverwendbares Besteck parat</li>
<li>Wasser lässt sich in Plastikflaschen zwar leicht transportieren, schmeckt aber meist nicht und ist zudem weder gut für Ihre Gesundheit, noch für die Umwelt. Füllen Sie sich lieber Leitungswasser in wiederverwendbare und bruchsichere Glas- oder Stahlflaschen ab.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wer braucht zuhause schon Plastikgeschirr? Klar, es ist bruchsicher und bunt. Trotzdem ist Geschirr aus Porzellan die umweltfreundlichere Alternative.</li>
<li>Kinderspielzeug aus Plastik sieht gut aus. Doch Spielzeug aus zum Beispiel Holz ist sicherlich gesünder und landet nicht bereits nach ein paar Monaten auf dem Müll.</li>
</ul>
<div><a href="http://www.nabu.de/themen/mehrwegundreycling/abfallvermeidung/14058.html" target="_blank">Weitere Informationen</a></div>
<div>Bild: Donpaolo (Wikimedia Commons)</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Swisscom bewertet Ökobilanz von Handys</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/abfall-recycling/swisscom-bewertet-okobilanz-von-handys/40094</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 15:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Schefer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Herstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Ökobilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort führt die Swisscom in ihrem Online-Shop für Mobiltelefone  ein Punktesystem ein, welches Handys bezüglich Stromverbrauch, Herstellungsenergie und Rohstoffwahl benotet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/news/abfall-recycling/swisscom-bewertet-okobilanz-von-handys/40094 /attachment/umweltpunkte" rel="attachment wp-att-40095"><img class="alignleft size-full wp-image-40095" title="umweltpunkte" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/umweltpunkte.jpg" alt="" width="301" height="122" /></a>Ab sofort führt die Swisscom in ihrem Online-Shop für Mobiltelefone  ein Punktesystem ein, welches Handys bezüglich Stromverbrauch, Herstellungsenergie und Rohstoffwahl benotet. Die Bewertungen werden im Auftrag der Swisscom von der unabhängigen Klimaschutz-Stiftung myclimate durchgeführt und sind ab Herbst auch bei Mobiltelefonen in den Swisscom Shops ersichtlich.</p>
<p>Kunden erfahren so mit einem Blick, wie gut die Handys bei den drei Kriterien abschneiden. Die Punktevergabe ist einfach: Je weniger Strom beispielsweise das Ladegerät und das Handy im Stand-by-Modus verbrauchen, umso mehr Umweltpunkte erhält das Gerät. Pro Kategorie können höchstens fünf Punkte erreicht werden.</p>
<p><strong>Aktuelle Geräte nur Mittelmass</strong><br />
Spitzenreiter mit 4.0 Punkten sind vergleichsweise einfache Geräte von Sony Ericsson und Nokia: Unter den aktuell am meisten verkauften Geräten schneidet das Nokia C3-01 am besten ab. Sehr umweltfreundlich sind zudem das Musik-Handy SonyEricsson Zylo oder das Nokia X7 Smartphone mit grossem 4-Zoll-AMOLED-Touchscreen.</p>
<p>Smartphones liegen erwartungsgemäss mit 2.5-3.5 Punkten am unteren Ende der Skala. Dies liegt am höheren Ressourcenbedarf für die Produktion der Geräte wie auch dem höheren Stromverbrauch im Betrieb.</p>
<p>Die Bewertung des Swisscom Handy-Portfolios liegt bei durchschnittlich 3.25 Punkten von 5.0 Punkten. Dies entspricht einem genügend-gut. Geräte ohne Angaben seitens der Hersteller werden mit 1.0 Punkt bewertet.</p>
<p><strong>Ausgediente Geräte reklizieren</strong><br />
Wesentlicher Bestandteil des ökologischen Fussabdruck eines Handys ist jedoch ein Kriterium, dass sich vor dem Kauf noch nicht bewerten lässt: Dessen Entsorgung am Ende der Lebensdauer. Swisscom bietet mit <a href="http://www.solidarcomm.ch/" target="_blank">Solidarcomm</a> alten, funktionsfähigen Geräten ein zweites Leben und stellt für defekte Geräte das umweltgerechte Recycling sicher. Die ausgedienten Geräte können in jedem Swisscom-Shop abgegeben werden und werden dann entweder rezikliert oder in  in Ländern mit geringer Kaufkraft wiederverkauft. Der Erlös aus dem Verkauf fliesst vollumfänglich terre des hommes schweiz zu.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.swisscom.ch/umweltpunkte" target="_blank"> www.swisscom.ch/umweltpunkte</a><br />
<a href="http://www.swisscom.ch/umweltpunkte" target="_blank"> www.myclimate.org/umweltpunkte</a></p>
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		<title>Sammeleifer bei Getränkeverpackungen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 14:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominique Haiden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Getränkeverpackung]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch 2010 wurde in der Schweiz der überwiegende Teil der Getränkeverpackungen aus Glas, PET und Alu gesammelt. Die im Gesetz festgeschriebene minimale Verwertungsquote von 75% wurde wiederum deutlich überschritten. Illegale PET-Exporte könnten das Recyclingsystem allerdings gefährden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Shredded_aluminium_cans.png"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-37871" title="Aluminium Dosen Recycling" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Shredded_aluminium_cans-150x150.png" alt="Aluminium Dosen Recycling" width="120" height="120" /></a>Auch 2010 wurde in der Schweiz der überwiegende Teil der Getränkeverpackungen aus Glas, PET und Alu gesammelt. Die im Gesetz festgeschriebene minimale Verwertungsquote von 75% wurde wiederum deutlich überschritten. Illegale PET-Exporte könnten das Recyclingsystem allerdings gefährden.</p>
<p>Die Verordnung über Getränkeverpackungen (VGV) legt die Mindestverwertungsquote von 75% für Getränkeverpackungen aus Glas, PET und Aluminium fest. Die Verwertungsquoten im Jahr 2010 für Glas (94%) und für Alu-Dosen (91%) überschreiten diese Minimalanforderungen deutlich. Bei der Sammlung von PET-Flaschen wird die Zielvorgabe mit einer Verwertungsquote von 80% ebenfalls problemlos erreicht.</p>
<p>Seit mehreren Jahren wird die vorgegebene minimale Verwertungsquote von 75% bei den Separatsammlungen von Glas- bzw. PET-Flaschen sowie Alu-Dosen überschritten. Dieser Erfolg ist der Mitwirkung aller Beteiligten an den Sammelsystemen, d.h. Bevölkerung,  Gemeinden, Verbänden und Detailhandel zu verdanken. Die mit der Sammlung der Getränkeverpackungen beauftragten Organisationen VetroSwiss, IGORA und PET-Recycling führen gezielt Kampagnen zur Sensibilisierung der Konsumentinnen und Konsumenten durch. Sie unterhalten auch ein dichtes Netz von Sammelstellen, das der Bevölkerung die Separatsammlung erleichtert und so zur umweltgerechten Abfallentsorgung beiträgt.</p>
<p>Vor kurzem wurde fest gestellt, dass einige Unternehmen gesammelte PET-Flaschen  ohne Deklaration ins Ausland zur Verwertung geliefert haben. Es handelt sich zwar nur um kleine Mengen von 1 bis 3 Prozent der Gesamtmenge. Aber weil diese undeklarierten Exporte nicht in der Getränkeverpackungsstatistik erfasst werden, können sie das gegenwärtige PET-Sammel- und Verwertungssystem gefährden. Wenn nämlich die minimale Sammelquote von 75% nicht erreicht wird, kann der Bund ein Pfand auf PET-Flaschen einführen. Dies wäre mit einer kompletten Reorganisation des PET-Sammelsystems verbunden, was im jetzigen Zeitpunkt von allen Akteuren unerwünscht ist. Wer Getränkeverpackungen verwertet, sie exportiert oder importiert, ist verpflichtet, die jeweiligen Mengen jährlich dem BAFU mitzuteilen.</p>
<p><a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=40460" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.bafu.admin.ch/" target="_blank">Bundesamt für Umwelt BAFU</a></p>
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		<title>Recycling von Stiften und Korrekturmitteln</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 12:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominique Haiden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Sammelprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibgerät]]></category>
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		<description><![CDATA[Erstmals ermöglicht ein freiwilliges Sammelprogramm das Recyceln von leeren Schreibgeräten und Korrekturmitteln in der Schweiz. BIC®, der weltweit grösste Hersteller von Kugelschreibern, schliesst sich mit TerraCycle®, einem Pionier des Upcycelns und Recycelns, zusammen, um Stifte aus Müllverbrennungsanlagen fernzuhalten und natürliche Ressourcen zu schonen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-YosriPenPlebagai.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-39010" title="Stifte" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-YosriPenPlebagai.jpg" alt="Stifte" width="138" height="104" /></a>Erstmals ermöglicht ein freiwilliges Sammelprogramm das Recyceln von leeren Schreibgeräten und Korrekturmitteln in der Schweiz. BIC®, der weltweit grösste Hersteller von Kugelschreibern, schliesst sich mit TerraCycle®, einem Pionier des Upcycelns und Recycelns, zusammen, um Stifte aus Müllverbrennungsanlagen fernzuhalten und natürliche Ressourcen zu schonen.</p>
<p>Durch das von BIC gesponserte Programm können alle Schreibgeräte und Korrekturmittel, egal, ob von BIC oder einer anderen Marke, zu neuen nützlichen Produkten wie Giesskannen oder Stiftehalter recycelt werden. Dadurch hält das Programm Schreibgeräte von Müllverbrennungsanlagen und Mülldeponien fern und ersetzt den Bedarf an Neukunststoff, um neue Produkte herzustellen.</p>
<p>Das Programm ist offen für Universitäten, Schulen, Kindergärten, Unternehmen, Organisationen und Institutionen, die ihre leeren Schreibgeräte und Korrekturmittel kostenlos einsenden. Als Gegenleistung dafür werden pro eingesendetem Schreibgerät oder Korrekturmittel zwei Rappen an eine gemeinnützige Organisation nach Wahl der Teilnehmer gespendet. Im Fall von teilnehmenden Schulen, kann das Geld direkt an die Schulen gehen, um zukünftige Bildungsprojekte zu unterstützen.</p>
<p>Beim BIC und TerraCycle Sammel- und Recycelprogramm mitzumachen, ist einfach: Ein Freiwilliger, dessen Einrichtung daran interessiert ist, teilzunehmen, registriert sich und meldet sein Sammelteam an. Schon kann das Sammeln von benutzten Schreibgeräten losgehen! Anschließend wird die Sammlung kostenlos zu TerraCycles Lager geschickt, wo der Recyclingprozess zu neuen Produkten beginnt.</p>
<p>&#8220;TerraCycle freut sich über die Möglichkeit, unser Sammel- und Recycelprogramm in Europa ausbauen zu können&#8221;, sagt TerraCycles europäischer Geschäftsführer, Chris Baker. &#8220;Mit der Hilfe und der Unterstützung von BIC können wir das Verständnis von Abfall unserer Konsumenten verändern und ich bin mir sicher, dass die progressive Denkweise der Schweizer Verbraucher unser Programm sehr erfolgreich machen wird.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.terracycle.ch/" target="_blank">Weitere Informationen (TerraCycle)</a></p>
<p>Bild: Yosri (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Gebrauchtwaren oder Abfall?</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 14:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominique Haiden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall]]></category>
		<category><![CDATA[Entsorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsland]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrauchtware]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Dinge, die in der Schweiz entsorgt werden, gelten in Entwicklungsländern noch als funktionsfähig, etwa Büro- und Unterhaltungselektronik, Autos und Zubehör oder Textilien. Aber nicht immer erfüllen diese Gebrauchtwaren, die exportiert werden, die Anforderungen der Umweltschutzgesetzgebung. Oft sind sie Abfall. Eine neue Broschüre des Bundesamts für Umwelt BAFU zeigt, wie Abfall und Gebrauchtwaren unterschieden werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Eschrott-brd.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-38800" title="Elektroschrott" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Eschrott-brd-300x187.jpg" alt="Elektroschrott" width="180" height="112" /></a>Viele Dinge, die in der Schweiz entsorgt werden, gelten in Entwicklungsländern noch als funktionsfähig, etwa Büro- und Unterhaltungselektronik, Autos und Zubehör oder Textilien. Aber nicht immer erfüllen diese Gebrauchtwaren, die exportiert werden, die Anforderungen der Umweltschutzgesetzgebung. Oft sind sie Abfall. Eine neue Broschüre des Bundesamts für Umwelt BAFU zeigt, wie Abfall und Gebrauchtwaren unterschieden werden.</p>
<p>In der Schweiz nicht mehr gebrauchte Produkte wie Fahrzeuge, Maschinen oder Geräte werden oft  als Gebrauchtwaren in Schwellen- und Entwicklungsländer exportiert. Dort wird diese Ware weiterverwendet, oder die Materialien und Stoffe werden verwertet.</p>
<p>Das von der Schweiz mitinitierte &#8220;Basler Übereinkommen über die Kontrolle der grenzüberschreitenden Verbringung gefährlicher Abfälle und ihrer Entsorgung&#8221; soll verhindern, dass die Industrieländer Abfall zu Dumpingpreisen in Schwellen- oder Entwicklungsländer entsorgen.</p>
<p>Mit der neuen Broschüre &#8220;Export von Konsumgütern &#8211; Gebrauchtwaren oder Abfall?&#8221; liefert das Bundesamt für Umwelt BAFU Händlern, Transporteuren und Hilfswerken Informationen, wie Abfall und Gebrauchtwaren unterschieden werden und zeigt auf, worauf geachtet werden muss, damit die Umweltvorschriften eingehalten werden.</p>
<p><a href="http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/medieninformation/00962/index.html?lang=de&amp;msg-id=40276" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.bafu.admin.ch/publikationen/publikation/01613/index.html?lang=de" target="_blank">Broschüre</a></p>
<p><a href="http://www.bafu.admin.ch/" target="_blank">Bundesamt für Umwelt BAFU</a></p>
<p>Bild: Matthias Feilhauer (Wikimedia Commons)</p>
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