Diese Kategorie enthält 61 Beiträge.

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Lass bitte deine Finger von mir!

Lass bitte deine Finger von mir!

Bei vielen Vogelarten ist der Nachwuchs bereits da und mancher Jungvogel verlässt das Nest, noch bevor er richtig flügge ist. Aber keine Angst: auch ausserhalb des Nestes wird er weiterhin von seinen Eltern gefüttert und umsorgt. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach empfiehlt daher in einer aktuellen Pressemitteilung: Hände weg von Jungvögeln!

Biodiversitätsstrategie wird begrüsst

Biodiversitätsstrategie wird begrüsst

Darauf hat die Schweiz seit 1995 gewartet: dass der Bundesrat endlich eine griffige Biodiversitätsstrategie vorlegt, um dem anhaltend starken Verlust an biologischer Vielfalt wirksame Massnahmen entgegenzuhalten. Der Schweizer Vogelschutz SVS begrüsst den Entwurf der Strategie Biodiversität Schweiz als wichtigen Schritt in die richtige Richtung.

Artenschwund immer dramatischer

Artenschwund immer dramatischer

Die soeben publizierte Rote Liste der bedrohten Tier- und Pflanzenarten zeigt auf: Ein Drittel aller Arten ist gefährdet. Das sind 2‘000 Arten mehr als im Jahr 2009. Fünf vor zwölf ist es für Nashorn und Thunfisch.

Grenzkontrolle für 16‘000 Zugvögel

Grenzkontrolle für 16‘000 Zugvögel

Der herbstliche Vogelzug 2011 neigt sich dem Ende zu. Jetzt liegen erste Daten aus der Forschungsstation der Schweizerischen Vogelwarte vor: Auf dem Col de Bretolet auf der Grenze zu Frankreich haben Forschende in diesem Herbst insgesamt über 16‘000 Vögel beringt und wieder frei gelassen.

Gravierender Biodiversitätsverlust

Gravierender Biodiversitätsverlust

Der Biodiversitätsverlust in der Schweiz ist gross. Das zeigt eine neue Analyse des Schweizer Vogelschutzes SVS/BirdLife Schweiz. Der Steinkauz ist eines der Beispiele, die untersucht wurden: In den letzten gut fünfzig Jahren ist der Bestand der kleinen Eule in der Schweiz auf einen minimen Rest zusammengebrochen. Dank aufwändigen Schutzmassnahmen starb der Steinkauz nicht ganz aus und nimmt auf sehr tiefem Niveau sogar wieder zu. Das zeigt, dass es sich auch in fast aussichtlosen Situationen lohnt, für die Biodiversität zu handeln, dass aber ein rechtzeitiger Schutz der Biodiversität sicher kostengünstiger ist.

Umweltkatastrophe in Neuseeland

Umweltkatastrophe in Neuseeland

Der WWF in Neuseeland befürchtet massive Auswirkungen auf die Artenvielfalt in Neuseeland durch die Ölpest, die das Containerschiff Rena bei Tauranga verursacht hat. Wenn 1.700 Tonnen Öl ins Meer gelangen, wäre das die grösste Ölpest Neuseelands in den letzten Jahrzehnten. Die ersten toten Vögel wurden bereits neben dem Schiff gefunden.

Internationale Bartgeier-Beobachtungstage

Internationale Bartgeier-Beobachtungstage

Vom 8. bis 16. Oktober 2011 finden im gesamten Alpenraum die 6. Internationalen Bartgeier-Beobachtungstage statt. Am Samstag 8. Oktober 2011 sind zahlreiche Freiwillige und Projektmitarbeitende unterwegs, um von hoch gelegenen Aussichtspunkten aus gleichzeitig nach Bartgeiern Ausschau zu halten. Dies erlaubt es, den aktuellen Bestand dieses eindrücklichen Alpenvogels abzuschätzen.

Rotschlammkatastophe: Ein Jahr danach

Rotschlammkatastophe: Ein Jahr danach

Ein Jahr nach der Rotschlammkatastrophe in Ungarn hat sich nur wenig getan um Katastrophen dieser Art zukünftig zu verhindern, warnt die Umweltorganisation WWF. „Ungarn hat die EU-Präsidentschaft ungenützt verstreichen lassen, um tickende Zeitbomben in Osteuropa zu entschärfen“, kritisiert Gábor Figeczky, Geschäftsführer des WWF Ungarn.

60’000 Zugvögel beobachtet

60’000 Zugvögel beobachtet

So viele Anlässe wie noch nie erwarteten die interessierten Besucher am diesjährigen Internationalen Zugvogeltag EuroBirdwatch 2011. Das Angebot der lokalen Sektionen des Schweizer Vogelschutzes SVS/BirdLife Schweiz wurde rege genutzt: An den 65 Beobachtungs- und Informationsständen in der ganzen Schweiz fanden sich insgesamt 5’382 Personen ein, um sich vom Phänomen Vogelzug begeistern zu lassen.

Internationaler Zugvogeltag

Internationaler Zugvogeltag

Im Herbst durchqueren Millionen von Zugvögeln die Schweiz auf ihrem Weg in den warmen Süden. An einem der 62 Beobachtungsstände der lokalen Sektionen des Schweizer Vogelschutzes SVS/BirdLife Schweiz lässt sich dieses Spektakel am ersten Oktoberwochenende besonders gut mitverfolgen. Feldstecher und hilfsbereite Fachleute stehen für die interessierten Besucher bereit!

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