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	<title>Naturschutz.ch &#187; Petitionen und Initiativen</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Petition für die Bienen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Petitionen und Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
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		<description><![CDATA[Weltweit sind Bienenvölker im Niedergang begriffen. Damit sie erhalten bleiben, forder Greenpeace zum Handeln auf!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Osmia_fg01.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-45052" title="Gehörnte Mauerbiene" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Osmia_fg01-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a>Bienen sind für Ökosysteme und Landwirtschaft sehr wichtig. Ohne Bestäubung durch die Bienen ist die Nahrungskette der Menschen und vieler Tiere gefährdet. Die globale Nahrungsmittelproduktion hängt zu 35 Prozent von bestäubenden Insekten ab. Weltweit sind Bienenvölker im Niedergang begriffen. Damit sie erhalten bleiben, forder Greenpeace zum Handeln auf!</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/Aktiv-werden/Greenpeace-Freiwilligen-Regionalgruppen/Zum-Schutz-der-Bienen/" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/" target="_blank">Greenpeace Schweiz</a></p>
<p>Bild: Fritz Geller-Grimm (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>WWF-Petition für die Wale</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 21:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die letzte Population westpazifischer Grauwale lebt vor der Insel Sakhalin im Osten Russlands. Ihr Lebensraum wird bereits heute durch zwei Ölplattformen der Gruppe Sakhalin Energy bedroht. Doch damit nicht genug: Obwohl sich die Gruppe verpflichtet hat, für den Schutz der Wale zu sorgen, ist eine dritte Plattform bereits in Planung. Und wie beim Bau eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/?attachment_id=43510" rel="attachment wp-att-43510"><img class="alignleft size-medium wp-image-43510" title="grauwal" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/grauwal_gross1-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a>Die letzte Population westpazifischer Grauwale lebt vor der Insel Sakhalin im Osten Russlands. Ihr Lebensraum wird bereits heute durch zwei Ölplattformen der Gruppe Sakhalin Energy bedroht. Doch damit nicht genug: Obwohl sich die Gruppe verpflichtet hat, für den Schutz der Wale zu sorgen, ist eine dritte Plattform bereits in Planung. Und wie beim Bau eines Eigenheims kann das Projekt nicht ohne einen Geldgeber realisiert werden. Dabei führt eine (Öl-)Spur in die Schweiz. Die Credit Suisse war nämlich bereits an der Finanzierung der ersten beiden Plattformen beteiligt und hat sich dabei zu Massnahmen zum Schutz der Wale verpflichtet. Ausserdem hat die Bank ein Mitspracherecht bei der Weiterentwicklung des Projekts.   Mit einer internationalen Kampagne setzt sich der WWF gegen den Bau einer dritten Plattform zur Wehr und Sie können uns dabei unterstützen: Schicken Sie ein E-Mail an den CEO der Credit Suisse und erinnern Sie ihn an seine Verantwortung gegenüber der Umwelt.</p>
<p><a href="http://wwf.ch/de/derwwf/themen/meereundkuesten/meereingefahr/petition_sachalin.cfm">Petition </a></p>
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		<title>Dringend: Petition gegen Zerstörung eines Zugvogel-Rastplatzes</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
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		<description><![CDATA[Skrupellose Geschäftemacherei bedroht den wichtigsten Zugvogel-Rastplatz an der Adria-Ostküste: Am 16. Januar 2012 soll die Saline Ulcinj in Montenegro als potentielles Bauland verkauft werden. Damit droht dem global bedeutenden Feuchtgebiet das Aus und den Zugvögeln eine große Gefahr. Denn ohne die Möglichkeit zur Rast in der Saline Ulcinj werden viele Zugvögel wie Knäkenten oder Sichelstrandläufer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/?attachment_id=44205" rel="attachment wp-att-44205"><img class="alignleft size-full wp-image-44205" title="Ulcinj" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Ulcinj.png" alt="" width="608" height="416" /></a>Skrupellose Geschäftemacherei bedroht den wichtigsten Zugvogel-Rastplatz an der Adria-Ostküste: Am 16. Januar 2012 soll die Saline Ulcinj in Montenegro als potentielles Bauland verkauft werden. Damit droht dem global bedeutenden Feuchtgebiet das Aus und den Zugvögeln eine große Gefahr. Denn ohne die Möglichkeit zur Rast in der Saline Ulcinj werden viele Zugvögel wie Knäkenten oder Sichelstrandläufer ihren bis zu 5.000 Kilometer langen Flug von Eurasien nach Afrika nicht überleben.</p>
<p>Die Saline Ulcinj muss auch künftig als Rastgebiet für die Zugvögel erhalten bleiben! EuroNatur unterstützt daher die Petition der montenegrinischen Natur- und Umweltschutzverbände, das wertvolle Feuchtgebiet unter Schutz zu stellen.</p>
<p>Bitte unterschreiben auch Sie die Petition der NGOs unter:<br />
<a href="http://www.ipetitions.com/petition/protection-of-ulcinj-salina-eng" target="_blank">www.ipetitions.com/petition/protection-of-ulcinj-salina-eng/ </a></p>
<p><a href="http://www.euronatur.org/EuroNatur-aktuell.7+M5549d48e07c.0.html?&amp;cHash=0e8de495681f29735f9f4d078f9e3d01">Hintergrundinformationen</a></p>
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		<title>Petition für internationales Klimaabkommen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 15:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Petitionen und Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaabkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimagipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Kyoto-Protokoll]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kyoto-Protokoll läuft im nächsten Jahr aus. Doch eine von gierigen Ölinteressen angetriebe Koalition von Ländern, allen voran die USA, versucht, das Abkommen für immer zu begraben. Die EU, Brasilien und China sind alle noch unentschieden - sie sind nicht im gleichen Masse wie die USA von Ölkonzernen eingenommen, aber sie müssen mit einem riesigen Aufruf zum Handeln angestossen werden, bevor sie tatsächlich finanzielles und politisches Führungsverhalten für die Rettung des UNO-Abkommens zeigen. Die ganze Welt trifft sich jetzt am Klimagipfel in Durban, um eine schwerwiegende Entscheidung zu fällen. Fordern wir unsere Politiker laut und deutlich dazu auf, den Ölkonzernen die Stirn zu bieten und den Planeten zu retten - ein Avaaz-Team wird die Botschaft direkt vor Ort überbringen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Polar_bear_Olsen_Dave.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-30491" title="Eisbär" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Polar_bear_Olsen_Dave.jpg" alt="" width="800" height="536" /></a>Das Kyoto-Protokoll läuft im nächsten Jahr aus. Doch eine von gierigen Ölinteressen angetriebe Koalition von Ländern, allen voran die USA, versucht, das Abkommen für immer zu begraben. Die EU, Brasilien und China sind alle noch unentschieden &#8211; sie sind nicht im gleichen Masse wie die USA von Ölkonzernen eingenommen, aber sie müssen mit einem riesigen Aufruf zum Handeln angestossen werden, bevor sie tatsächlich finanzielles und politisches Führungsverhalten für die Rettung des UNO-Abkommens zeigen. Die ganze Welt trifft sich jetzt am Klimagipfel in Durban, um eine schwerwiegende Entscheidung zu fällen. Fordern wir unsere Politiker laut und deutlich dazu auf, den Ölkonzernen die Stirn zu bieten und den Planeten zu retten &#8211; ein Avaaz-Team wird die Botschaft direkt vor Ort überbringen.</p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/the_planet_is_dying/?cl=1436310070&amp;v=11431">Petition Klimaabkommen</a></p>
<p>Bild: Dave Olsen (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Weltweite Online-Aktion gegen neues Waldgesetz</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer internationalen Online-Notrufaktion will der WWF die Reform des brasilianischen Waldschutzgesetzes und damit die Zerstörung von 76,5 Millionen Hektar Wald verhindern. „Während die Welt auf dem Klimagipfel in Durban noch über die Reduzierung der Treibhausgasemissionen durch die Abholzung der Wälder diskutiert, droht in Brasilien ein neuer gewaltiger Kahlschlag, der das Weltklima mit bis zu 28 Milliarden Tonnen CO2 zusätzlich aufheizen würde“, sagt WWF-Waldreferent Roberto Maldonado. „Brasilien riskiert mit dem geplanten Gesetz Wald- und Klimaschutz.“ Deshalb ruft der WWF dazu auf, unter www.emergencycallbrasilien.de  eine Protest-E-Mail direkt an die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff zu richten. Sie kann mit ihrem Einsatz die Rodung des Regenwaldes noch stoppen. Für den morgigen Dienstag ist eine erste Gesetzes-Abstimmung im Senat angekündigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-River_in_the_Amazon_rainforest1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-29752" title="Regenwald Amazona" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-River_in_the_Amazon_rainforest1.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a>Mit einer internationalen Online-Notrufaktion will der WWF die Reform des brasilianischen Waldschutzgesetzes und damit die Zerstörung von 76,5 Millionen Hektar Wald verhindern. „Während die Welt auf dem Klimagipfel in Durban noch über die Reduzierung der Treibhausgasemissionen durch die Abholzung der Wälder diskutiert, droht in Brasilien ein neuer gewaltiger Kahlschlag, der das Weltklima mit bis zu 28 Milliarden Tonnen CO2 zusätzlich aufheizen würde“, sagt WWF-Waldreferent Roberto Maldonado. „Brasilien riskiert mit dem geplanten Gesetz Wald- und Klimaschutz.“ Deshalb ruft der WWF dazu auf, unter <a href="http://wwf.at/de/view/ajax/diverses/openLink/?url=1172"><strong>www.emergencycallbrasilien.de</strong></a><strong> </strong> eine Protest-E-Mail direkt an die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff zu richten. Sie kann mit ihrem Einsatz die Rodung des Regenwaldes noch stoppen. Für den morgigen Dienstag ist eine erste Gesetzes-Abstimmung im Senat angekündigt.</p>
<p>Die Kettensägen bedrohen grosse Teile der brasilianischen Regenwälder. „Betroffen wäre eine Fläche so gross wie Deutschland, Österreich und Italien zusammen. Dies ist nicht nur ein Alptraum für die Artenvielfalt, sondern auch die Folgen für das Weltklima wären immens“, unterstreicht Carlos Rittl, Klimaschutzkoordinator des WWF Brasilien. Selbst offizielle Berechnungen der Regierung kommen auf zusätzliche Emissionen von bis zu 28 Milliarden Tonnen. Das entspricht etwa dem Treibhausgassaustoß von Deutschland in drei Jahrzehnten.</p>
<p>Wird der Gesetzentwurf umgesetzt, würde dies laut WWF die Klimaschutzbemühungen in dem grössten lateinamerikanischen Land weit zurückwerfen. „Auch die Verhandlungen über die Reduzierung der Treibhausgasemissionen durch Waldzerstörung und Umwandlung (REDD+) werden durch das Gesetzesvorhaben untergraben“, warnt WWF Experte Carlos Rittl. Weltweit sind etwa 18 Prozent des globalen Treibhausgasausstoßes auf die Zerstörung der Wälder zurückzuführen. Brasilien hat auf diesem Gebiet in den vergangenen Jahren grosse Fortschritte erzielt, die jetzt wieder auf dem Spiel stehen. Das Land strebt an, seinen Treibhausgasausstoss bis 2020 um mindestens 36 Prozent im Vergleich zur bisher prognostizierten Emissionsentwicklung zu reduzieren. Eine Reform der Waldgesetzgebung würde dieses Ziel ernsthaft gefährden.</p>
<p>„Von Anfang an haben wir gegen die Novelle des Waldgesetzes gekämpft. Wir haben argumentiert und gestritten, Petitionen geschrieben und Bündnisse mit über 200 Institutionen der brasilianischen Gesellschaft geschlossen“, sagt Roberto Maldonado. „Jetzt ist die Zeit sich direkt an die Person zu wenden, die das katastrophale Gesetz noch verhindern kann. Das ist Präsidentin Dilma Rousseff, die in wenigen Monaten Gastgeberin der großen Rio+20 Konferenz zur biologischen Vielfalt sein wird.“</p>
<p>Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff hatte im Wahlkampf angekündigt, „jede Gesetzesänderung zu verhindern, die illegale Rodungen gestattet oder eine Amnestie für Umweltkriminelle vorsieht“. Mit einem Veto käme die Präsidentin auch der vorherrschenden Meinung in der Bevölkerung entgegen. Einer repräsentativen Umfrage zufolge lehnen 85 Prozent der Brasilianer die Ausweitung von Nutzflächen auf Kosten des Regenwaldes ab.</p>
<p><a href="http://action.wwf.de/ea-action/action?ea.client.id=1726&amp;ea.campaign.id=12781" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: Wikimedia Commons</p>
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		<title>ETH kündigt die Ökostromprodukte</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/eth-kundigt-die-okostromprodukte/42847</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ETH]]></category>
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		<description><![CDATA[Per Ende 2010 hat die ETH-Leitung beschlossen, sämtliche Ökostromprodukte zu künden. Dies, obwohl sich die Schule im Leitbild als "richtungsweisend im Bereich Nachhaltigkeit" bezeichnet. Die Arbeitsgruppe für erneuerbare Energie der ETH hat nun eine Unterschriftensammlung lanciert, um diesen unverständlichen Schritt rückgängig zu machen. Unterschreiben auch Sie die Petition!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Windenergie-Mont-Soleil1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-26262" title="Windenergie Mont Soleil" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Windenergie-Mont-Soleil1.jpg" alt="" width="933" height="595" /></a>Per Ende 2010 hat die ETH-Leitung beschlossen, sämtliche Ökostromprodukte zu künden. Dies, obwohl sich die Schule im Leitbild als &#8220;richtungsweisend im Bereich Nachhaltigkeit&#8221; bezeichnet. Die Arbeitsgruppe für erneuerbare Energie der ETH hat nun eine <a href="http://www.petitiononline.ch/petition/petition-fuer-strom-aus-erneuerbaren-energien-an-der-eth-zuerich/80">Unterschriftensammlung</a> lanciert, um diesen unverständlichen Schritt rückgängig zu machen. Unterschreiben auch Sie die Petition!</p>
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		<title>Konzerne an die Leine!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch Schweizer Konzerne machen im Ausland ungestraft schmutzige Geschäfte. Fordern Sie Bundesrat und Parlament auf, dafür zu sorgen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und die Umwelt weltweit respektieren müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/logo_de_v01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-42187" title="Rechte ohne Grenzen" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/logo_de_v01.jpg" alt="" width="277" height="185" /></a>Auch Schweizer Konzerne machen im Ausland ungestraft schmutzige Geschäfte. Fordern Sie Bundesrat und Parlament auf, dafür zu sorgen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und die Umwelt weltweit respektieren müssen.</p>
<p><a href="http://www.rechtohnegrenzen.ch/de/" target="_blank">Unterscheiben Sie jetzt die Online- Petition!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wolfschutzinitiative gestartet</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 11:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Kämpfen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sammelfrist der &#8220;Wolfschutzinitiative&#8221; ist am 11. Oktober gestartet. Gemäss Initiativtext soll in der Bundesverfassung verankert werden, dass Wolf, Bär und Luchs zu den &#8220;streng geschützten Tierarten&#8221; zählen. Die Initiative möchte damit die von Bundesrat und Parlament geplanten Lockerungen des Grossraubtierschutzes verunmöglichen. Die Sammelfrist läuft bis 11. April 2013. Weitere Informationen und Unterschriftsbögen unter www.wolfschutzinitiative.ch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-40993" title="Wolf" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Canis_lupus_2_Martin_Mecnarowski.jpg" alt="" width="480" height="319" /> Die Sammelfrist der &#8220;Wolfschutzinitiative&#8221; ist am 11. Oktober gestartet. Gemäss Initiativtext soll in der Bundesverfassung verankert werden, dass Wolf, Bär und Luchs zu den &#8220;streng geschützten Tierarten&#8221; zählen. Die Initiative möchte damit die von Bundesrat und Parlament geplanten Lockerungen des Grossraubtierschutzes verunmöglichen. Die Sammelfrist läuft bis 11. April 2013.</p>
<p>Weitere Informationen und Unterschriftsbögen unter <a href="http://www.wolfschutzinitiative.ch" target="_blank">www.wolfschutzinitiative.ch</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Petition: Grundschleppnetze</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/petition-grundschleppnetze/40815</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 07:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
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		<category><![CDATA[Fischereiindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschleppnetz]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Fischereiindustrie werden beschwerte Grundschleppnetze benutzt, deren Scherbretter aus Metall am Meeresboden entlangpflügen und dabei alles vernichten, was ihnen in den Weg kommt. In zwei Tagen treffen sich Entscheidungsträger der UN zur Beratung über die Auswirkungen dieser Fischfangmethode. Die Inselstaaten des Pazifiks und die Organisation Avaaz kämpfen für die Rettung der Ozeane und haben eine Petition gestartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Halifay_-_NS_-_M.V._Northern_Osprey.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-40816" title="Schleppnetz Fischerei" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Halifay_-_NS_-_M.V._Northern_Osprey.jpg" alt="" width="480" height="284" /></a>In der Fischereiindustrie werden beschwerte Grundschleppnetze benutzt, deren Scherbretter aus Metall am Meeresboden entlangpflügen und dabei alles vernichten, was ihnen in den Weg kommt. In zwei Tagen treffen sich Entscheidungsträger der UN zur Beratung über die Auswirkungen dieser Fischfangmethode. Die Inselstaaten des Pazifiks und die Organisation Avaaz kämpfen für die Rettung der Ozeane und haben eine Petition gestartet.</p>
<p>Lassen Sie uns gemeinsam und dringlich nach einem Stop der sinnlosen Zerstörung unserer Ozeane rufen. Delegierte werden unsere Stimmen direkt zum UN-Treffen bringen. Unterzeichnen Sie jetzt und lassen Sie uns zusammen in den nächsten 48 Stunden eine halbe Million Unterschriften erreichen!</p>
<p><strong><a href="http://www.avaaz.org/de/stop_ocean_clear_cutting/?cl=1267866095&amp;v=10239" target="_blank">Zur Petition</a></strong><br />
Bild: Wladyslaw (Wikimedia Commons)<strong><br />
</strong></p>
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		<title>Hoffnung für unser Klima</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 09:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominique Haiden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Petitionen und Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Emissionen]]></category>
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		<description><![CDATA[In Australien soll die Regierung in Kürze ein Gesetz verabschieden, das CO2-Emissionen reduzieren und Umweltsünder zur Kasse bitten könnte. Grossunternehmen, mit der Unterstützung von Rupert Murdoch, versuchen aber das Gesetz zu verhindern. Unterzeichnen auch Sie die Petition von AVAAZ und unterstützen Sie dieses wichtige Gesetz für unser Klima.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Klima.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-36320" title="Klima" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Klima-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></a>In Australien soll die Regierung in Kürze ein Gesetz verabschieden, das CO2-Emissionen reduzieren und Umweltsünder zur Kasse bitten könnte. Grossunternehmen, mit der Unterstützung von Rupert Murdoch, versuchen aber das Gesetz zu verhindern. Unterzeichnen auch Sie die Petition von AVAAZ und unterstützen Sie dieses wichtige Gesetz für unser Klima.</p>
<p>Das Gesetz würde eine Preis für CO2 festlegen und damit Grossunternehmen mit hohen Emissionen zur Kasse bitten. Ein solches Gesetz könnte dazu führen, dass andere Klimasünder dem australischen Beispiel folgen und neue Hoffnung für unsere Umwelt schaffen. Doch Murdoch, in dessen Händen sich 70% der australischen Presse befinden, macht mächtig Druck, um das Gesetz zu verhindern.</p>
<p>Unterzeichnen auch Sie die Petition von AVAAZ zur Unterstützung des mutigen und wichtigen Gesetzes. Sobald 250&#8217;000 Unterschriften erreicht werden, AVAAZ Radiospots schalten, um die Öffentlichkeit über die grossen Vorteile des Gesetzes informieren.</p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/australian_carbon_price/?cl=1246354789&amp;v=10116" target="_blank">Weitere Informationen und Petition unterzeichnen</a></p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/index.php" target="_blank">AVAAZ</a></p>
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