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	<title>Naturschutz.ch &#187; Petitionen und Initiativen</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 08:51:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Transparenz bei &#8220;importierter Tierquälerei&#8221; gefordert</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 07:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Petitionen und Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Deklarationspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Import]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter dem Titel „Nutztierhaltung konkret – weil wir alle Verantwortung tragen“ hat die Tierpartei Schweiz (TPS) an ihrer letzten Vollversammlung vom 11. Mai in Wallisellen die Lancierung einer für verantwortungsbewusste Konsumierende wichtige Petition beschlossen, nämlich die Forderung nach einer Nutztierhaltungs- und Produktionsdeklaration für Importfleisch und Importfisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Piglets_in_a_pigpen_head_closeup.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-48636" title="Schwein Ferkel" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Piglets_in_a_pigpen_head_closeup-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Unter dem Titel „Nutztierhaltung konkret – weil wir alle Verantwortung tragen“ hat die Tierpartei Schweiz (TPS) an ihrer letzten Vollversammlung vom 11. Mai in Wallisellen die Lancierung einer für verantwortungsbewusste Konsumierende wichtige <strong>Petition</strong> beschlossen, nämlich die Forderung nach einer <strong>Nutztierhaltungs- und Produktionsdeklaration für Importfleisch und Importfisch</strong>.</p>
<p>In dieser von zahlreichen Organisationen (u.a. KAGfreiland, Vier Pfoten, Fondation Franz Weber, Tier im Recht, Animal Trust, Fair Fish, Schweiz. Vereinigung für Vegetarismus) unterstützten TPS-Petition fordern die Unterzeichnenden Bundesrat und Parlament auf, eine Deklarationspflicht für sämtliche zum menschlichen Verzehr bestimmten Produkte getöteter Tiere ausländischer Herkunft einzuführen, die nicht nach den Vorschriften der schweizerischen Gesetzgebung produziert worden sind. Die Deklaration „Aus in der Schweiz nicht zugelassener Haltungsform, Jagd- oder Tötungsart“ soll künftig auf allen betreffenden Verpackungen, im Offenverkauf sowie auf Menuekarten gut sichtbar angebracht sein.</p>
<p>Denn was im Ausland den dortigen gesetzlichen Grundlagen genügt, wird in der Schweiz oftmals als „tierquälerische Produktion“ verboten und bestraft. Trotzdem importiert die Schweiz grosse Mengen von Fleisch und Fisch sowie deren Erzeugnisse und Zubereitungen, die aus solcher Herkunft stammen. Diese Massenware wird in der Folge ohne Haltungs- und Produktionsinformationen zu einem meist „günstigen“ Preis auf dem Verbrauchermarkt angeboten. Die Verlierer sind in erster Linie die Tiere, aber auch jene Schweizer Produzenten, welche sich an die schweizerische Tierschutzgesetzgebung halten.</p>
<p>Gerade in der Schweiz, wo die Konsumierenden grossen Wert auf Transparenz bei Lebensmitteln und deren Herkunft sowie deren Produktionsart legen, wird die Selbstbestimmung und Selbstverantwortung der Konsumierenden durch das Fehlen einer solchen Deklaration massiv eingeschränkt und sogar verunmöglicht. Für verantwortungsbewusste Konsumentinnen und Konsumenten bedeutet diese fehlende Transparenz, dass sie mit ihrem Kaufverhalten womöglich ungewollt solche „importierte Tierquälerei“ unterstützen. Das Einführen einer solchen Deklarationspflicht schafft nicht nur mehr Transparenz für die Konsumierenden, sondern zeigt auch ganz klar auf, dass die Schweiz zu ihren Gesetzen im Umgang mit sogenannten „Nutztieren“ steht.</p>
<p><a href="http://www.tierpartei.ch/195-0-Nutztierhaltungs-%20und%20Produkti.html?nid=3" target="_blank">Bitte unterschreibt die Petition online</a>, oder ladet euch den Petitionsbogen als <a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Petition_TPS.pdf" target="_blank">PDF</a> herunter!</p>
<p><a href="http://www.tierpartei.ch/index.php" target="_blank">Tierpartei Schweiz (TPS)</a></p>
<p>Bild: Natural Resources Conservation Service (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>1 Franken für ein Kuhhorn</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Petitionen und Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarallianz]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarpolitik 2014-17]]></category>
		<category><![CDATA[AP 14-17]]></category>
		<category><![CDATA[BLW]]></category>
		<category><![CDATA[Horn]]></category>
		<category><![CDATA[Kuh]]></category>
		<category><![CDATA[Vernehmlassung]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Offenen Brief an alle Mitglieder der vorberatenden nationalrätlichen Kommissionen für Wirtschaft und Abgaben (WAK), fordern die zwei privaten Initianten und Biobauern Armin Capaul aus Perrefitte (Berner Jura) und Daniel Wismer aus Embd (Wallis) für die Revision des Landwirtschaftsgesetzes (LwG): Bauern, die ihren Kühen und Ziegen die Hörner belassen, sollen eine Entschädigung erhalten – den sogenannten Hörnerfranken!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/412px-Schweiz_2000.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-48304" title="Kuh Schweiz Kuhhorn Fleckvieh" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/412px-Schweiz_2000-206x300.jpg" alt="" width="206" height="300" /></a>In einem <strong>Offenen Brief</strong> an alle Mitglieder der vorberatenden nationalrätlichen Kommissionen für Wirtschaft und Abgaben (WAK), fordern die zwei privaten Initianten und Biobauern Armin Capaul aus Perrefitte (Berner Jura) und Daniel Wismer aus Embd (Wallis) für die Revision des Landwirtschaftsgesetzes (LwG): Bauern, die ihren Kühen und Ziegen die Hörner belassen, sollen eine Entschädigung erhalten – den sogenannten <strong>Hörnerfranken</strong>!</p>
<p>Das Schweizer Parlament hatte den Bundesrat beauftragt, Vorschläge zur Anpassung des LwG auszuarbeiten &#8211; zusammen mit einen Bundesbeschluss über die finanziellen Mittel für die Landwirtschaft in den Jahren 2014–2017, dem sogenannte Zahlungsrahmen. Die Gesetzesrevision und der Zahlungsrahmenbeschluss bilden zusammen die neue Agrarpolitik für die Jahre 2014 bis 2017, kurz <strong>AP 14–17</strong>.</p>
<p>Die <strong>Agrarallianz</strong>, welcher u.a. WWF, Pro Natura, SVS und ProSpecieRara angehören, unterstützt die Hörnerfranken-Idee in ihrer Vernehmlassung 2014-2017 ebenfalls und fordert ein Bonus-System für behornte Tiere bei den Direktzahlungen.</p>
<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Offener-Brief-an-die-WAK-Mitglieder.pdf" target="_blank">Offener Brief</a></p>
<p><a href="http://valengiron.ch/Kuhhoerner.68.0.html" target="_blank">Weitere Informationen zu den Initianten<br />
</a><a href="http://www.blw.admin.ch/themen/00005/00044/01178/index.html?lang=de" target="_blank">Weitere Informationen zur AP 14-17</a></p>
<p><a href="http://www.agrarallianz.ch/" target="_blank">Agrarallianz<br />
</a><a href="http://www.parlament.ch/d/organe-mitglieder/kommissionen/legislativkommissionen/kommissionen-wak/Seiten/default.aspx">WAK</a><a href="http://www.blw.admin.ch/themen/00005/00044/01178/index.html?lang=de" target="_blank"> </a></p>
<p>Bild: Elisabeth Belik (Wikimedia Commons)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Dear Ms. President&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Petitionen und Initiativen]]></category>

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		<description><![CDATA[Stopp dem Kahlschlag - ein Veto von Dilma!

WWF, Greenpeace und Avaaz haben eine Online-Petition gestartet, um die Brasilianische Präsidentin Dilma davon zu überzeugen, gegen ein katastrophales neues Waldgesetz ihr Veto einzulegen, das Holzkonzernen und Grundbesitzern freie Hand lässt, grossflächige Kahlschläge im grössten Regenwaldgebiet der Erde durchzuführen. Dies hätte nicht nur direkte verheerende Auswirkungen auf alle Brasilianer, sondern auch auf  das Weltklima!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Amazonie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-48254" title="Amazonas Brasilien Regenwald" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Amazonie-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>„Wir rufen Sie dazu auf, sofort zu handeln um Brasiliens wertvolle Wälder zu schützen, indem Sie gegen die Änderungen am Waldgesetz Ihr Veto einlegen. Desweiteren fordern wir Sie auf, weitere Morde an Umweltaktivisten und Arbeitern zu verhindern, indem Sie verschärft gegen illegale Holzfäller vorgehen und den Schutz für diejenigen erhöhen, die von Gewalt oder Tötung bedroht sind. Die Welt braucht Brasilien als internationalen Anführer im Kampf für die Umwelt. Ihr entschlossenes Handeln zu diesem Zeitpunkt wird unseren Planeten für künftige Generationen erhalten.“</em></p>
<p>Der <strong>brasilianische Kongress</strong> hat Ende April ein katastrophales <strong>neues Waldgesetz</strong> verabschiedet, das Holzkonzernen und Grundbesitzern freie Hand lässt, grossflächige <strong>Kahlschläge</strong> im grössten Regenwaldgebiet der Erde durchzuführen. Dies hätte nicht nur negative Auswirkungen für Brasilien, sondern auch auf  das Weltklima. Die <strong>Brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff</strong> muss nun in den nächsten Tagen über das verheerende Waldgesetz entscheiden.</p>
<p>Glücklicherweise ist das Timing günstig &#8211; in nur wenigen Wochen ist Dilma Gastgeberin des grössten Umweltgipfels der Welt und sie kann es sich kaum leisten, ihn als diejenige Brasilianische Präsidentin zu eröffnen, die die Zerstörung des Regenwaldes ermöglichte. Und auch im Inland regt sich Widerstand: 79% der Brasilianer sind gegen das neue Gesetz. Bringen wir also Präsidentin Dilma dazu, jetzt ihr Veto gegen das Gesetz einzulegen!</p>
<p>WWF, Greenpeace und Avaaz haben eine Online-Petition gestartet &#8211; <a href="http://www.avaaz.org/de/veto_dilma_global/?fp" target="_blank">bitte hier unterschreiben!</a></p>
<p><a href="http://www.wwf.ch/de/" target="_blank">WWF Schweiz<br />
</a><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/" target="_blank">Greenpeace Schweiz<br />
</a><a href="http://www.avaaz.org/de/about.php" target="_blank">Avaaz</a></p>
<p>Bild: LecomteB (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Noch bis Ende Mai: Petition &#8220;Recht ohne Grenzen&#8221;</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/konzerne-an-die-leine/42186</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschäfte]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerne]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrecht]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch Schweizer Konzerne machen im Ausland ungestraft schmutzige Geschäfte. Fordern Sie Bundesrat und Parlament auf, dafür zu sorgen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und die Umwelt weltweit respektieren müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/logo_de_v01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-42187" title="Rechte ohne Grenzen" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/logo_de_v01.jpg" alt="" width="277" height="185" /></a>Auch Schweizer Konzerne machen im Ausland ungestraft schmutzige Geschäfte. Fordern Sie Bundesrat und Parlament auf, dafür zu sorgen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und die Umwelt weltweit respektieren müssen.</p>
<p><a href="http://www.rechtohnegrenzen.ch/de/" target="_blank">Unterscheiben Sie jetzt die Online- Petition!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Petition gegen Soja-Importe</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/petition-gegen-soja-importe/47624</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 20:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
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		<description><![CDATA[In nur zwei Jahren haben die umweltschädlichen Soja-Importe zur Nutztierfütterung um 21 Prozent zugenommen. &#8220;Gerade in der Milchproduktion ist der Einsatz von Kraftfutter wie Soja extrem verwerflich&#8221;, schreibt Greenpeace in einer Medienmitteilung. &#8220;Es ist nicht artgerecht und schädigt das Image von Schweizer Milch oder Käse.&#8221; Greenpeace startet heute eine landesweite Mitmach-Aktion, die sich an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/?attachment_id=47621" rel="attachment wp-att-47621"><img class="alignleft size-full wp-image-47621" title="kuehe_greenpeace" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/kuehe_greenpeace.png" alt="" width="592" height="393" /></a>In nur zwei Jahren haben die umweltschädlichen Soja-Importe zur Nutztierfütterung um 21 Prozent zugenommen. &#8220;Gerade in der Milchproduktion ist der Einsatz von Kraftfutter wie Soja extrem verwerflich&#8221;, schreibt Greenpeace in einer Medienmitteilung. &#8220;Es ist nicht artgerecht und schädigt das Image von Schweizer Milch oder Käse.&#8221; Greenpeace startet heute eine landesweite Mitmach-Aktion, die sich an die Politik richtet. Eine ökologischere Milch- und Rindfleischproduktion sei machbar, wie jüngste Beispiele zeigen. Nun brauche es klare Signale aus Bern.</p>
<p>So kann es nicht weitergehen: Heute werden laut Greenpeace 75 Prozent der globalen Landwirtschaftsfläche zur Nutztierproduktion gebraucht. Wenn sich im Jahre 2050 neun Milliarden Menschen nach westlichem milch- und fleischlastigem Konsummuster ernähren, werden nochmals 70 &#8211; 100 Prozent mehr Land benötigt. Die Herstellung von Kraftfutter wie Soja hat verheerende Umweltauswirkungen. Erst vor einer Woche stimmte das brasilianische Parlament nach jahrelangem intensivem Druck der Agro-Industrie weitreichenden Änderungen des Waldgesetzes zu. Werden diese umgesetzt, wird die Zerstörung des Amazonas- Regenwaldes massiv zunehmen. Nur ein Veto von Präsidentin Dilma Rousseff kann das noch rückgängig machen. Die steigende Nachfrage nach Soja erhöht global den Druck auf die Wälder und andere wertvollen Ökosysteme. 2011 importierte die Schweiz 300&#8217;000 Tonnen grösstenteils brasilianische Soja zur Nutztierfütterung, 21 Prozent mehr als noch vor zwei Jahren.</p>
<p>&#8220;Obwohl Kühe in der Schweiz noch Gras fressen, brauchen die in den letzten Jahrzehnten auf Höchstleistung gezüchteten Tiere neben Getreide und Mais mehrere Hundert Kilo Soja pro Jahr&#8221;, so Greenpeace. Sonst seien Milcherträge von bis zu 10&#8217;000 Kilo pro Jahr nicht möglich. Das erhöhe die Nachfrage für riesige Futteranbauflächen im In- und Ausland. &#8220;Mittlerweile landen 41 Prozent der Importsoja in Viehtrögen. Das ist nicht nur umweltschädlich. Es ist auch nicht artgerecht und die Milch weist weniger wertvolle Inhaltsstoffe auf. Eine solche Intensivproduktion verursacht zudem Milchseen und Butterberge.&#8221;</p>
<p>Eine graslandbasierte, möglichst kraftfutterfreie Rindviehproduktion helfe der Umwelt und garantiere eine massvolle echte Schweizer Qualitätsproduktion. «Eine ökologische Milchproduktion ist keine Utopie. Sie ist machbar, rentabel und ein absolutes Muss für eine nachhaltige Landwirtschaft, die weiterhin höchste Schweizer Qualität bieten will», sagt Landwirtschafts-Expertin Marianne Künzle von Greenpeace Schweiz. Am 21. Mai nimmt sich die WAK-Kommission des Nationalrats der Weiterentwicklung des Direktzahlungssystems und der Neuverteilung von jährlich 3,5 Milliarden Franken Agrar-Gelder ab 2014 an. Bürger und Bürgerinnen fordern im Rahmen der Greenpeace-Kampagne die Kommissionsmitglieder auf, sich für eine echte ökologische Landwirtschaft einzusetzen.</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/News_Stories/Newsblog/bergweiden-statt-sojaberge/blog/40208/"><strong> Jetzt Petition unterschreiben!</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/Kampagnen/Landwirtschaft/gras-statt-soja/">Weitere Infos</a></strong></p>
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		<title>Noch wenige Stunden zur Rettung der Bienen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/noch-wenige-stunden-zur-rettung-der-bienen/47530</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Petitionen und Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Bayer]]></category>
		<category><![CDATA[Biene]]></category>
		<category><![CDATA[Pestizid]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltweit sterben Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr. Doch wenn Bayer den Verkauf einer bestimmten Gruppe von Pestiziden stoppt könnten wir die Bienen vor der Ausrottung bewahren, ist Avaaz überzeugt. Jetzt die Petition unterzeichnen und ein Zeichen für den Schutz der Bienen setzen! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Osmia_fg01.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-45052" title="Gehörnte Mauerbiene" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Osmia_fg01-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a>Weltweit sterben Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr. Doch wenn Bayer den Verkauf einer bestimmten Gruppe von Pestiziden stoppt könnten wir die Bienen vor der Ausrottung bewahren, ist Avaaz überzeugt.</p>
<p>In Europa haben bereits vier Länder diese Gifte verboten. Das zeigt Wirkung, einige Bienenvölker erholen sich langsam. Bayer, gemäss Avaaz der größte Produzent von Neonicotinoiden, setzt sich stark dafür ein, diese auf dem Markt zu lassen. Heute Nachmittag stimmen Bayer-Aktionäre über einen Antrag ab, der den giftigen Chemikalien ein Ende setzen könnte. Jetzt die Petition unterzeichnen und ein Zeichen für den Schutz der Bienen setzen!</p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/bayer_save_the_bees/?cl=1766784578&amp;v=13905" target="_blank">Jetzt unterzeichnen!</a></p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/" target="_blank">www.avaaz.org</a></p>
<p>Bild: Fritz Geller-Grimm (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Welterbe vor Wasserkraft!</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/welterbe-vor-wasserkraft/47075</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 14:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Petitionen und Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Hasankeyf]]></category>
		<category><![CDATA[Ilisu-Staudamm]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[Unesco]]></category>
		<category><![CDATA[Welterbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein internationales Umwelt- und Menschenrechtsbündnis startete eine Petition an die UNESCO, zum Schutz jener Weltkulturstätten aktiv zu werden, die durch den Bau des Ilisu-Staudamms in der Türkei bedroht sind. Das grenzübergreifende NGO-Bündnis wendet sich gegen die Zerstörung der 10‘000 Jahre alten Stadt Hasankeyf, die im Reservoir des Ilisu-Staudamms untergehen würde, und die massiven Folgen für die mesopotamischen Sümpfe und seine Bewohner an der Mündung des Tigris. Jetzt die Petition unterzeichnen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Hasankeyf_P1040879_20080425150714.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-47076" title="Hasankeyf, Turkey" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Hasankeyf_P1040879_20080425150714-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Ein internationales Umwelt- und Menschenrechtsbündnis startete eine Petition an die UNESCO, zum Schutz jener Weltkulturstätten aktiv zu werden, die durch den Bau des Ilisu-Staudamms in der Türkei bedroht sind. Das grenzübergreifende NGO-Bündnis wendet sich gegen die Zerstörung der 10‘000 Jahre alten Stadt Hasankeyf, die im Reservoir des Ilisu-Staudamms untergehen würde, und die massiven Folgen für die mesopotamischen Sümpfe und seine Bewohner an der Mündung des Tigris. Die Allianz wird von zahlreichen Organisationen aus der ganzen Welt unterstützt, u.a. von der Erklärung von Bern, GegenStrömung aus Deutschland und ECA Watch Österreich. Hasankeyf und das Tigristal sind eine einmalige Kulturlandschaft und die Lebensgrundlage für Abertausende Menschen. Obwohl die Stadt unter Denkmalschutz steht, plant die türkische Regierung ihre baldige Überflutung. Dies berichtet die Erklärung von Bern (EvB) in einer Medienmitteilung.</p>
<p>Die Mesopotamischen Sümpfe wurden 2003 von der irakischen Regierung in die Liste möglicher Welterbestätten aufgenommen. Die eigentliche Beantragung des Status als offizielle UNESCO-Stätte steht aber noch aus. Ulrich Eichelmann von ECA Watch hat die Gegend vor kurzem besucht. Für Ulrich Eichelmann von ECA Watch ist klar: &#8220;Die Folgen des Ilisu-Staudamms für diese Sümpfe wären verheerend. Wird der Damm tatsächlich gebaut, würde der Garten Eden vertrocknen und Hunderttausende Iraker in Mitleidenschaft gezogen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.evb.ch/p25019938.html" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.change.org/petitions/unesco-world-heritage-committee-save-world-heritage-on-the-tigris-river-in-mesopotamia" target="_blank">Zur Petition</a></p>
<p><a href="http://www.evb.ch" target="_blank">www.evb.ch</a></p>
<p>Bild: Nevit Dilmen (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Basteln für Wale und Delfine!</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/basteln-fur-wale-und-delfine/47026</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 13:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Petitionen und Initiativen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland gibt es noch 3 Delfinarien: eines in Münster, eines in Duisburg und eines in Nürnberg. Gemäss WDCS ist es in den kleinen Betonbecken unmöglich, Wale und Delfine artgerecht zu halten. Aus diesem Grund lanciert die WDCS  die Kampagne „WDCS-Origami-Petition“ und fordert die Abschaffung der Delfinarien europaweit! Jetzt Origami Wale basteln!
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Bottlenose_Dolphin_KSC04pd0178.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-45349" title="Delphin Grosser Tümmler, Delfin" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Bottlenose_Dolphin_KSC04pd0178-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a>In Deutschland gibt es noch 3 Delfinarien: eines in Münster, eines in Duisburg und eines in Nürnberg. In den kleinen Betonbecken sei es unmöglich, Wale und Delfine artgerecht zu halten. Aus diesem Grund lanciert die WDCS  die Kampagne „WDCS-Origami-Petition“ und fordert die Abschaffung der Delfinarien europaweit!</p>
<p>Dafür sammelt sie möglichst viele gefaltete Wale, welche sie im Oktober dem Europäischen Parlament in Brüssel vorlegen wird.  Ziel ist es, bis Oktober 2012 mindestens 10 000 Origami-Wale gesammelt zu haben.</p>
<p>Jetzt mitbasteln und die gefalteten Wale senden an:</p>
<p>WDCS Deutschland<br />
Altorstr. 43<br />
81245 München<br />
Deutschland</p>
<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Origami_dt.pdf" target="_blank">Bastelanleitung</a></p>
<p><a href="http://www.wdcs.org/wdcskids/de/story_details_swd.php?select=848" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.wdcs-de.org/" target="_blank">www.wdcs-de.org</a></p>
<p>Bild: NASA</p>
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