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	<title>Naturschutz.ch &#187; Feldaufnahmen</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Ringelnattern gesucht</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/ringelnattern-gesucht/</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/aktion/ringelnattern-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 13:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Feldaufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Barrenringelnatter]]></category>
		<category><![CDATA[Nördliche Ringelnatter]]></category>
		<category><![CDATA[Ringelnatter]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund des kleinen Verbreitungsgebietes in der Schweiz wurde die Nördliche Ringelnatter als stark gefährdet eingestuft, die Barrenringelnatter dagegen bloss als gefährdet.  Es ist jetzt sehr wichtig, die Verbreitung der Nördlichen Ringelnatter sowie allfällige Vermischungen möglichst genau festzustellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-medium wp-image-29163" title="ringelnatter" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/ringelnatter-300x123.jpg" alt="ringelnatter" width="300" height="123" />Ringelnattern sind in Lagen unterhalb von 600 müM in Feuchtgebieten und Rebbergen nicht selten anzutreffen. Gelegentlich findet man sie weitab von ihren typischen Lebensräumen am Wasser.  Ringelnatter ist aber nicht gleich Ringelnatter! Es werden 2 Unterarten unterschieden: die Nördliche Ringelnatter und die Barrenringelnatter. Die Nördliche Ringelnatter kommt in mehr östlichen Gebieten Europas vor und wurde in der Schweiz bisher nur im Raum zwischen Thur und Bodensee gefunden. Die Barrenringelnatter besiedelt die übrige Schweiz.</p>
<p>Aufgrund des kleinen Verbreitungsgebietes in der Schweiz wurde die Nördliche Ringelnatter als stark gefährdet eingestuft, die Barrenringelnatter dagegen bloss als gefährdet.  Es ist jetzt sehr wichtig, die Verbreitung der Nördlichen Ringelnatter sowie allfällige Vermischungen möglichst genau festzustellen. Man geht davon aus, dass die Unterart im Einzugsgebiet der Thur sowie am Bodensee vorkommt. Völlig offen ist die Frage, wie weit sie auch im Rheintal anzutreffen ist. Weil es in der Vergangenheit häufig zu Freisetzungen von Schlangen gekommen ist, könnte es  eine breite Durchmischung der beiden Unterarten geben.  Bitte jede Beobachtung melden!</p>
<p>Zur Klärung ist naturinfo.ch auf aktuelle Bilder oder sichere Beschreibungen von Ringelnattern angewiesen. Das einzig sichere Merkmal zur Unterscheidung der Unterarten sind regelmässige schwarze Streifen auf den Körperseiten (sog. &#8220;Barren&#8221;; vgl. Darstellung auf <a href="http://www.naturinfo.ch/">www.naturinfo.ch</a>).  Wenn Sie also eine Ringelnatter mit Barrenzeichnung sehen, melden Sie diese bitte unbedingt. Auch alle anderen Ringelnattermeldungen sind willkommen &#8211; am liebsten mit Foto.</p>
<p><a href="http://www.naturinfo.ch/reptilien/reptilien.php" target="_blank">naturinfo</a></p>
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		<title>Biodiversitätskrise sichtbar machen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/feldaufnahmen/biodiversitatskrise-sichtbar-machen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 14:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feldaufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Blumenwiese]]></category>
		<category><![CDATA[foto]]></category>

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		<description><![CDATA[Helfen Sie mit, den Verlust an Biodiversität sichtbar zu machen! Haben Sie in ihrem privaten Fotoarchiv Bilder von farbig blühenden Wiesen, aufgenommen zwischen 1970 und 1990? Mit solchen Fotos und einem Vergleichsfoto, das wir heute machen, könnten wir die Verarmung der Wiesen illustrieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-17740" title="blumenwiese" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/blumenwiese.jpg" alt="blumenwiese" width="160" height="106" />Ein Drittel der Farn- und Blütenpflanzen in der Schweiz ist bedroht, weitere 14 Prozent sind selten und potenziell gefährdet. 2 Prozent sind bereits ausgestorben oder verschollen. Nur wenige Arten sind in der Schweiz sehr häufig. Ein Beispiel ist der Löwenzahn. Viele Arten sind jedoch gefährdet und nur noch in kleinen Beständen an wenigen Stellen anzutreffen.</p>
<p>Helfen Sie mit, den Verlust an Biodiversität sichtbar zu machen! Haben Sie in ihrem privaten Fotoarchiv Bilder von farbig blühenden Wiesen, aufgenommen zwischen 1970 und 1990? Mit solchen Fotos und einem Vergleichsfoto, das wir heute machen, könnten wir die Verarmung der Wiesen illustrieren. Haben Sie ein solches Bild? Wissen Sie, in welchem Jahr Sie die Aufnahme gemacht haben? Können Sie den Standort und die Richtung der Aufnahme auf einer Karte oder einem Luftbild einzeichnen? Sind Sie bereit, das Bild Pro Natura unentgeltlich zur Verfügung zu stellen? Dann senden Sie Ihr Bild/Ihre Bilder mit allen nötigen Angaben an:</p>
<p>Pro Natura, Blumenwiesen, Postfach, 4018 Basel oder an wolfgang.bischoff [at] pronatura.ch</p>
<p>Das Original wird selbstverständlich zurückgeschickt. Herzlichen Dank fürs Mitmachen!</p>
<p><a href="http://www.pronatura.ch/content/index.php?lang=1&amp;mz=21&amp;ref=574&amp;t=1_579" target="_blank">Pro Natura</a></p>
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		<title>Erste Frühlingsboten melden</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/flora-fauna/erste-fruhlingsboten-melden/</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/news/flora-fauna/erste-fruhlingsboten-melden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 08:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feldaufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Vogelschutz SVS/Bird Life Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Spring Alive]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr legen die Zugvögel tausende von Kilometern zurück, um von ihrem Überwinterungsgebiet in die europäischen Brutgebiete zu gelangen. Dabei kommen sie auch in die Schweiz oder durchqueren diese. Erleben Sie dieses faszinierende Phänomen persönlich, indem Sie an der BirdLife-Beobachtungsaktion Spring Alive teilnehmen, die der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz nun gestartet hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><div id="attachment_26897" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/SpringAlive2010.jpg"><img class="size-medium wp-image-26897" title="Spring Alive 2010" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/SpringAlive2010-300x199.jpg" alt="Foto: BirdLife International" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: BirdLife International</p></div></p>
<p>Jedes Jahr legen die Zugvögel tausende von Kilometern zurück, um von ihrem Überwinterungsgebiet in die europäischen Brutgebiete zu gelangen. Dabei kommen sie auch in die Schweiz oder durchqueren diese. Erleben Sie dieses faszinierende Phänomen persönlich, indem Sie an der BirdLife-Beobachtungsaktion <a href="http://www.springalive.net" target="_blank">Spring Alive</a> teilnehmen, die der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz nun gestartet hat. Halten Sie Ausschau nach den Frühlingsboten Rauchschwalbe, Weissstorch, Kuckuck und Mauersegler und melden Sie diese auf den vom SVS bereitgestellten Internetseiten.</p>
<p>Die in ganz Europa durchgeführte Aktion <a href="http://www.springalive.net" target="_blank">Spring Alive</a> richtet sich zwar besonders an Kinder im Alter von 8-12 Jahren, die Internetseite ist speziell auf diese Altersgruppe zugeschnitten. Aber auch für Erwachsene ist es ein spannendes und positives Erlebnis zu verfolgen, wie weit die kleinen Zugvögel reisen. Eine Rauchschwalbe zum Beispiel wiegt nur rund 20 Gramm, so viel wie vier Stück Würfelzucker, und schafft die lange Strecke von Südafrika in die Schweiz. Durch das Beobachten der rückkehrenden Vögel erleben Gross und Klein die Faszination des Vogelzuges.</p>
<p>Die Vögel erbringen auf dem jährlichen Zug ganz besondere Leistungen. Der Mauersegler zum Beispiel fliegt jeden Herbst von seinen europäischen Brutplätzen ins südliche Afrika und im nächsten Frühling wieder zurück. Der älteste bekannte Mauersegler wurde 21 Jahre alt. Er legte somit die beachtliche Distanz von mehreren Millionen Kilometern in seinem Leben zurück: fünfmal zum Mond und wieder zurück! Um die Zugvögel steht es jedoc nicht zum Besten. Mehr als 40% der Vogelarten, die zwischen Europa und Afrika ziehen, sind in den letzten drei Jahrzehnten in ihren Beständen zurückgegangen. Hauptursache des Rückgangs ist die Zerstörung ihrer Lebensräume im Brutgebiet wie im Überwinterungsgebiet. “Neben dem Gewinn an Daten zum Vogelzug spielt auch die Sensibilisierung für die Probleme der Vögel eine wichtige Rolle bei der Aktion Spring Alive” sagt Eva Inderwildi, die Schweizer Koordinatorin von Spring Alive.</p>
<p><a href="http://www.springalive.net" target="_blank">Spring Alive</a></p>
<p><a href="http://www.birdlife.ch/d/pm10_03_02.html" target="_blank">Schweizer Vogelschutz SVS/Bird Life Schweiz</a></p>
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		<title>Liechtenstein: Beobachtungen von Mäusen, Igeln und Siebenschläfern gesucht</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/feldaufnahmen/liechtenstein-beobachtungen-von-maeusen-igeln-und-siebenschlaefern-gesucht/</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/aktion/feldaufnahmen/liechtenstein-beobachtungen-von-maeusen-igeln-und-siebenschlaefern-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feldaufnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2007 führen das Amt für Wald, Natur und Landschaft (AWNL) und die Botanisch-Zoologische Gesellschaft eine Inventarisierung der Säugetiere Liechtensteins durch. Bei den kleinen Arten sind noch einige Wissenslücken zu füllen. Hierbei wird die Bevölkerung um Mithilfe gebeten.
Vor allem Spitzmäuse und Mäuse werden oft von Katzen an Orten gefangen, wo die Wissenschaftler nicht hinkommen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" />Seit 2007 führen das Amt für Wald, Natur und Landschaft (AWNL) und die Botanisch-Zoologische Gesellschaft eine Inventarisierung der Säugetiere Liechtensteins durch. Bei den kleinen Arten sind noch einige Wissenslücken zu füllen. Hierbei wird die Bevölkerung um Mithilfe gebeten.</p>
<p>Vor allem Spitzmäuse und Mäuse werden oft von Katzen an Orten gefangen, wo die Wissenschaftler nicht hinkommen &#8211; oft wird eine tote Maus im Keller oder im Garten gefunden. Jede Maus, vor allem Spitzmäuse und Ratten, sind für das AWNL wertvoll. So sind durch die Mithilfe verschiedener Personen in Liechtenstein im vergangenen Jahr einige interessante Arten gefunden worden, wie Zwerg- und<br />
Gartenspitzmaus. Insgesamt sind bereits 25 Maus- und Spitzmausarten gefunden worden, weitere 9 Arten sind noch zu erwarten. Die Arbeiten dauern noch bis Ende 2009. Es wird deshalb darum gebeten, solche Funde dem AWNL mitzuteilen, sie vorbeizubringen oder sie vom Amt abholen zu lassen.</p>
<p>Auch über die Verbreitung der Igel in Liechtenstein ist noch wenig bekannt. Wer einen solchen im Garten bemerkt oder einen toten Igel auf der Strasse entdeckt, ist deshalb dazu aufgerufen, das AWNL zu benachrichtigen. Das selbe gilt für Beobachtungen von Wieseln (Hermelin) und Siebenschläfern. Alle diese Daten sind für die Wissenschaftler wertvoll. Im Herbst 2009 werden unter allen Personen,<br />
die Meldungen beim Amt gemacht haben, drei Büchergutscheine im Wert von je 100 Franken verlost. Alle weiteren Personen, die Meldungen gemacht haben, erhalten ein naturkundliches Buch.</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.awnl.llv.li" target="_blank">Amt f&uuml;r Wald, Natur und Landschaft</a></dd>
</dl>
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		<title>Wo kann ich meine Beobachtungen melden?</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/feldaufnahmen/wo-kann-ich-meine-beobachtungen-melden/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feldaufnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die Verbreitung oder das Auftreten vieler Tier- und Pflanzenarten weiss man auch in unserem Lande viel zu wenig. Ihre Beobachtungen und Nachweise von häufigen oder seltenen Tier- und Pflanzenarten sind deshalb gefragt! Die neue Website natportal.ch versteht sich als Drehscheibe, die Ihnen hilft, Ihre Beobachtungen am richtigen Ort einzugeben. Wichtig ist aber, dass Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" />Über die Verbreitung oder das Auftreten vieler Tier- und Pflanzenarten weiss man auch in unserem Lande viel zu wenig. Ihre Beobachtungen und Nachweise von häufigen oder seltenen Tier- und Pflanzenarten sind deshalb gefragt! Die neue Website natportal.ch versteht sich als Drehscheibe, die Ihnen hilft, Ihre Beobachtungen am richtigen Ort einzugeben. Wichtig ist aber, dass Sie nur Beobachtungen eingeben, bei denen Sie die Art sicher bestimmen konnten.</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.natportal.ch" target="_blank">www.natportal.ch</a></dd>
</dl>
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		</item>
		<item>
		<title>Bitte melden Sie Beobachtungen von Blindschleichen!</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/feldaufnahmen/bitte-melden-sie-beobachtungen-von-blindschleichen/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feldaufnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die karch (Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz) arbeitet an einem Buch über die einheimischen Amphibien und Reptilien, das im Herbst 2009 erscheinen soll. Darin sollen auch Verbreitungskarten aller einheimischen Arten publiziert werden, also auch der Blindschleiche. Leider bestehen zum Teil grosse Datenlücken in Gebieten der Schweiz, von wo zwar keine Fundmeldungen vorliegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" />Die karch (Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz) arbeitet an einem Buch über die einheimischen Amphibien und Reptilien, das im Herbst 2009 erscheinen soll. Darin sollen auch Verbreitungskarten aller einheimischen Arten publiziert werden, also auch der Blindschleiche. Leider bestehen zum Teil grosse Datenlücken in Gebieten der Schweiz, von wo zwar keine Fundmeldungen vorliegen, ein Vorkommen dieser heimlichen Echsenart jedoch anzunehmen ist. Für die Erstellung aktueller Verbreitungskarten bitten wir Sie deshalb, uns alle Blindschleichen-Beobachtungen, aber auch alle anderen Reptilien- und Amphibien-Beobachtungen zu melden.</p>
<p>Meldungen machen Sie am einfachsten über die Website (Link siehe unten). Meldungen nimmt karch aber auch sehr gerne schriftlich oder per E-Mail entgegen. Bitte melden Sie ihre Beobachtungen direkt an karch!</p>
<p>Wichtig sind folgende Informationen:<br />
- Datum (Beobachtungsjahr oder genauer)<br />
- Fundort (Landeskoordinaten oder genaue Postadresse bei Beobachtungen im Garten)<br />
- Name und Adresse der Beobachterin oder des Beobachters</p>
<p>Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz (karch)<br />
Passage Maximilien-de-Meuron 6<br />
2000 Neuchâtel<br />
www.karch.ch</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.karch.ch/karch/d/meldeformulare/formd/form.php" target="_blank">karch Meldeformular</a></dd>
</dl>
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		</item>
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		<title>Wo gibt es noch Gartenschläfer?</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/feldaufnahmen/wo-gibt-es-noch-gartenschlaefer/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feldaufnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Datenerhebungen fürs Biodiversitätsmonitoring Z3 haben die Forscher festgestellt, dass der Gartenschläfer in den letzten Jahren im Mittelland kaum mehr nachzuweisen war. Nun wollen sie es genauer wissen. Falls Sie in den letzten Jahren auf einen Gartenschläfer-Nachweis im Mittelland gestossen sind, wären sie daher sehr dankbar um eine kurze Rückmeldung. Auch an allenfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" />Im Rahmen der Datenerhebungen fürs Biodiversitätsmonitoring Z3 haben die Forscher festgestellt, dass der Gartenschläfer in den letzten Jahren im Mittelland kaum mehr nachzuweisen war. Nun wollen sie es genauer wissen. Falls Sie in den letzten Jahren auf einen Gartenschläfer-Nachweis im Mittelland gestossen sind, wären sie daher sehr dankbar um eine kurze Rückmeldung. Auch an allenfalls zukünftigen Hinweisen zu möglichen Gartenschläfer-Vorkommen sind sie natürlich sehr interessiert!</p>
<p>Meldungen an: SWILD &#8211; Stadtökologie, Wildtierforschung, Kommunikation, Wuhrstrasse 12, CH-8003 Zürich, tel: 044 450 68 06, kathi.maerki@swild.ch, www.swild.ch</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.swild.ch" target="_blank">SWILD</a></dd>
</dl>
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		</item>
		<item>
		<title>Wo kommen im Kanton Bern noch Gelbbauchunken vor?</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/feldaufnahmen/wo-kommen-im-kanton-bern-noch-gelbbauchunken-vor/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feldaufnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Jahr 2005 werden im Kanton Bern die Populationen der stark gefährdeten Gelbbauchunke (Bombina variegata) erfasst. In diesem Jahr findet die vorerst letzte Erfassung statt. Damit die Bestände möglichst umfassend festgehalten werden können, ist die KARCH auf Meldungen von Beobachtungen angewiesen. Kennen Sie Standorte, an denen die Gelbbauchunke vorkommt resp. früher vorgekommen ist? Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17919" title="" src="/wp-content/uploads/gelbbauchunke-150x120.jpg" alt="" width="150" height="113" />Seit dem Jahr 2005 werden im Kanton Bern die Populationen der stark gefährdeten Gelbbauchunke (Bombina variegata) erfasst. In diesem Jahr findet die vorerst letzte Erfassung statt. Damit die Bestände möglichst umfassend festgehalten werden können, ist die KARCH auf Meldungen von Beobachtungen angewiesen. Kennen Sie Standorte, an denen die Gelbbauchunke vorkommt resp. früher vorgekommen ist? Die KARCH ist für alle Meldungen sehr dankbar.<br />
Ihre Angaben richten Sie bitte an Tel. 031 350 72 45 oder per mail an: beatrice.luescher@karch.ch. Vielen Dank!</p>
<p>Angaben zur Gelbbauchunke finden Sie unter:</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.karch.ch/karch/d/amp/bva/bvafs2.html" target="_blank">KARCH</a></dd>
</dl>
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		</item>
		<item>
		<title>Wachtelkönige und Wiedehopfe melden!</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/feldaufnahmen/wachtelkoenige-und-wiedehopfe-melden/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feldaufnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bitte melde bis Ende Juli festgestellte Wachtelkönige und &#8220;brut-verdächtige&#8221; Wiedehopfe so rasch wie möglich an den Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz. Der SVS ist für jede Meldung dankbar. Bitte mache dabei möglichst vollständige Angaben: Koordinaten, Rufort, Zeit und allenfalls die Rufintensität sind von grosser Bedeutung. Kontakt: Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz, Postfach, 8036 Zürich, Tel. 044 457 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18595" title="" src="/wp-content/uploads/wachtelkoenig-150x132.jpg" alt="" width="150" height="100" />Bitte melde bis Ende Juli festgestellte Wachtelkönige und &#8220;brut-verdächtige&#8221; Wiedehopfe so rasch wie möglich an den Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz. Der SVS ist für jede Meldung dankbar. Bitte mache dabei möglichst vollständige Angaben: Koordinaten, Rufort, Zeit und allenfalls die Rufintensität sind von grosser Bedeutung. Kontakt: Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz, Postfach, 8036 Zürich, Tel. 044 457 70 20, svs@birdlife.ch</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.birdlife.ch/d/home.html" target="_blank">SVS/BirdLife Schweiz</a></dd>
</dl>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesucht: BeobachterInnen der Kiebitzbruten auf Flachdächern</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/feldaufnahmen/gesucht-beobachterinnen-der-kiebitzbruten-auf-flachdaechern/</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/aktion/feldaufnahmen/gesucht-beobachterinnen-der-kiebitzbruten-auf-flachdaechern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feldaufnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fachstelle Dachbegrünung der Hochschule Wädenswil hat von 2005-2006 Voruntersuchungen zum Forschungsprojekt: &#8220;Ökologischer Ausgleich auf dem Dach: Vegetation und bodenbrütende Vögel&#8221; gemacht, in welchem das Auftreten bodenbrütender Vogelarten (v.a. Kiebitz) zur Brutzeit auf Flachdächern in der Schweiz untersucht wird. Ziel dieses dreijährigen Forschungsprojektes ist es, die als Brutplatz benützten Dachflächen im Sinne der Nutzung als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" />Die Fachstelle Dachbegrünung der Hochschule Wädenswil hat von 2005-2006 Voruntersuchungen zum Forschungsprojekt: &#8220;Ökologischer Ausgleich auf dem Dach: Vegetation und bodenbrütende Vögel&#8221; gemacht, in welchem das Auftreten bodenbrütender Vogelarten (v.a. Kiebitz) zur Brutzeit auf Flachdächern in der Schweiz untersucht wird. Ziel dieses dreijährigen Forschungsprojektes ist es, die als Brutplatz benützten Dachflächen im Sinne der Nutzung als Brutstandort zu verbessern und die Wirkung der Massnahmen im Rahmen dieser Forschungsarbeiten zu überprüfen.</p>
<p>Dieses Jahr möchten wir mit der Unterstützung von BeobachterInnen während der Brutzeit der Kiebitze an drei Standorten in der Schweiz die Beobachtungen intensivieren, damit wir mehr Daten über den Bruterfolg auf den Dächern erhalten können. Wir suchen Beobachterinnen und Beobachter, die in den Regionen Steinhausen (Kt. Zug), Rotkreuz (Kt. Zug) und Schönbühl (Shoppyland, Kt. Bern) bereit sind, sich während der Brutzeit an intensiven Beobachtungen zu beteiligen. Für diese Beobachtungszeit (ein Einführungstag, 2 Probetage Beobachtungen und ca. 4-5 Tage &agrave; 12h nach dem Schlüpfen der Küken) gibt es ein Entgelt von CHF 500.- pro Standort.</p>
<p>Wenn Sie interessiert sind, unser Projekt tatkräftig zu unterstützen, melden Sie sich bitte umgehend bei: </p>
<p>Baumann, Nathalie<br />
Hochschule Wädenswil<br />
Fachstelle Dachbegrünung, Fachabteilung Umwelt und Natürliche Ressourcen<br />
044 789 95 83  oder<br />
mail: n.baumann@hsw.ch</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="../downloads/220307.doc" target="_blank">Infos (.doc)</a></dd>
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