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	<title>Naturschutz.ch &#187; Feldaufnahmen</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Bergahorne gesucht!</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Feldaufnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zuge des Projekts ’Bergahornbestände im Alpenraum’ ist die Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL auf der Suche nach alten Bergahornen die auf Weiden und Wiesen stehen. Diese Bergahorne stellen einen alten Kulturlebensraum dar. Die Bäume dienten als Schattenspender für das Vieh. Das Laub wurde geerntet und als Futter und Streu genutzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Bark_of_an_old_Sycamore.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-44747" title="Bergahorn" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Bark_of_an_old_Sycamore-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a>Im Zuge des Projekts ’Bergahornbestände im Alpenraum’ ist die Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL auf der Suche nach alten Bergahornen die auf Weiden und Wiesen stehen. Diese Bergahorne stellen einen alten Kulturlebensraum dar. Die Bäume dienten als Schattenspender für das Vieh. Das Laub wurde geerntet und als Futter und Streu genutzt.</p>
<p>Die Verbreitung dieses Kulturraums ist noch weitgehend unbekannt, deshalb bittet das WSL um entsprechende Hinweise.</p>
<p>Gesucht werden sowohl Bergahorn-Bestände als auch Einzelbäume sowie aufgelassene Bestände, diese sind häufig von Fichten und anderen Baumarten eingewachsen. Das Projektgebiet beschränkt sich auf die montane &#8211; subalpine Stufe der Alpen. Für eine allgemeine Abklärung sind aber auch Angaben aus anderen Gebieten von Interesse. Besonders interessieren Meldungen für die Westschweiz und Frankreich,  hierfür liegen dem WSL bisher keinen Angaben vor.</p>
<p>Melden Sie Ihre Beobachtungen an:</p>
<p>Thomas Kiebacher<br />
thomas.kiebacher@wsl.ch<br />
+41 (0) 44 7392 566</p>
<p><a title="http://www.wsl.ch/" href="http://www.wsl.ch/" target="_blank">Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL</a></p>
<p>Bild: Rosser1954 (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Mittelspecht-Kartierer/innen gesucht</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/mittelspecht-kartiererinnen-gesucht/43851</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Feldaufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Baselland]]></category>
		<category><![CDATA[Kartierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelspecht]]></category>
		<category><![CDATA[Solothurn]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer systematischen Kartierung im nächsten Jahr möchte der Vogelschutzverband des Kanton Solothurn und der Basellandschaftliche Natur- und Vogelschutzverband die Lücken schliessen, welche gemäss Aktionsplan Mittelspecht Schweiz in der Datengrundlage für den Mittelspecht für die Kantone Solothurn und Baselland bestehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Dendrocopos_medius_Marek_Szczepanek_cut1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-43854" title="Mittelspecht (Marek Szczepanek)" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Dendrocopos_medius_Marek_Szczepanek_cut1.jpg" alt="" width="231" height="337" /></a>Mit einer systematischen Kartierung im nächsten Jahr möchte der Vogelschutzverband des Kanton Solothurn und der Basellandschaftliche Natur- und Vogelschutzverband die Lücken schliessen, welche gemäss Aktionsplan Mittelspecht Schweiz in der Datengrundlage für den Mittelspecht für die Kantone Solothurn und Baselland bestehen. Die Bestandeserhebung wird gemeinsam mit dem Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz im Rahmen des Artenförderungsprogramms Vögel Schweiz durchgeführt. Sie soll anschliessend als Grundlage für Erfolgskontrollen und gezielte Förderprogramme dienen.</span></p>
<p>Für dieses ambitiöse Projekt sucht der VVS und der BNV Kartierer und Kartiererinnen, welche im Zeitraum von Februar-April 2012 ein zugewiesenes Gebiet an mindestens 3-4 Tagen begehen und nach vorgegebener Methode kartieren.</p>
<p><a href="http://vvso.ch/index.php/mittelspechtkartierung" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
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		<title>Libellenkurs: Jetzt anmelden!</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/libellenkurs-jetzt-anmelden/43423</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 08:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Feldaufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursionen]]></category>
		<category><![CDATA[Libellenkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Theorieabenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz neu für die Schweiz: Der Vertiefungskurs "Libellen kennen und fördern" entwickelt. Der Kurs gibt er einen Überblick über die in der Schweiz heimischen Libellenarten und  ist von den Zielen in der Artenkenntnis mit einem Feldornithologiekurs vergleichbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Calopteryx_splendens_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-43427" title="Gebänderte Prachtlibelle Calopteryx splendens " src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Calopteryx_splendens_2.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a>Ganz neu für die Schweiz: Der Vertiefungskurs &#8220;Libellen kennen und fördern&#8221;. Der Kurs gibt er einen Überblick über die in der Schweiz heimischen Libellenarten und  ist von den Zielen in der Artenkenntnis mit einem Feldornithologiekurs vergleichbar. Nebst vertieften Kenntnissen der Libellenbestimmung werden im Kurs auch die Grundlagen zur Bestimmung der Libellenlarven und Larvenhäuten (Exuvien) vermittelt. Zusätzlich aber werden die Lebensräume der grazilen Flieger und der praktische Schutz behandelt. Die Teilnehmenden führen dabei ein mehrteiliges Monitoring eines Gewässers durch.</p>
<p>Der Kurs richtet sich vorwiegend an Leute, die bereits Grundkenntnisse von Libellen oder anderen Artengruppen besitzen und beruflich oder privat aktiv im Naturschutz tätig sein wollen. Er besteht aus 11 Theorieabenden, 4 Übungsabenden (jeweils Dienstag von 19.15-21.30h), 5 Exkursionen und einem praktischen Naturschutzeinsatz (jeweils Samstag). Für das Monitoring sind total 9 Halbtage frei planbar.</p>
<p>28. Februar bis 24. November 2012</p>
<p>Leitung: <span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px;">Claudio Koller und Daniela Keller</span></p>
<p><a href="http://www.birdlife-zuerich.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht/ausschreibung.html?anmeldung%5Buid%5D=312&amp;cHash=2e64fc315b28c80e99b2913059962fe" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: Holger Gröschl</p>
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		<title>Bartgeierbeobachtungen gesucht!</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/bartgeierbeobachtungen-gesucht/41324</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 14:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Feldaufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bartgeier]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieviele Bartgeier hat es im Alpenraum? Mit nahezu drei Metern Spannweite und einem typischen Flugprofil sind Bartgeier von Weitem zu erkennen. Diesen Umstand macht sich das Bartgeier-Wiederansiedlungsprojekt zu Nutze. Im ganzen Alpenraum werden alljährlich die Internationalen Bartgeier-Beobachtungstage durchgeführt mit dem Ziel, den aktuellen Bartgeierbestand zu schätzen und Hinweise auf neue Bartgeierpaare zu bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/bartgeier1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-24124" title="bartgeier" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/bartgeier1.jpg" alt="" width="413" height="291" /></a>Wieviele Bartgeier hat es im Alpenraum?</span> Mit nahezu drei Metern Spannweite und einem typischen Flugprofil sind Bartgeier von Weitem zu erkennen. Diesen Umstand macht sich das Bartgeier-Wiederansiedlungsprojekt zu Nutze. Im ganzen Alpenraum werden alljährlich die Internationalen Bartgeier-Beobachtungstage durchgeführt mit dem Ziel, den aktuellen Bartgeierbestand zu schätzen und Hinweise auf neue Bartgeierpaare zu bekommen.</p>
<p><span style="color: #000000;">So funktionierts: A</span>lle Interessierten sind aufgerufen, in den Tagen vom 8. bis 16. Oktober 2011 eine Bergtour zu machen und nach Bartgeiern Ausschau zu halten. Der <strong>Schwerpunkt der Beobachtungstage</strong> liegt beim <strong>8. Oktober (Fokuszeit: 9 bis 15 Uhr)</strong>. An diesem Samstag sind auch viele Projektmitarbeitende auf einem Beobachtungsposten. Besonders gute Chancen für Sichtungen bestehen im Engadin und im Wallis. Wichtig ist es, Feldstecher, Fotoapperat und Schreibutensilien dabei zu haben.</p>
<p><strong>Gelegenheitsmelder oder Bartgeierbeobachter? </strong></p>
<p>Es gibt zwei Möglichkeiten, an den Beobachtungstagen teilzunehmen:</p>
<ol>
<li><strong>GelegenheitsmelderInnen</strong> versuchen, während einer freigewählten Bergtour, die über die Waldgrenze führt, Greifvögel zu sichten und mit Hilfe von Feldstecher und Fotoapparat zu kontrollieren, ob es sich dabei um Bartgeier handelt (weitere Information dazu weiter unten).</li>
<li><strong>BartgeierbeobachterInnen </strong>nennen wir Personen, die bereit sind, von einem fixen Standort aus mehrere Stunden intensiv nach Bartgeiern Ausschau zu halten. Wer sich zutraut Bartgeier anzusprechen und bereit ist am 8. Oktober mindestens von 11:00 bis 14:00 von einem vorgegeben Beobachtungsstandort Bartgeier zu suchen, soll sein Interesse bis spätestens am 4. Oktober per E-mail an <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff;">bartgeier(at)gmx.net</span></span> melden. Bitte geben Sie Ihre Kontaktdaten (Telefonnummer, Adresse) sowie die bevorzugte Region für den Beobachtungs-Standort an.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.wild.uzh.ch/bg/frame.php?bi=0&amp;bg=0&amp;ya=0&amp;la=d&amp;th=news&amp;st=4&amp;su=1" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
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		<title>Ringelnattern gesucht</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/ringelnattern-gesucht/29162</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 13:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Zoller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Feldaufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Barrenringelnatter]]></category>
		<category><![CDATA[Nördliche Ringelnatter]]></category>
		<category><![CDATA[Ringelnatter]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund des kleinen Verbreitungsgebietes in der Schweiz wurde die Nördliche Ringelnatter als stark gefährdet eingestuft, die Barrenringelnatter dagegen bloss als gefährdet.  Es ist jetzt sehr wichtig, die Verbreitung der Nördlichen Ringelnatter sowie allfällige Vermischungen möglichst genau festzustellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-29163" title="ringelnatter" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/ringelnatter-300x123.jpg" alt="ringelnatter" width="300" height="123" />Ringelnattern sind in Lagen unterhalb von 600 müM in Feuchtgebieten und Rebbergen nicht selten anzutreffen. Gelegentlich findet man sie weitab von ihren typischen Lebensräumen am Wasser.  Ringelnatter ist aber nicht gleich Ringelnatter! Es werden 2 Unterarten unterschieden: die Nördliche Ringelnatter und die Barrenringelnatter. Die Nördliche Ringelnatter kommt in mehr östlichen Gebieten Europas vor und wurde in der Schweiz bisher nur im Raum zwischen Thur und Bodensee gefunden. Die Barrenringelnatter besiedelt die übrige Schweiz.</p>
<p>Aufgrund des kleinen Verbreitungsgebietes in der Schweiz wurde die Nördliche Ringelnatter als stark gefährdet eingestuft, die Barrenringelnatter dagegen bloss als gefährdet.  Es ist jetzt sehr wichtig, die Verbreitung der Nördlichen Ringelnatter sowie allfällige Vermischungen möglichst genau festzustellen. Man geht davon aus, dass die Unterart im Einzugsgebiet der Thur sowie am Bodensee vorkommt. Völlig offen ist die Frage, wie weit sie auch im Rheintal anzutreffen ist. Weil es in der Vergangenheit häufig zu Freisetzungen von Schlangen gekommen ist, könnte es  eine breite Durchmischung der beiden Unterarten geben.  Bitte jede Beobachtung melden!</p>
<p>Zur Klärung ist naturinfo.ch auf aktuelle Bilder oder sichere Beschreibungen von Ringelnattern angewiesen. Das einzig sichere Merkmal zur Unterscheidung der Unterarten sind regelmässige schwarze Streifen auf den Körperseiten (sog. &#8220;Barren&#8221;; vgl. Darstellung auf <a href="http://www.naturinfo.ch/">www.naturinfo.ch</a>).  Wenn Sie also eine Ringelnatter mit Barrenzeichnung sehen, melden Sie diese bitte unbedingt. Auch alle anderen Ringelnattermeldungen sind willkommen &#8211; am liebsten mit Foto.</p>
<p><a href="http://www.naturinfo.ch/reptilien/reptilien.php" target="_blank">naturinfo</a></p>
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		<title>Biodiversitätskrise sichtbar machen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/feldaufnahmen/biodiversitatskrise-sichtbar-machen/27516</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 14:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Zoller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feldaufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Blumenwiese]]></category>
		<category><![CDATA[foto]]></category>

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		<description><![CDATA[Helfen Sie mit, den Verlust an Biodiversität sichtbar zu machen! Haben Sie in ihrem privaten Fotoarchiv Bilder von farbig blühenden Wiesen, aufgenommen zwischen 1970 und 1990? Mit solchen Fotos und einem Vergleichsfoto, das wir heute machen, könnten wir die Verarmung der Wiesen illustrieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-17740" title="blumenwiese" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/blumenwiese.jpg" alt="blumenwiese" width="160" height="106" />Ein Drittel der Farn- und Blütenpflanzen in der Schweiz ist bedroht, weitere 14 Prozent sind selten und potenziell gefährdet. 2 Prozent sind bereits ausgestorben oder verschollen. Nur wenige Arten sind in der Schweiz sehr häufig. Ein Beispiel ist der Löwenzahn. Viele Arten sind jedoch gefährdet und nur noch in kleinen Beständen an wenigen Stellen anzutreffen.</p>
<p>Helfen Sie mit, den Verlust an Biodiversität sichtbar zu machen! Haben Sie in ihrem privaten Fotoarchiv Bilder von farbig blühenden Wiesen, aufgenommen zwischen 1970 und 1990? Mit solchen Fotos und einem Vergleichsfoto, das wir heute machen, könnten wir die Verarmung der Wiesen illustrieren. Haben Sie ein solches Bild? Wissen Sie, in welchem Jahr Sie die Aufnahme gemacht haben? Können Sie den Standort und die Richtung der Aufnahme auf einer Karte oder einem Luftbild einzeichnen? Sind Sie bereit, das Bild Pro Natura unentgeltlich zur Verfügung zu stellen? Dann senden Sie Ihr Bild/Ihre Bilder mit allen nötigen Angaben an:</p>
<p>Pro Natura, Blumenwiesen, Postfach, 4018 Basel oder an wolfgang.bischoff [at] pronatura.ch</p>
<p>Das Original wird selbstverständlich zurückgeschickt. Herzlichen Dank fürs Mitmachen!</p>
<p><a href="http://www.pronatura.ch/content/index.php?lang=1&amp;mz=21&amp;ref=574&amp;t=1_579" target="_blank">Pro Natura</a></p>
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		<title>Liechtenstein: Beobachtungen von Mäusen, Igeln und Siebenschläfern gesucht</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/feldaufnahmen/liechtenstein-beobachtungen-von-maeusen-igeln-und-siebenschlaefern-gesucht/4910</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feldaufnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2007 führen das Amt für Wald, Natur und Landschaft (AWNL) und die Botanisch-Zoologische Gesellschaft eine Inventarisierung der Säugetiere Liechtensteins durch. Bei den kleinen Arten sind noch einige Wissenslücken zu füllen. Hierbei wird die Bevölkerung um Mithilfe gebeten. Vor allem Spitzmäuse und Mäuse werden oft von Katzen an Orten gefangen, wo die Wissenschaftler nicht hinkommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2007 führen das Amt für Wald, Natur und Landschaft (AWNL) und die Botanisch-Zoologische Gesellschaft eine Inventarisierung der Säugetiere Liechtensteins durch. Bei den kleinen Arten sind noch einige Wissenslücken zu füllen. Hierbei wird die Bevölkerung um Mithilfe gebeten.</p>
<p>Vor allem Spitzmäuse und Mäuse werden oft von Katzen an Orten gefangen, wo die Wissenschaftler nicht hinkommen &#8211; oft wird eine tote Maus im Keller oder im Garten gefunden. Jede Maus, vor allem Spitzmäuse und Ratten, sind für das AWNL wertvoll. So sind durch die Mithilfe verschiedener Personen in Liechtenstein im vergangenen Jahr einige interessante Arten gefunden worden, wie Zwerg- und<br />
Gartenspitzmaus. Insgesamt sind bereits 25 Maus- und Spitzmausarten gefunden worden, weitere 9 Arten sind noch zu erwarten. Die Arbeiten dauern noch bis Ende 2009. Es wird deshalb darum gebeten, solche Funde dem AWNL mitzuteilen, sie vorbeizubringen oder sie vom Amt abholen zu lassen.</p>
<p>Auch über die Verbreitung der Igel in Liechtenstein ist noch wenig bekannt. Wer einen solchen im Garten bemerkt oder einen toten Igel auf der Strasse entdeckt, ist deshalb dazu aufgerufen, das AWNL zu benachrichtigen. Das selbe gilt für Beobachtungen von Wieseln (Hermelin) und Siebenschläfern. Alle diese Daten sind für die Wissenschaftler wertvoll. Im Herbst 2009 werden unter allen Personen,<br />
die Meldungen beim Amt gemacht haben, drei Büchergutscheine im Wert von je 100 Franken verlost. Alle weiteren Personen, die Meldungen gemacht haben, erhalten ein naturkundliches Buch.</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.awnl.llv.li" target="_blank">Amt für Wald, Natur und Landschaft</a></dd>
</dl>
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		<title>Wo kann ich meine Beobachtungen melden?</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/feldaufnahmen/wo-kann-ich-meine-beobachtungen-melden/4647</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feldaufnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die Verbreitung oder das Auftreten vieler Tier- und Pflanzenarten weiss man auch in unserem Lande viel zu wenig. Ihre Beobachtungen und Nachweise von häufigen oder seltenen Tier- und Pflanzenarten sind deshalb gefragt! Die neue Website natportal.ch versteht sich als Drehscheibe, die Ihnen hilft, Ihre Beobachtungen am richtigen Ort einzugeben. Wichtig ist aber, dass Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Verbreitung oder das Auftreten vieler Tier- und Pflanzenarten weiss man auch in unserem Lande viel zu wenig. Ihre Beobachtungen und Nachweise von häufigen oder seltenen Tier- und Pflanzenarten sind deshalb gefragt! Die neue Website natportal.ch versteht sich als Drehscheibe, die Ihnen hilft, Ihre Beobachtungen am richtigen Ort einzugeben. Wichtig ist aber, dass Sie nur Beobachtungen eingeben, bei denen Sie die Art sicher bestimmen konnten.</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.natportal.ch" target="_blank">www.natportal.ch</a></dd>
</dl>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bitte melden Sie Beobachtungen von Blindschleichen!</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/bitte-melden-sie-beobachtungen-von-blindschleichen/4487</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/aktion/bitte-melden-sie-beobachtungen-von-blindschleichen/4487#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Feldaufnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die karch (Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz) arbeitet an einem Buch über die einheimischen Amphibien und Reptilien, das im Herbst 2009 erscheinen soll. Darin sollen auch Verbreitungskarten aller einheimischen Arten publiziert werden, also auch der Blindschleiche. Leider bestehen zum Teil grosse Datenlücken in Gebieten der Schweiz, von wo zwar keine Fundmeldungen vorliegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die karch (Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz) arbeitet an einem Buch über die einheimischen Amphibien und Reptilien, das im Herbst 2009 erscheinen soll. Darin sollen auch Verbreitungskarten aller einheimischen Arten publiziert werden, also auch der Blindschleiche. Leider bestehen zum Teil grosse Datenlücken in Gebieten der Schweiz, von wo zwar keine Fundmeldungen vorliegen, ein Vorkommen dieser heimlichen Echsenart jedoch anzunehmen ist. Für die Erstellung aktueller Verbreitungskarten bitten wir Sie deshalb, uns alle Blindschleichen-Beobachtungen, aber auch alle anderen Reptilien- und Amphibien-Beobachtungen zu melden.</p>
<p>Meldungen machen Sie am einfachsten über die Website (Link siehe unten). Meldungen nimmt karch aber auch sehr gerne schriftlich oder per E-Mail entgegen. Bitte melden Sie ihre Beobachtungen direkt an karch!</p>
<p>Wichtig sind folgende Informationen:<br />
- Datum (Beobachtungsjahr oder genauer)<br />
- Fundort (Landeskoordinaten oder genaue Postadresse bei Beobachtungen im Garten)<br />
- Name und Adresse der Beobachterin oder des Beobachters</p>
<p>Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz (karch)<br />
Passage Maximilien-de-Meuron 6<br />
2000 Neuchâtel<br />
www.karch.ch</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://scutum.unine.ch/Webfauna/form.php?formName=CSCF_DonneesIsoleesDE" target="_blank">karch Meldeformular</a></dd>
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		<title>Wo gibt es noch Gartenschläfer?</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feldaufnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Datenerhebungen fürs Biodiversitätsmonitoring Z3 haben die Forscher festgestellt, dass der Gartenschläfer in den letzten Jahren im Mittelland kaum mehr nachzuweisen war. Nun wollen sie es genauer wissen. Falls Sie in den letzten Jahren auf einen Gartenschläfer-Nachweis im Mittelland gestossen sind, wären sie daher sehr dankbar um eine kurze Rückmeldung. Auch an allenfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Datenerhebungen fürs Biodiversitätsmonitoring Z3 haben die Forscher festgestellt, dass der Gartenschläfer in den letzten Jahren im Mittelland kaum mehr nachzuweisen war. Nun wollen sie es genauer wissen. Falls Sie in den letzten Jahren auf einen Gartenschläfer-Nachweis im Mittelland gestossen sind, wären sie daher sehr dankbar um eine kurze Rückmeldung. Auch an allenfalls zukünftigen Hinweisen zu möglichen Gartenschläfer-Vorkommen sind sie natürlich sehr interessiert!</p>
<p>Meldungen an: SWILD &#8211; Stadtökologie, Wildtierforschung, Kommunikation, Wuhrstrasse 12, CH-8003 Zürich, tel: 044 450 68 06, kathi.maerki@swild.ch, www.swild.ch</p>
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<dt>Links zum Beitrag</dt>
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