Im Zuge des Projekts ’Bergahornbestände im Alpenraum’ ist die Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL auf der Suche nach alten Bergahornen die auf Weiden und Wiesen stehen. Diese Bergahorne stellen einen alten Kulturlebensraum dar. Die Bäume dienten als Schattenspender für das Vieh. Das Laub wurde geerntet und als Futter und Streu genutzt.
Mit einer systematischen Kartierung im nächsten Jahr möchte der Vogelschutzverband des Kanton Solothurn und der Basellandschaftliche Natur- und Vogelschutzverband die Lücken schliessen, welche gemäss Aktionsplan Mittelspecht Schweiz in der Datengrundlage für den Mittelspecht für die Kantone Solothurn und Baselland bestehen.
Ganz neu für die Schweiz: Der Vertiefungskurs “Libellen kennen und fördern” entwickelt. Der Kurs gibt er einen Überblick über die in der Schweiz heimischen Libellenarten und ist von den Zielen in der Artenkenntnis mit einem Feldornithologiekurs vergleichbar.
Wieviele Bartgeier hat es im Alpenraum? Mit nahezu drei Metern Spannweite und einem typischen Flugprofil sind Bartgeier von Weitem zu erkennen. Diesen Umstand macht sich das Bartgeier-Wiederansiedlungsprojekt zu Nutze. Im ganzen Alpenraum werden alljährlich die Internationalen Bartgeier-Beobachtungstage durchgeführt mit dem Ziel, den aktuellen Bartgeierbestand zu schätzen und Hinweise auf neue Bartgeierpaare zu bekommen.
Aufgrund des kleinen Verbreitungsgebietes in der Schweiz wurde die Nördliche Ringelnatter als stark gefährdet eingestuft, die Barrenringelnatter dagegen bloss als gefährdet.
 Es ist jetzt sehr wichtig, die Verbreitung der Nördlichen Ringelnatter sowie allfällige Vermischungen möglichst genau festzustellen.
Helfen Sie mit, den Verlust an Biodiversität sichtbar zu machen! Haben Sie in ihrem privaten Fotoarchiv Bilder von farbig blühenden Wiesen, aufgenommen zwischen 1970 und 1990? Mit solchen Fotos und einem Vergleichsfoto, das wir heute machen, könnten wir die Verarmung der Wiesen illustrieren.
Seit 2007 führen das Amt für Wald, Natur und Landschaft (AWNL) und die Botanisch-Zoologische Gesellschaft eine Inventarisierung der Säugetiere Liechtensteins durch. Bei den kleinen Arten sind noch einige Wissenslücken zu füllen. Hierbei wird die Bevölkerung um Mithilfe gebeten. Vor allem Spitzmäuse und Mäuse werden oft von Katzen an Orten gefangen, wo die Wissenschaftler nicht hinkommen [...]
Über die Verbreitung oder das Auftreten vieler Tier- und Pflanzenarten weiss man auch in unserem Lande viel zu wenig. Ihre Beobachtungen und Nachweise von häufigen oder seltenen Tier- und Pflanzenarten sind deshalb gefragt! Die neue Website natportal.ch versteht sich als Drehscheibe, die Ihnen hilft, Ihre Beobachtungen am richtigen Ort einzugeben. Wichtig ist aber, dass Sie [...]
Die karch (Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz) arbeitet an einem Buch über die einheimischen Amphibien und Reptilien, das im Herbst 2009 erscheinen soll. Darin sollen auch Verbreitungskarten aller einheimischen Arten publiziert werden, also auch der Blindschleiche. Leider bestehen zum Teil grosse Datenlücken in Gebieten der Schweiz, von wo zwar keine Fundmeldungen vorliegen, [...]
Im Rahmen der Datenerhebungen fürs Biodiversitätsmonitoring Z3 haben die Forscher festgestellt, dass der Gartenschläfer in den letzten Jahren im Mittelland kaum mehr nachzuweisen war. Nun wollen sie es genauer wissen. Falls Sie in den letzten Jahren auf einen Gartenschläfer-Nachweis im Mittelland gestossen sind, wären sie daher sehr dankbar um eine kurze Rückmeldung. Auch an allenfalls [...]