Aufgrund des kleinen Verbreitungsgebietes in der Schweiz wurde die Nördliche Ringelnatter als stark gefährdet eingestuft, die Barrenringelnatter dagegen bloss als gefährdet. Es ist jetzt sehr wichtig, die Verbreitung der Nördlichen Ringelnatter sowie allfällige Vermischungen möglichst genau festzustellen.
Helfen Sie mit, den Verlust an Biodiversität sichtbar zu machen! Haben Sie in ihrem privaten Fotoarchiv Bilder von farbig blühenden Wiesen, aufgenommen zwischen 1970 und 1990? Mit solchen Fotos und einem Vergleichsfoto, das wir heute machen, könnten wir die Verarmung der Wiesen illustrieren.
Seit 2007 führen das Amt für Wald, Natur und Landschaft (AWNL) und die Botanisch-Zoologische Gesellschaft eine Inventarisierung der Säugetiere Liechtensteins durch. Bei den kleinen Arten sind noch einige Wissenslücken zu füllen. Hierbei wird die Bevölkerung um Mithilfe gebeten.
Vor allem Spitzmäuse und Mäuse werden oft von Katzen an Orten gefangen, wo die Wissenschaftler nicht hinkommen – [...]
Über die Verbreitung oder das Auftreten vieler Tier- und Pflanzenarten weiss man auch in unserem Lande viel zu wenig. Ihre Beobachtungen und Nachweise von häufigen oder seltenen Tier- und Pflanzenarten sind deshalb gefragt! Die neue Website natportal.ch versteht sich als Drehscheibe, die Ihnen hilft, Ihre Beobachtungen am richtigen Ort einzugeben. Wichtig ist aber, dass Sie [...]
Die karch (Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz) arbeitet an einem Buch über die einheimischen Amphibien und Reptilien, das im Herbst 2009 erscheinen soll. Darin sollen auch Verbreitungskarten aller einheimischen Arten publiziert werden, also auch der Blindschleiche. Leider bestehen zum Teil grosse Datenlücken in Gebieten der Schweiz, von wo zwar keine Fundmeldungen vorliegen, [...]
Im Rahmen der Datenerhebungen fürs Biodiversitätsmonitoring Z3 haben die Forscher festgestellt, dass der Gartenschläfer in den letzten Jahren im Mittelland kaum mehr nachzuweisen war. Nun wollen sie es genauer wissen. Falls Sie in den letzten Jahren auf einen Gartenschläfer-Nachweis im Mittelland gestossen sind, wären sie daher sehr dankbar um eine kurze Rückmeldung. Auch an allenfalls [...]
Seit dem Jahr 2005 werden im Kanton Bern die Populationen der stark gefährdeten Gelbbauchunke (Bombina variegata) erfasst. In diesem Jahr findet die vorerst letzte Erfassung statt. Damit die Bestände möglichst umfassend festgehalten werden können, ist die KARCH auf Meldungen von Beobachtungen angewiesen. Kennen Sie Standorte, an denen die Gelbbauchunke vorkommt resp. früher vorgekommen ist? Die [...]