Diese Kategorie enthält 26 Beiträge.

Demos und Protestaktionen

Lemuren in Not

Lemuren in Not

Selbst Nationalparks sind vor Holzfällern nicht sicher. Die Plünderung der Regenwälder auf Madagaskar durch die Tropenholzindustrie ist immer noch Realität. Dies hat nicht nur verheerende Folgen für die Tropenbäume, sondern bedroht auch die auf ihnen lebenden Tiere wie z.B. die Lemuren.

Rettet den Wald der Dalit

Rettet den Wald der Dalit

Die Bewohner eines Dorfes im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu bitten um internationale Hilfe!

Orang-Utans sind kein Ungeziefer!

Orang-Utans sind kein Ungeziefer!

Auf den Palmöl-Plantagen Malaysias und Indonesiens werden Orang-Utans wie Ungeziefer ausgerottet. Allein letztes Jahr wurden nur auf Borneo bis zu 1800 Menschenaffen getötet. Obwohl die grossen Menschenaffen in Indonesien unter strengem Schutz stehen, werden sie dennoch gnadenlos gejagt. Schreibe jetzt ein Protestmail!

Landraub für Ölpalmen

Landraub für Ölpalmen

In Sierra Leone wehren sich die Menschen gegen ein neues Biodieselprojekt. Die luxemburgische Firma SOCFIN plant dafür, auf rund 12.000 Hektar Land Ölpalmen anzubauen. Den Investoren werden die Anbauflächen quasi zum Nulltarif überlassen. Traditionelle Führer, Politiker und Funktionäre verscherbeln das Land der dort lebenden Kleinbauern und unterdrücken die Proteste der Menschen.

Peru: Aufstand gegen das Gold

Peru: Aufstand gegen das Gold

Auf 4000 Metern Höhe in den peruanischen Anden bewachen seit fast zwei Wochen mehr als 8000 Bauern dutzende von Bergseen. Die natürlichen Wasserspeicher sind akut vom Goldbergbau bedroht. Für die Bauern sind die Seen lebenswichtig, denn sie liefern Wasser für die Vieh- und Landwirtschaft im Tal. Sie bitten den neuen peruanischen Präsidenten seine Wahlversprechen einzulösen und sich gegen das Gold- und Kupferbergbauprojekt Conga auszusprechen

Zugvogel-Massaker

Zugvogel-Massaker

Das Videomaterial, welches Mitarbeiter des Komitee gegen den Vogelmord im Oktober in den Bergen Norditaliens aufgenommen haben, schockiert Vogelfreunde in ganz Europa: Es dokumentiert ein Zugvogel-Massaker auf einem für den Vogelzug bedeutendem Gebirgspass, an dem über 100 Jäger beteiligt waren. Binnen kurzer Zeit fielen Tausende Schüsse, die Jäger feuerten rücksichtslos in die Vogelschwärme – Schrotkugeln und tote Vögel prasselten auf die anwesenden Naturfreunde nieder. Ziel der wilden Schiesserei waren europaweit geschützte Finken und Pieper, die von den lokalen Behörden illegal zum Abschuss freigegeben worden waren.

Neues Waldgesetz ist Todesurteil für den Regenwald

Neues Waldgesetz ist Todesurteil für den Regenwald

In Brasilien stimmt der Senat in der kommenden Woche über eine Änderung des Waldgesetzes ab. Hinter der Initiative steckt die Agrarindustrie, die Viehweiden und neue Anbauflächen für Soja und Agrosprit schaffen will. Das neue Gesetz käme einer Lizenz zum Abholzen gleich und wäre das Todesurteil für den Amazonas-Regenwald. Bitte schreiben Sie an die Politiker in Brasilien.

Keine Tiefseebohrungen in der Nordsee!

Keine Tiefseebohrungen in der Nordsee!

Unter den 10 umsatzstärksten Unternehmen der Welt befinden sich 6 Öl- und Gaskonzerne. Es ist daher wohl keine Überraschung, dass trotz steigender Umsätze die Such nach dem schwarzen Gold weitergeht und die Ölkonzerne wie BP auch vor riskanten Tiefseebohrungen in der Nordsee nicht mehr zurückschrecken.

SOS für den Mekong

SOS für den Mekong

Die Regierungen von Laos, Kambodscha und Thailand planen, elf grosse Staudämme im Mekong zu errichten. Der Fluss ist die Lebensader Südostasiens. Die Dämme hätten verheerende Folgen für das Ökosystem und die Menschen. So könnten die Fische ihre jährlichen Wanderungen nicht mehr fortsetzen. Millionen Menschen entlang des Mekong aber leben vom Fischfang. Sie würden ihre Nahrungsquelle und ihr Einkommen verlieren. Deshalb lehnen sie die Staudämme ab und bitten um unsere Hilfe.

Lebend gehäutet für unseren Luxus

Lebend gehäutet für unseren Luxus

Für exklusive Taschen, Schuhe oder Gürtel importiert die europäische Mode-Industrie Reptilienhäute aus Südostasien. Der überwiegende Teil dieser Häute kommt aus Indonesien. Dort werden jedes Jahr Hunderttausende Netzpythons und Bindenwarane gefangen, gequält und brutal getötet. Wissenschaftler warnen auch vor den ökologischen Folgen.

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