Achtsame und wildnispädagogische Methoden für wirksamere Naturkontakte

Achtsamkeit und Wildnispädagogik in der Naturbezogenen Umweltbildung

In diesem Kurs zeigen wir Ihnen neue methodische Zugänge zu altbewährten Aktivitäten aus der Naturbezogenen Umweltbildung (NUB).

Kursinhalt:
Was machen wir Menschen und speziell Kinder eigentlich gerne in der Natur? Einfach sein, Herumstrielen, Tiere aufspüren, sich vielfältig bewegen, feuern, gestalten und bauen… Wir vertiefen diese Aktivitäten mit Übungen und Rhythmisierungen aus der Achtsamkeitspraxis in der Natur (AiN) und der Wildnispädagogik. Das gemeinsame Nachsinnieren über die Bedeutung der Achtsamkeit in der Natur für eine nachhaltigere NUB runden den Kurstag ab.

Kompetenzen

  • TN üben sich in der Haltung der „Achtsamkeit in der Natur“ und kennen die Unterschiede zur „Gewahrseinsschulung“ und der „Wachsamkeit“ aus der Wildnispädagogik
  • TN können Aspekte dieser Gewahrseinsschulung und Aufmerksamkeitsschulung situationsgerecht für wirksamere Naturkontakte in ihre eigene naturbildnerische Arbeit integrieren: sinnvolle Einstiege, stufenweise Herangehensweise, immer wieder Innehalten, Reflexionsgefässe für den Aus- und Nachklang.
  • TN kennen die Relevanz der Achtsamkeitspraxis in der Natur zusätzlich für die eigene Selbstfürsorge

Kursform: Tageskurs
Anmeldeschluss: 23. Februar 2019
Kursleitende:

  • Verena Schatanek, Biologin und Naturpädagogin (www.achtsamkeitindernatur.de / Zürcher Naturschulen)
  • Roman Thaler, Umweltnaturwissenschaftler, Wildnispädagoge (www.rucksackschule.ch / Zürcher Naturschulen)

Anzahl Teilnehmende: min. 8 / max. 24, 2 Kursleiter*innen ab 12 Teilnehmenden
Verpflegung: Picknick aus dem Rucksack. Wir werden ein Feuer machen.
Abschluss: Für den Kurs erhalten Sie eine Teilnahmebetätigung.
Kurskosten: CHF 290.- (CHF 240.- für SILVIVA Alumnis)