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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (100%)</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobs]]></category>

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		<description><![CDATA[Stadtgärtnerei Basel, Basel
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-full wp-image-19577" title="jobjob" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/job.jpg" alt="jobjob" width="160" height="150" />Engagieren Sie sich für das Basler Stadtgrün! Die Stadtgärtnerei Basel, Abteilung Grünflächenunterhalt sucht eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (100%).</p>
<p>Stadtgärtnerei Basel, Basel</p>
<p><a href="http://www.stellen.bs.ch/inserat?id=5437" target="_blank">Stellenausschreibung</a></p>
<p><a title="Stadtgärtnerei Basel" href="http://www.stadtgaertnerei.bs.ch/" target="_blank">Stadtgärtnerei Basel</a></p>
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		<title>Neue Energiestandards in Frankreich</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/bauen-wohnen-garten/neue-energiestandards-in-frankreich/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauen Wohnen Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiestandards]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab 2012 sollen in Frankreich Neubauten nicht mehr als 50 Kilowattstunden pro Quadratmeter verbrauchen, wie das französische Umweltministerium beschlossen hat. Heute liegt der Energieverbrauch von Neubauten noch bei 150 kWh/m2 pro Jahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-19287" title="zieglerhaus1" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/zieglerhaus1.jpg" alt="zieglerhaus1" width="170" height="143" />Ab 2012 sollen in Frankreich Neubauten nicht mehr als 50 Kilowattstunden pro Quadratmeter verbrauchen, wie das französische Umweltministerium beschlossen hat. Heute liegt der Energieverbrauch von Neubauten noch bei 150 kWh/m2 pro Jahr. Die neue Regelung ist grundsätzlich positiv zu bewerten, es darf aber nicht vergessen werden, dass Altbauten sechs Mal mehr Energie verbrauchen als es nun für Neubauten vorgesehen ist. Dort kann das meiste CO2 eingespart werden. Aus diesem Grund soll laut CIPRA alpMedia auch die Sanierung von Altbauten ins Auge gefasst werden.</p>
<p><a href="http://www.cipra.org/de/alpmedia/news/4076" target="_blank">CIPRA alpMedia</a></p>
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		<title>Biber fördert Biodiversität</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Biber]]></category>
		<category><![CDATA[Biberbestandesaufnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesamt für Umwelt BAFU]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Natura Hallo Biber]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch sein Graben und Bauen gestalte der Biber den Gewässerraum und trage somit zur Förderung der Artenvielfalt bei, schreibt das Bundesamt für Umwelt BAFU in einer Medienmitteilung. Er könne aber auch in Konflikt mit den Nutzungsansprüchen des Menschen geraten. Eine neue Publikation ("Mit dem Biber leben") des BAFU zeigt die Verbreitung, seine Bedürfnisse und die Möglichkeiten mit Konflikten zwischen Biber und Mensch umzugehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-full wp-image-17711" title="biber2" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/biber2.jpg" alt="biber2" width="280" height="210" />Durch sein Graben und Bauen gestalte der Biber den Gewässerraum und trage somit zur Förderung der Artenvielfalt bei, schreibt das Bundesamt für Umwelt BAFU in einer Medienmitteilung. Er könne aber auch in Konflikt mit den Nutzungsansprüchen des Menschen geraten. Eine neue Publikation (&#8221;Mit dem Biber leben&#8221;) des BAFU zeigt die Verbreitung, seine Bedürfnisse und die Möglichkeiten mit Konflikten zwischen Biber und Mensch umzugehen.</p>
<p>Vor ca. 200 Jahren wurde der Biber in der Schweiz ausgerottet. Nach seiner Wiederansiedlung vor 50 Jahren leben heute rund 1600 Biber entlang Schweizer Fliessgewässer. Dies schätz die 2008 durchgeführte Biberbestandesaufnahme. Dank seiner Rückkehr ist wieder eine Dynamik in den Gewässerraum zurückgekehrt, wovon eine Vielzahl von Amphibien, Fische, Insekten und Vögel profitieren.</p>
<p>Die neu erschienene Publikation erötert auch wie Schäden durch Biber vermieden werden können sowie die Frage nach dem zukünftigen Schutz und die Vernetzung und Aufwertung seiner Lebensräume.</p>
<p><a title="BAFU" href="http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/medieninformation/00962/index.html?lang=de&amp;msg-id=34427" target="_blank">BAFU Medienmitteilung</a></p>
<p><a title="Pro Natura Hallo Biber" href="http://www.pronatura.ch/hallobiber/" target="_blank">Pro Natura &#8220;Hallo Biber&#8221; Projekt</a></p>
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		<title>Praktikant/in</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/praktika/praktikantin-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 06:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktika]]></category>

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		<description><![CDATA[Verein Energie Zukunft Schweiz, Basel
ab sofort oder nach Vereinbarung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-full wp-image-19601" title="praktiprakti" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/praktika.jpg" alt="praktiprakti" width="160" height="150" />Der Verein Energie Zukunft Schweiz versteht sich als Plattform für die Förderung erneuerbarer Energien und Energieeffizienz mit dem Ziel, das Wissen und die Erfahrung weiteren Wissensträgern zugänglich zu machen. Energie Zukunft Schweiz ist eine junge dynamische Organisation, die Projekte, Dienstleistungen und innovative Produkte für Energieversorgungsunternehmen entwickelt und realisiert. Wir suchen ab sofort oder nach Vereinbarung für mindestens fünf Monate eine/n Praktikant/in.</p>
<p>Verein Energie Zukunft Schweiz, Basel</p>
<p>Ab sofort oder nach Vereinbarung</p>
<p>Bewerbung bis 06.08.2010</p>
<p><a href="http://ja.kampagnenforum.ch/kfjob/praktikantin-3#1" target="_blank">Stellenausschreibung</a></p>
<p><a title="Energie Zukunft Schweiz" href="http://www.energiezukunftschweiz.ch/cms/" target="_blank">Verein Energie Zukunft Schweiz</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Genmais-Sorten zugelassen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/gentechnologie/genmais-sorten-zugelassen/</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/news/gentechnologie/genmais-sorten-zugelassen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gen-Mais]]></category>
		<category><![CDATA[GMO]]></category>

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		<description><![CDATA[In der EU ist das Inverkehrbringen von sechs Genmaissorten als Lebensmittel in Zukunft erlaubt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-23580" title="landwirtschaft" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/landwirtscahft.jpg" alt="landwirtschaft" width="300" height="224" />In der EU ist das Inverkehrbringen von sechs Genmaissorten als Lebensmittel in Zukunft erlaubt, wie beim Informationsdienst Landwirtschaft zu lesen ist. Bei der Entscheidung stützte sich die EU-Kommission auf die Beurteilungen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Die Zulassungen sind für zehn Jahre gültig, können aber verlängert werden. Die Entscheidung lag bei der EU-Kommission, weil sich im Juni die EU-Agrarminister nicht hatten einigen können.</p>
<p>Es stellt sich die Frage, ob es eine Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Lebensmittelzutaten geben wird. Viele Konsumenten möchten keine gentechnisch veränderten Nahrungsmittel konsumieren. Ohne eine Deklaration dieser Zutaten werden die Konsumenten entmündigt, es bleibt als einzige Alternative der komplette Verzicht auf Lebensmittel mit Mais.</p>
<p><a href="http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2010/07/28/eu-laesst-sechs-genmais-sorten-zu/?type=0&amp;cHash=d9ae8a5010" target="_blank">Landwirtschaftlicher Informationsdienst</a></p>
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		<title>Staudämme bedrohen Süsswasserfische</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/biodiversitaet/staudamme-bedrohen-susswasserfische/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Mekong-Riesenwels]]></category>
		<category><![CDATA[Riesen-Stachelrochen]]></category>
		<category><![CDATA[Staudamm]]></category>
		<category><![CDATA[Süsswasserfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfrass-Haiwels]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[WWF Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Geplante Staudämme könnten zur Ausrottung des Riesen-Stachelrochens führen, schreibt der WWF Schweiz. Der Riesen-Stachelrochen lebt im Mekong-Fluss in Südostasien und ist einer der grössten Süsswasserfische der Welt. Im Mekong-Fluss gibt es aber noch weitere sechs Riesenfische, wie zum Beispiel der Mekong-Riesenwels und der Vielfrass-Haiwels.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-medium wp-image-29927" title="Riesen-Stachelrochen" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/giant_stingray__himantura_chaophraya_aze-300x186.jpg" alt="Riesen-Stachelrochen" width="300" height="186" />Geplante Staudämme könnten zur Ausrottung des Riesen-Stachelrochens führen, schreibt der WWF Schweiz. Der Riesen-Stachelrochen lebt im Mekong-Fluss in Südostasien und ist einer der grössten Süsswasserfische der Welt (bis zu 600 Kilo schwer und fünf Meter lang). Im Mekong-Fluss gibt es aber noch weitere sechs Riesenfische, wie zum Beispiel der Mekong-Riesenwels und der Vielfrass-Haiwels.</p>
<p>Nun bedroht die Planung von elf neuen Staudämmen von Wasserkraftwerken das Überleben dieser Tiere. Gemäss dem WWF blockieren die Dämme die Wanderrouten der Riesenfische zu den Laichgründen und verhindern damit deren Fortpflanzung. Deshalb fordert der WWF ein Bau-Moratorium für Staudämme im Unteren Mekong. Es müsse abgeklärt werden, wie sich die geplanten Staudämme auf das ökologische Gleichgewicht im Mekong und den Zuflüssen auswirken, schreibt Doris Calegari, Leiterin Mekong-Projekte beim WWF Schweiz. Um die kurzfristige Stromnachfrage zu decken, unterstützt der WWF nachhaltige Wasserkraftprojekte an bereits bestehenden Dämmen.</p>
<p><a title="WWF Schweiz Medienmitteilung" href="http://www.wwf.ch/de/newsundservice/news/news/?1327/Grosse-Bedrohung-fuumlr-gigantische-Fische" target="_blank">WWF Schweiz Medienmitteilung</a></p>
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		<title>Wolf reisst Rind</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/alpen/wolf-reisst-rind/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Herdenschutzhunde]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Wallis]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Wallis hat ein Wolf letzte Woche ein Rind gerissen. Bereits zwei Tage später wurde ein anderes Rind angegriffen, das aber mit Verletzungen davonkam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-18669" title="wolf4" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/wolf4.jpg" alt="wolf4" width="160" height="107" />Im Wallis hat ein Wolf letzte Woche ein Rind gerissen. Bereits zwei Tage später wurde ein anderes Rind angegriffen, das aber mit Verletzungen davonkam. Herdenschutzhunde können zwar Angriffe auf Schafe verhindern, bei Rindern ist dies aber schwieriger, weil die Tiere auf den Weiden grossflächiger verteilt sind als eine Schafherde.</p>
<p><a href="http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2010/07/28/wolf-reisst-im-wallis-erstmals-ein-rind/?type=0&amp;cHash=42aaa45a8b" target="_blank">Informationsdienst Landwirtschaft</a></p>
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		</item>
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		<title>Mitarbeiter/in Personaladministration WWF (60%)</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/jobs/mitarbeiterin-personaladministration-wwf-60/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobs]]></category>

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		<description><![CDATA[WWF Schweiz, Zürich
per 01.11.2010]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-full wp-image-19577" title="jobjob" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/job.jpg" alt="jobjob" width="160" height="150" />Im WWF Schweiz setzen sich 140 Mitarbeitende und eine grosse Anzahl von Freiwilligen für Natur- und Umweltschutz ein. Sie arbeiten für das Ziel des WWF, die biologische Vielfalt zu erhalten, unsere Ressourcen nachhaltig zu nutzen und einen ökologischen Lebensstil zu fördern. Für unser Personalwesen suchen wir per 1. November 2010 eine/n Mitarbeiter/in Personaladministration (60%).</p>
<p>WWF Schweiz, Zürich</p>
<p>Per 01.11.2010</p>
<p>Bewerbung bis am 14.08.2010</p>
<p><a title="WWF CH Stellenausschreibung" href="http://www.wwf.ch/de/derwwf/ueberwwf/stellen/festanstellung/" target="_blank">Stellenausschreibung</a></p>
<p><a title="WWF Schweiz" href="http://www.wwf.ch/de/" target="_blank">WWF Schweiz</a></p>
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		<item>
		<title>Modernisierung der Jagd gefordert</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/jagd-fischerei/modernisierung-der-jagd-gefordert/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jagd und Fischerei]]></category>
		<category><![CDATA[Bär]]></category>
		<category><![CDATA[Biber]]></category>
		<category><![CDATA[Jagd]]></category>
		<category><![CDATA[Luchs]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Natura Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Wildtier]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Ausgabe des Pro Natura Magazins widmet sich der Jagd. Pro Natura ist der Meinung, dass die Jagd in der Schweiz dringend modernisiert werden muss. Gemäss Pro Natura sind sich Naturschützer und Jäger bei der Revision der Jagdverordnung in vielen Punkten uneinig. Dennoch gibt es auch gemeinsame Anliegen von Jagd und Naturschutz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-full wp-image-18981" title="luchs_pixelio" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/luchs_pixelio.jpg" alt="luchs_pixelio" width="200" height="185" />Die aktuelle Ausgabe des Pro Natura Magazins (4/2010) widmet sich der Jagd. Pro Natura ist der Meinung, dass die Jagd in der Schweiz dringend modernisiert werden muss. Gemäss Pro Natura sind sich Naturschützer und Jäger bei der Revision der Jagdverordnung in vielen Punkten uneinig. Dennoch gibt es auch gemeinsame Anliegen von Jagd und Naturschutz.</p>
<p>Wildtiere, wie zum Beispiel Luchs, Bär oder Biber sind Teil der Landschaft. Der Druck auf Wildtiere durch den Menschen ist in den letzten Jahrhunderten gestiegen und hat zur Ausrottung einiger Arten geführt. Nun haben sich viele Bestände wieder erholt. Die Rückkehr der Wildtiere ist ein gutes Zeichen, da die Tiere geeignete Bedingungen in der Naturlandschaft vorfinden. Um den Wildtieren und den Ökosystemen genügend Schutz zu geben, fordert Pro Natura eine Jagd, welche zur Natur Sorge trägt. In erster Linie sollen die Lebensraumansprüche der Wildtiere respektiert werden. Ausserdem sollen weder die bejagten Wildtierarten noch indirekt andere einheimische Arten in ihrer Verbreitung eingeschränkt oder gefährdet werden.</p>
<p>Gemäss einer Umfrage, welche im Frühling 2009 im Auftrag von Pro Natura durchgeführt wurde, akzeptiert die Bevölkerung keine Lockerung des Artenschutzes in Schutzgebieten, vor allem nicht, wenn dies den Interessen der Fischer und Jäger dient. Ebenfalls sollen geschütze Arten nicht abgeschossen werden, um die Jagderträge zu verbessern.</p>
<p><a title="Pro Natura Schweiz Jagd" href="http://www.pronatura.ch/content/index.php?lang=1&amp;mz=3" target="_blank">Pro Natura Schweiz</a></p>
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		<title>Revision der Einschliessungsverordnung</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/andere-themen/revision-der-einschliessungsverordnung/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Einschliessungsverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Freisetzungsverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebietsfremd]]></category>
		<category><![CDATA[gentechnisch verändert]]></category>
		<category><![CDATA[invasiv]]></category>
		<category><![CDATA[UVEK]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemäss einer Pressemitteilung des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommuikation (UVEK) ist die Anhörung zur Revision der Einschliessungsverordnung letzte Woche eröffnet worden. Die Verordnung dient dem Schutz von Mensch und Umwelt vor gebietsfremden, gentechnisch veränderten und krankheitserregenden Organismen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-medium wp-image-28865" title="800px-Fallopia_japonica_MdE_2" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Fallopia_japonica_MdE_2-300x225.jpg" alt="800px-Fallopia_japonica_MdE_2" width="300" height="225" />Gemäss einer Pressemitteilung des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommuikation (UVEK) ist die Anhörung zur Revision der Einschliessungsverordnung letzte Woche eröffnet worden. Die Verordnung dient dem Schutz von Mensch und Umwelt vor gebietsfremden, gentechnisch veränderten und krankheitserregenden Organismen.</p>
<p>Durch die Verabschiedung des Gentechnik-Gesetzes durch das Parlament 2003 hätten sich die gesetzlichen Grundlagen für die Verordnung geändert. Laut dem UVEK hat sich in den letzten zehn Jahren die Problematik der gebietsfremden Organismen verschärft. Deshalb solle die Einschliessungsverordnung revidiert werden. Die eng verknüpfte Freisetzungsverordnung sei bereits 2008 überarbeitet worden. Die Revision siehe vor, den Anwendungsbereich auszuweiten: der Umgang mit gebietsfremden wirbellosen Kleintieren, wie Würmer, Insekten oder Schnecken, und mit den invasiven gebietsfremden Pflanzen und Tieren, die in Anhang 2 der Freisetzungsverordnung als verboten klassiert sind, solle in geschlossenen Systemen geregelt werden.</p>
<p>Zusätzlich soll die bisherige Meldepflicht für erstmalige Tätigkeiten mit gentechnisch veränderten Organismen mit &#8220;vernachlässigbar kleinem&#8221; Risiko klar geregelt werden, schreibt das UVEK. Drei Varianten werden vorgeschlagen: In der ersten Option werde auf eine Meldepflicht ganz verzichtet. Die zweite Option verlange eine Meldung des Standortes und die dritte Option siehe ein vollumfängliches Meldeverfahren vor.</p>
<p><a title="UVEK Pressemitteilung" href="http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&amp;msg-id=34355" target="_blank">UVEK Pressemitteilung</a></p>
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