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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Schmuggel-Skandal um Bienenvölker!</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 08:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In enger Zusammenarbeit haben die Eidg. Zollverwaltung (EZV), kantonale Veterinärämter, Bieneninspektoren, der Verein deutschschweizerischer und rätoromanischer Bienenfreunde VDRB sowie das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) einen grossangelegten Schmuggel von Bienenvölkern aufgedeckt. Um die Einschleppung von Bienenkrankheiten und Parasiten zu verhindern, mussten Dutzende von Völkern vernichtet werden, wie die Bundesverwaltung aktuell informiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Apis_indica.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-48601" title="Honigbiene" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Apis_indica-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>In enger Zusammenarbeit haben die Eidg. Zollverwaltung (EZV), kantonale Veterinärämter, Bieneninspektoren, der Verein deutschschweizerischer und rätoromanischer Bienenfreunde VDRB sowie das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) einen grossangelegten Schmuggel von Bienenvölkern aufgedeckt. Um die Einschleppung von Bienenkrankheiten und Parasiten zu verhindern, mussten Dutzende von Völkern vernichtet werden, wie die Bundesverwaltung aktuell informiert.</p>
<p>Ein Drittel der weltweiten Ernährung hängt von der Bestäubungsleistung der Bienen ab. Die Biene ist hinter den Rindern und Schweinen das drittwichtigste Nutztier. Bienenverluste wie im letzten Winter, <a href="http://naturschutz.ch/news/jedes-zweite-bienenvolk-starb/48525" target="_blank">naturschutz.ch hat darüber berichtet</a>, sind deshalb ein gravierender Einschnitt für die Imkerbranche.</p>
<p>Eine Firma &#8211; angeblich aus dem Kanton Zug &#8211; nutzte die Bienenvölkerverluste, die im letzten Winter entstanden sind aus und bot Imkern in der ganzen Schweiz via Internet sogenannte Kunstschwärme zum Preis von 135 Franken an. Der Lieferant gab den Interessenten am Telefon an, es handle sich um Schweizer Bienen, vornehmlich aus dem Tessin. Auf Hinweis des VDRB schöpfte das Zuger Veterinäramt Verdacht, weil die Bildung von Kunstschwärmen in dieser Jahreszeit in der Schweiz gar nicht möglich war. Ausserdem war die Firma in der Innerschweiz nicht auffindbar. Die Zollfahndung wurde eingeschaltet und weitere Ermittlungen eingeleitet. Am 1. Mai 2012 gelang es der Grenzwache, illegale Einfuhren über verschiedene unbesetzte Grenzübergänge im Raum Rafz aufzudecken.</p>
<p>Weitere Abklärungen der Zollfahndung zusammen mit den kantonalen Veterinärämtern und Bieneninspektoren sowie dem Bundesamt für Veterinärwesen ergaben, dass weitere Imker Bienenvölker illegal eingeführt hatten. Um die Verschleppung von Seuchen oder Parasiten zu verhindern, mussten Dutzende Völker (Kunstschwärme) vernichtet werden. Denn durch den illegalen Import von Bienen besteht ein erhebliches Risiko, dass gefährliche Krankheitskeime und Parasiten wie der kleine Beutenkäfer oder die Tropilaelaps-Milbe eingeschleppt werden. Die Gefährlichkeit von solchen Parasiten zeigt das Beispiel der Varroa-Milbe, welche vor rund 25 Jahren aus Asien durch den Import von Bienen in die Schweiz eingeführt wurde. Seither müssen die heimischen Bienenvölker regelmässig durch die Imker behandelt werden. Ohne diese Pflege würden sämtliche Völker eingehen. Die Varroa-Milbe und die durch diese Parasiten begünstigten Krankheitserreger werden zudem als Hauptursache für das Bienensterben genannt.</p>
<p>Bild: Ghimire Bishwo (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Gentech-Raps in Basel: verboten verwildert</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 08:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie diverse Schweizer Medien heute berichten, hat Greenpeace  laut eigenen Angaben im Raum Basel genmanipulierten Raps gefunden, der in der Schweiz weder zum Anbau noch zum Import als Lebens- oder Futtermittel zugelassen ist. Die Pflanzen wuchsen in der Nähe von Bahn- und Schiffs-Infrastruktur und seien daher wohl verwildert, schreibt die Nachrichtenagentur sda.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Rapsfeld_2007.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-42300" title="Rapsfeld" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Rapsfeld_2007-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Wie diverse Schweizer Medien heute berichten, hat Greenpeace  laut eigenen Angaben im Raum Basel genmanipulierten Raps gefunden, der in der Schweiz weder zum Anbau noch zum Import als Lebens- oder Futtermittel zugelassen ist. Die Pflanzen wuchsen in der Nähe von Bahn- und Schiffs-Infrastruktur und seien daher wohl verwildert, schreibt die Nachrichtenagentur sda.</p>
<p>An insgesamt drei Standorten, konkret in Basel-Kleinhüningen und -St.Johann sowie in Muttenz, wurde Raps der herbizidresistenten Monsanto-Sorte GT73 gefunden, teilte die Umweltorganisation Greenpeace gestern mit. Das Öko-Büro Biome habe in ihrem Auftrag 136 Pflanzen in der Nordwestschweiz getestet; 29 davon seien genmanipuliert gewesen. Greenpeace vermutet, dass Rapssamen beim Entladen von Schiffen oder aus Bahnwagen gefallen und dann gekeimt sind. Aktivisten sind nun damit beschäftigt, die betreffenden Pflanzen einzusammeln und den zuständigen kantonalen Behörden zu übergeben.</p>
<p>Dabei ist es weder in der Schweiz noch in der EU erlaubt, Gentech-Raps in die Natur freizusetzen. Einmal verwildert, ist diese Ölpflanze kaum mehr aus der Umwelt zu entfernen, da sie sich schnell ausbreitet und Samen noch nach Jahren keimen; Langzeit-Gesundheitsstudien fehlen und resistente Unkräuter drohen. Der für chemieintensive Landwirtschaft modifizierte Gentech-Raps wird in den USA und Kanada angebaut, wo inzwischen kaum mehr Gentech-freier Raps zu finden ist, weder als Saatgut noch auf Feldern. Auch beim Export nach Europa kommt so kontaminierte Ware mit.</p>
<p>Die Greenpeace-Aktion vom Mittwoch ist vor dem Hintergrund zu sehen, dass das derzeitige Gentech-Moratorium für landwirtschaftlichen Anbau Ende 2013 ausläuft. Im Bundesparlament wird über die Verlängerung diskutiert.</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/News_Stories/Newsblog/in-basel-waechst-gentech-raps/blog/40566/" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: Daniel Schwen (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Transparenz bei &#8220;importierter Tierquälerei&#8221; gefordert</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 07:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Titel „Nutztierhaltung konkret – weil wir alle Verantwortung tragen“ hat die Tierpartei Schweiz (TPS) an ihrer letzten Vollversammlung vom 11. Mai in Wallisellen die Lancierung einer für verantwortungsbewusste Konsumierende wichtige Petition beschlossen, nämlich die Forderung nach einer Nutztierhaltungs- und Produktionsdeklaration für Importfleisch und Importfisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Piglets_in_a_pigpen_head_closeup.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-48636" title="Schwein Ferkel" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Piglets_in_a_pigpen_head_closeup-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Unter dem Titel „Nutztierhaltung konkret – weil wir alle Verantwortung tragen“ hat die Tierpartei Schweiz (TPS) an ihrer letzten Vollversammlung vom 11. Mai in Wallisellen die Lancierung einer für verantwortungsbewusste Konsumierende wichtige <strong>Petition</strong> beschlossen, nämlich die Forderung nach einer <strong>Nutztierhaltungs- und Produktionsdeklaration für Importfleisch und Importfisch</strong>.</p>
<p>In dieser von zahlreichen Organisationen (u.a. KAGfreiland, Vier Pfoten, Fondation Franz Weber, Tier im Recht, Animal Trust, Fair Fish, Schweiz. Vereinigung für Vegetarismus) unterstützten TPS-Petition fordern die Unterzeichnenden Bundesrat und Parlament auf, eine Deklarationspflicht für sämtliche zum menschlichen Verzehr bestimmten Produkte getöteter Tiere ausländischer Herkunft einzuführen, die nicht nach den Vorschriften der schweizerischen Gesetzgebung produziert worden sind. Die Deklaration „Aus in der Schweiz nicht zugelassener Haltungsform, Jagd- oder Tötungsart“ soll künftig auf allen betreffenden Verpackungen, im Offenverkauf sowie auf Menuekarten gut sichtbar angebracht sein.</p>
<p>Denn was im Ausland den dortigen gesetzlichen Grundlagen genügt, wird in der Schweiz oftmals als „tierquälerische Produktion“ verboten und bestraft. Trotzdem importiert die Schweiz grosse Mengen von Fleisch und Fisch sowie deren Erzeugnisse und Zubereitungen, die aus solcher Herkunft stammen. Diese Massenware wird in der Folge ohne Haltungs- und Produktionsinformationen zu einem meist „günstigen“ Preis auf dem Verbrauchermarkt angeboten. Die Verlierer sind in erster Linie die Tiere, aber auch jene Schweizer Produzenten, welche sich an die schweizerische Tierschutzgesetzgebung halten.</p>
<p>Gerade in der Schweiz, wo die Konsumierenden grossen Wert auf Transparenz bei Lebensmitteln und deren Herkunft sowie deren Produktionsart legen, wird die Selbstbestimmung und Selbstverantwortung der Konsumierenden durch das Fehlen einer solchen Deklaration massiv eingeschränkt und sogar verunmöglicht. Für verantwortungsbewusste Konsumentinnen und Konsumenten bedeutet diese fehlende Transparenz, dass sie mit ihrem Kaufverhalten womöglich ungewollt solche „importierte Tierquälerei“ unterstützen. Das Einführen einer solchen Deklarationspflicht schafft nicht nur mehr Transparenz für die Konsumierenden, sondern zeigt auch ganz klar auf, dass die Schweiz zu ihren Gesetzen im Umgang mit sogenannten „Nutztieren“ steht.</p>
<p><a href="http://www.tierpartei.ch/195-0-Nutztierhaltungs-%20und%20Produkti.html?nid=3" target="_blank">Bitte unterschreibt die Petition online</a>, oder ladet euch den Petitionsbogen als <a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Petition_TPS.pdf" target="_blank">PDF</a> herunter!</p>
<p><a href="http://www.tierpartei.ch/index.php" target="_blank">Tierpartei Schweiz (TPS)</a></p>
<p>Bild: Natural Resources Conservation Service (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Musik für Delphin-Importverbot</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 07:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Dienstag 29. Mai gilt es ernst: dann findet in der Sommersession des Nationalrats die Abstimmung über ein Importverbot von walartigen Tieren (Cetacea), statt. Ein Importverbot würde dem Umstand Rechnung tragen, dass Delphine und Wale in Gefangenschaft nicht artgerecht gehalten werden können. Gemeinsam mit der Tierschutzorganisation OceanCare plädieren Peter Reber, Dodo Hug, Efisio Contini und Rick Laine dafür, dass die Meeressäuger ins Meer und nicht in die Schweiz gehören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Dolphind.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-48628" title="Delphin Delfin Stenella Plagiodon" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Dolphind-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Am kommenden Dienstag 29. Mai gilt es ernst: dann findet in der Sommersession des Nationalrats die Abstimmung über ein Importverbot von walartigen Tieren (Cetacea) statt. Ein Importverbot würde dem Umstand Rechnung tragen, dass Delphine und Wale in Gefangenschaft nicht artgerecht gehalten werden können. Gemeinsam mit der Tierschutzorganisation OceanCare plädieren Peter Reber, Dodo Hug, Efisio Contini und Rick Laine dafür, dass die Meeressäuger ins Meer und nicht in die Schweiz gehören.</p>
<p>Wie OceanCare auf ihrer Homepage mitteilt, haben die Musiker alle in ihren Liedern schon Delphine oder Wale besungen, unterstützen deshalb ein Importverbot für walartige Tiere und fordern in von OceanCare produzierten Videobotschaften, dass die Meeressäuger als freie Wildtiere respektiert werden.„Wenn Delphine in Delphinarien auf engstem Raum leben müssen, kann das nicht artgerecht sein. Und dass dafür sogar wilde Delphine gefangen werden, finde ich wirklich schlimm“, begründet Peter Reber sein Engagement. Auch für Dodo Hug ist klar: „Jedes Becken ist für Delphine zu klein. Der Delphin gehört ins Meer – alles andere ist einfach nur traurig“. Und Rick Laine regt an: „Stellen Sie sich vor, sie müssten für den Rest ihres Lebens in einer Badewanne stehen und es kommen Leute vorbei, die zuschauen, wie Sie auf und ab springen. Die Menschheit ist über den Punkt hinweg, wo sie den Tieren Vergleichbares antun muss.“</p>
<p>Weltweit verzichten immer mehr Länder freiwillig oder per Gesetz auf Import, Haltung oder Zurschaustellung von Delphinen und Walen. Freiwillig auf Delphinarien verzichten Estland, Lettland, Luxemburg, Österreich, Polen, Rumänien, die Slowakei, Tschechien, Ungarn, Norwegen und England. In Deutschland schrumpft die  Zahl der Delphinarien bis Ende Jahr von neun auf zwei Betriebe. Gesetzliche Verbote bezüglich Cetacea bestehen in Zypern (Halte- und Importverbot), Kroatien und Slowenien (Halteverbot), Ungarn, Indien, Vietnam, Malaysia und Argentinien (Importverbot), Costa Rica (Zurschaustellungsverbot) und Chile (Zurschaustellungs-, Import- und Exportverbot). Ein Schweizer Importverbot für Delphine und Wale wäre also zeitgemäss und würde keinen Präzedenzfall schaffen.</p>
<p>In der Schweiz verzichten wissenschaftlich geführte Zoos auch ohne gesetzliches Verbot bereits seit langem auf diese Tiere. Sie sind sich der Problematik artgerechter Haltung bewusst. Eine möglichst naturgetreue Nachbildung des Lebensraumes übersteigt alles Machbare: In Freiheit legen Delphine und Wale täglich Distanzen von bis zu 100 Kilometer zurück und tauchen 500 Meter weit in die Tiefe ab.</p>
<p>Ein Rechtsgutachten der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt, dass ein solches Verbot  mit der Bundesverfassung absolut vereinbar wäre. Dass Delphinarien auch aus tierethischer Sicht nicht legitim sind, macht ein Gutachten des „ethik-labor“ deutlich.</p>
<p><a href="http://www.oceancare.org/" target="_blank">OceanCare<br />
</a><a href="http://www.tierimrecht.org/" target="_blank">Stiftung für das Tier im Recht (TIR)<br />
</a><a href="http://www.ethik-labor.ch/" target="_blank">ethik-labor</a></p>
<p>Bild: sheilapic76 (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Honigbienen neu mit Gesundheitsdienst</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 13:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bund will zusammen mit den Imkerorganisationen und den Kantonen die Gesundheit der Honigbienen fördern und die Zahl der Seuchenfälle senken. Der neu geschaffene Bienengesundheitsdienst, kurz BGD, ist eine Selbsthilfeorganisation der Imkerbranche mit eigener Rechtspersönlichkeit und steht unter der Aufsicht des Bundesamts für Veterinärwesen (BVET); Mitglieder sind Imkervereine sowie Imkerinnen und Imker. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Ohne-Titel4.png"><img title="Honigbiene" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Ohne-Titel4-300x271.png" alt="" width="300" height="271" /></a>Wie der Bundesrat aktuell informiert, will der Bund zusammen mit den Imkerorganisationen und den Kantonen die Gesundheit der Honigbienen fördern und die Zahl der Seuchenfälle senken. Der neu geschaffene nationale Bienengesundheitsdienst, kurz BGD, ist eine Selbsthilfeorganisation der Imkerbranche mit eigener Rechtspersönlichkeit und steht unter der Aufsicht des Bundesamts für Veterinärwesen (BVET); Mitglieder sind Imkervereine sowie Imkerinnen und Imker. Mit der Verabschiedung der Verordnung über die Unterstützung des Bienengesundheitsdienstes hat der Bundesrat die rechtlichen Grundlagen für den BGD geschaffen sowie dessen Aufgaben und Finanzierung geregelt: Branche, Kantone und Bund teilen sich die Kosten.</p>
<p>Bienenkrankheiten sind ein grosses Problem in der heutigen Imkerei. Die vor rund 25 Jahren in die Schweiz eingeschleppte Varroa-Milbe und die durch diese Parasiten übertragenen Viren werden als Hauptursachen für das Bienensterben genannt. Auch die Sauerbrut, eine bakterielle Erkrankung, verursacht jährlich massive Verluste. Um eine nachhaltige Prävention und eine effiziente Bekämpfung der Bienenkrankheiten zu gewährleisten, sind umfassendes Fachwissen und Gesundheitskonzepte erforderlich.</p>
<p>Der BGD soll dazu beitragen, die Bienengesundheit nachhaltig zu fördern und damit die Zahl der Seuchenfälle mittelfristig zu senken. Dies soll vor allem durch verstärkte Krankheitsprävention und Ausbildung erreicht werden. Im Weiteren soll der BGD die für die Förderung der Bienengesundheit wichtige Schnittstelle zwischen Forschung, staatlicher Bienenseuchenbekämpfung und Imkerschaft stärken. Zu den Aufgaben des BGD gehören zudem die Beratung sowie die Aus- und Weiterbildung der Imkervereine, der Imkerinnen und Imker, die Unterstützung der kantonalen Vollzugsbehörden, die Erarbeitung eines Gesundheitskonzeptes und die Überwachung der Bienengesundheit. Indem Imkerinnen und Imker über den korrekten Einsatz von Tierarzneimitteln und anderen Hilfsstoffen aufgeklärt werden, wird indirekt auch die Herstellung von einwandfreiem Schweizer Honig gefördert.</p>
<p><a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=44665" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.bvet.admin.ch/" target="_blank">Bundesamt für Veterinärwesen BVET</a></p>
<p>Bild: Marcos André (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Klimawandel macht Alpenwetter nicht verrückt</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 12:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie der Standart.at aktuell schreibt, sorgt der Klimawandel für im Durchschnitt höhere Temperaturen - soviel ist unbestritten. Einen Trend zu mehr Variabilität konnten die Forscher in den letzten 30 Jahren aber nicht feststellen. Die Temperaturschwankungen sind in den letzten Jahrzehnten sogar geringer geworden, so dass trotz Klimawandel keine vermehrten Wetterextreme in den Alpen auftreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Mountains__Clouds.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-48592" title="Alpen Wolke Wetter" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Mountains__Clouds-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Wie die Zeitung der Standart.at aktuell schreibt, sorgt der Klimawandel für im Durchschnitt höhere Temperaturen &#8211; soviel ist unbestritten. Einen Trend zu mehr Variabilität konnten die Forscher in den letzten 30 Jahren aber nicht feststellen. „Die Temperaturschwankungen sind in den letzten Jahrzehnten sogar geringer geworden&#8221;, wird Klimatologe und Studienautor Reinhard Böhm von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Wien zitiert.</p>
<p>Die ZAMG-Forscher gingen in einer kürzlich im renommierten Wissenschaftsmagazin „European Physical Journal“ veröffentlichten Studie der Frage nach, ob durch den Klimawandel das Wetter im Alpenraum immer stärker zu Extremereignissen neigt. Böhm: „Unbestritten ist, dass es in den letzten Jahrzehnten wärmer wurde, im Alpenraum sogar stärker als im weltweiten Mittel. Damit werden natürlich auch Hitzewellen häufiger. Wir werden aber oft mit der Frage konfrontiert, ob mit dem Klimawandel auch die Schwankungen insgesamt immer häufiger und stärker werden. Ob sich also immer mehr Hitzewellen, Kältewellen, Trockenperioden und Starkniederschläge aneinanderreihen.&#8221;</p>
<p>Die Resultate der Untersuchung liessen sogar die Wissenschafter staunen. Erstens: In den vergangenen 250 Jahren wurden im Alpenraum die saisonalen und jährlichen Schwankungsbreiten heiss-kalt, trocken-feucht nicht stärker und damit nicht extremer. Zweitens: Auch die vergangenen 30 Jahre, die stark durch den Einfluss des Menschen geprägt sind, zeigen im Vergleich zu den Jahrzehnten davor keinen Trend zu mehr Variabilität. Und drittens: In Langzeitverläufen zeigen sich bei Temperatur, Niederschlag und Luftdruck zwei lange Wellen der Variabilität mit einer Wiederkehrzeit von etwa hundert Jahren.</p>
<p>Variabler, d.h. &#8220;verrückter&#8221;, war das Klima in der Mitte der beiden vergangenen Jahrhunderte, weniger variabel , also &#8220;ruhiger&#8221;, zu Beginn und Ende der Jahrhunderte. Diese langen Wellen lassen sich vorerst nicht erklären. Eine mögliche Ursache sind Wechselwirkungen mit den Ozeanen, die im Klimasystem sozusagen ein Langzeitgedächtnis besitzen, heisst es in der Studie.</p>
<p><a href="http://www.zamg.ac.at/aktuell/index.php?seite=1&amp;artikel=ZAMG_2012-05-22GMT08:15" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: Rachel Theca (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Naturschutz macht Schule</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 10:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz in der Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelteinsätze und Lager]]></category>
		<category><![CDATA[praktischer Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Projektwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Schulklasse]]></category>
		<category><![CDATA[Verein Grünwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verein Grünwerk bietet vom 10. bis 14. September 2012 eine Projektwoche für Schulklassen im praktischen Naturschutz an. Während einer Woche arbeiten die Schülerinnen und Schüler unter fachkundiger Anleitung im Naturschutzgebiet Torfried in Pfäffikon ZH: Schnittgut zusammen rechen, Gehölze entstocken, Torfstich von Schwimmrasen befreien und andere Arbeiten werden gemeinsam ausgeführt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/FEMA_-_13402_-_Photograph_by_Andrea_Booher_taken_on_07-09-1993_in_Missouri.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-48585" title="Schaufel Gummistiefel Arbeit" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/FEMA_-_13402_-_Photograph_by_Andrea_Booher_taken_on_07-09-1993_in_Missouri-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Der <strong>Verein Grünwerk</strong> bietet vom <strong>10. bis 14. September 2012</strong> eine Projektwoche für Schulklassen im praktischen Naturschutz an. Während einer Woche arbeiten die Schülerinnen und Schüler unter fachkundiger Anleitung im <strong>Naturschutzgebiet Torfried in Pfäffikon ZH</strong>: Schnittgut zusammen rechen, Gehölze entstocken, Torfstich von Schwimmrasen befreien und andere Arbeiten werden gemeinsam ausgeführt.</p>
<p>Als Unterkunft wird das nahe gelegene Pfadiheim Weiherholz empfohlen, welches Platz für ca. 27 Jugendliche bietet. Der Verein Grünwerk freut sich, zusammen mit einer Lehrperson die konkrete Planung in Angriff zu nehmen und auf tolle Tage im schönen Moorgebiet.</p>
<p>Bitte nehmen Sie unter der Telefonnummer 052 213 90 11 oder per Email <a href="mailto:verein@verein-gruenwerk.ch">verein@verein-gruenwerk.ch</a> Kontakt auf.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.verein-gruenwerk.ch/" target="_blank">Verein Grünwerk</a></span></p>
<p>Bild: Andrea Booher (Wikimedia Commons)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verlosung &#8220;Handbuch Vogelexkursionen&#8221; beendet</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/verlosung-handbuch-vogelexkursionen-beendet/48574</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/news/verlosung-handbuch-vogelexkursionen-beendet/48574#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 May 2012 08:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch Vogelexkursionen]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>
		<category><![CDATA[ZVS/BirdLife Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Verlosung ist beendet und das naturschutz.ch-Team bedankt sich ganz herzlich bei allen 89 Wettbewerbs-Teilnehmern! Wir freuen uns, die Gewinner der Auslosung bekannt zu geben und gratulieren Andreas Dietsche und Yves Gärtner ganz herzlich zu je einem Exemplar des praktischen Exkursionsführers "Handbuch Vogelexkursionen"!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Titelbild_Handbuch_Vogelexkursionen_V2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-47050" title="a_titelseite_3.indd" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Titelbild_Handbuch_Vogelexkursionen_V2-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>Die aktuelle Verlosung ist beendet und das naturschutz.ch-Team bedankt sich ganz herzlich bei allen 89 Wettbewerbs-Teilnehmern! Wir freuen uns, die Gewinner der Auslosung bekannt zu geben und gratulieren ganz herzlich</p>
<p><strong>Andreas Dietsche</strong> und <strong>Yves Gärtner</strong></p>
<p>zu je einem Exemplar des praktischen Exkursionsführers<br />
- Wüst, M., Michel, S., Heller, St. (2012): <strong>Handbuch Vogelexkursionen</strong>.</p>
<p>naturschutz.ch wünscht Andreas und Yves viel Spass auf der nächsten Vogelexkursion!</p>
<p>Leider nicht gewonnen, aber trotzdem an weiteren Informationen zum neuen Exkursionsführer interessiert? <a href="http://naturschutz.ch/tipps/buchrezensionen/handbuch-vogelexkursionen/47042" target="_blank">Hier</a> ist die Buchrezension nachzulesen. Oder man kann das Buch gleich direkt bei <a href="http://www.birdlife-zuerich.ch" target="_blank">ZVS/Birdlife</a> beziehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Umweltfachfrau/mann (80%)</title>
		<link>http://naturschutz.ch/jobs/umweltfachfraumann-80/48545</link>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 07:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://naturschutz.ch/?p=48545</guid>
		<description><![CDATA[AWEL Kanton Zürich, Zürich
per 01.06.2012 oder nach Vereinbarung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/job.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-19577" title="jobjob" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/job.jpg" alt="" width="160" height="150" /></a>In der Abteilung Abfallwirtschaft und Betriebe, Sektion betrieblicher Umweltschutz und Störfallvorsorge des AWEL Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft wird per 1. Juni 2012 oder nach Vereinbarung eine/n Umweltfachfrau/mann (80%) gesucht.</p>
<p>AWEL Kanton Zürich, Zürich</p>
<p>per 01.06.2012 oder nach Vereinbarung</p>
<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Umweltfachperson_AWEL_-Kanton-Zürich.pdf" target="_blank">Stellenausschreibung</a></p>
<p><a href="http://www.awel.zh.ch/internet/baudirektion/awel/de/home.html" target="_blank">AWEL Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft Kanton Zürich</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wiss. Mitarbeiter/in Abflussvorhersagen (80-100%)</title>
		<link>http://naturschutz.ch/jobs/wiss-mitarbeiterin-abflussvorhersagen-80-100/48531</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/jobs/wiss-mitarbeiterin-abflussvorhersagen-80-100/48531#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 May 2012 06:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://naturschutz.ch/?p=48531</guid>
		<description><![CDATA[Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, Birmensdorf
per September 2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/job.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-19577" title="jobjob" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/job.jpg" alt="" width="160" height="150" /></a>Die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL gehört mit rund 500 Mitarbeitenden zum ETH-Bereich. Sie befasst sich mit der nachhaltigen Nutzung und dem Schutz von Landschaften und Lebensräumen sowie einem verantwortungsvollen Umgang mit Naturgefahren. Die Forschungseinheit Gebirgshydrologie und Massenbewegungen entwickelt und betreibt innovative hydrologische Vorhersagesysteme und sucht für deren Weiterentwicklung per September 2012 eine/n Wiss. Mitarbeiter/in Abflussvorhersagen (80%-100%).</p>
<p>Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, Birmensdorf</p>
<p>per September 2012</p>
<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/WSL_Wissen_Mitarbeiter.pdf" target="_blank">Stellenausschreibung</a></p>
<p><a href="http://www.wsl.ch/" target="_blank"> WSL Birmensdorf</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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