Nachdem ein Wolf im Wallis nicht nur Schafe, sondern mutmasslich auch zwei Rinder gerissen hat, wurde nun der Abschuss eines Wolfes im entsprechenden Gebiet angeordnet. Weil der Wolf in der Schweiz geschützt ist, ist der Abschuss nur in Ausnahmefällen möglich.
Ab 2012 sollen in Frankreich Neubauten nicht mehr als 50 Kilowattstunden pro Quadratmeter verbrauchen, wie das französische Umweltministerium beschlossen hat. Heute liegt der Energieverbrauch von Neubauten noch bei 150 kWh/m2 pro Jahr.
In der EU ist das Inverkehrbringen von sechs Genmaissorten als Lebensmittel in Zukunft erlaubt.
Im Wallis hat ein Wolf letzte Woche ein Rind gerissen. Bereits zwei Tage später wurde ein anderes Rind angegriffen, das aber mit Verletzungen davonkam.
Der Bruterfolg bei den einheimischen Eulenarten ist dieses Jahr weit überdurchschnittlich. Obwohl der Winter recht hart und lang war, begannen die Eulen dieses Jahr frühzeitig mit dem Brüten.
Nachdem die Kibag die Durchführung eines runden Tisches zur Besprechung der Naturschutzanliegen abgelehnt hatte, bot die Landschaftsschutzorganisation Ripa Inculta! an, eine objektive Umweltexpertise zu finanzieren. Um diese Expertise durchzuführen, müssen die Wissenschaftler die Nuoler Bucht betreten können. Diesen Zugang hat die Kibag aber schriftlich verwehrt.
Wie der Tagesanzeiger berichtete, äusserte sich Erwin Kessler auf der Homepage des Vereins gegen Tierfabriken (VgT) abschätzig über die beiden Männer, die vor einer Woche in Zürich von einem Auto totgefahren wurden. Unter dem Titel “Erfreulich: Zwei Tierquäler weniger” schreibt der Präsident des VgT, dass die beiden Fischer bei der Ausübung ihres Tierquäler-Hobbys zu Tode gefahren worden seien.
Auf der Homepage des Bartgeier Wiederansiedlungsprojektes finden sich Berichte und Bilder von den Streifzügen der Jungvögel.
Bereits heute ist die Bahn bis an die Grenzen ausgelastet, was einen Ausbau unabdingbar macht. Aus diesem Grund ist der VCS dagegen, den Finöv-Fonds anzuzapfen, um die zusätzlichen Ausgaben für den Schienenunterhalt zu kompensieren. Wenn weniger Gelder in den Finöv-Fonds fliessen, verzögert sich die Realisierung von wichtigen Projekten.
Der aus dem Süden ins Unterengadin eingewanderte Braunbär hat in der Nacht auf Dienstag vier Schafe gerissen. Die ungeschützte Schafherde, die ohne Hirt und Herdenschutzhund auf der Alp weidete, wurde inzwischen ins Tal getrieben.