Das Buch «Stadtfauna» zeigt rund 600 Arten, die in den letzten Jahren in der Stadt Zürich beobachtet werden konnten.
Mit dem Buch “Val Grande – Wege in die Einsamkeit” ist ein wunderschönes Buch über den Nationalpark Val Grande voller eindrücklicher Bilder, Wandertipps und Informationen zu Geschichte und Natur eines bisher wenig bekannten Gebietes erschienen.
Sollen 60 Tonnen schwere Lastwagen auch in der Schweiz zugelassen werden? Von beiden Seiten des Gotthards, aus Basel und Chiasso ertönt ein klares “Nein” zu 60 Tonnen schweren Lastwagen. An einer Medienkonferenz, die gleichzeitig in den beiden Grenzstädten abgehalten wurde, haben die Alpen-Initiative und der VCS die kantonalen Vorstösse gegen die Megatrucks unterstützt.
Vier von zehn Tierarten sind in unserem Land bedroht. Die Naturvielfalt (Biodiversität) steckt in einer Krise: Darum startet der WWF Schweiz gemeinsam mit Partnern eine breit angelegte Mitmach-Kampagne. Ziel sind 10 000 Aktionen für eine vielfältige Natur, die besten Projekte werden prämiert.
Die Klima-Initiative fordert vom Bund und Kantonen bis im Jahr 2020 eine mindestens 30-prozentige Reduktion der Treibhausgasemissionen gegenüber dem Stand von 1990.
Kann Atomstrom das Weltklima retten? Die Atomlobby betont immer wieder, dass Atomstrom bezüglich CO2-Bilanz sehr gut dastehe. Doch wieviel ist wirklich daran wahr?
Im Projekt “Schutzgebiete Deutschlands im Klimawandel – Risiken und Handlungsoptionen” wird gezeigt, wie sich die Naturschutzgebiete Deutschlands unter dem Einfluss des Klimawandels verändern könnten. Die informative, sehr interessante Website bietet Zukunftsszenarien für über 4000 Schutzgebiete.
National- und Ständerat wollen die Kostendeckende Einspeisevergütung ab 2013 um höchstens 0,9 Rp/kWh erhöhen. Zuwenig für eine zukunftsorientierte Energiepolitik, welche erneuerbare Energien fördern soll, findet die Stiftung Energie Schweiz SES.
Die neuste Kampagne von Greenpeace zeigt einmal mehr, welche bedenklichen Aspekte unsere Atomindustrie hat. Massive Probleme und Gefahren für die Umwelt enstehen nicht erst bei der Endlagerung sondern bereits beim Uranabbau.
Rund 160 Regionalverkehrslinien sind im Zuge des bundesrätlichen Sparprogramms von der Einstellung bedroht. Dabei macht der Bundesrat auch nicht vor der Rigibahn oder anderen Bahnen in touristischen Gebieten Halt.