Eine agrarökologische Studie hat gezeigt, dass der Hauptgrund für die Verringerung der Tier- und Pflanzenvielfalt im intensiv bewirtschafteten Kulturland Spritzmittel wie Insektizide oder Fungizide sind.
Das Bundesamt für Verkehr und die SBB haben am Dienstag in Bern bekräftigt, dass sie sowohl den Erhalt der Schieneninfrastruktur wie auch den Ausbau des Netzes vorantreiben wollen.
Heute ist Weltwassertag. Organisiert von UN-Water findet dieser jedes Jahr seit 1993 statt. Anlässlich dieses Tages lädt die UN ihre Mitgliedsstaaten dazu ein, diesen Tag zur Einführung von UN-Empfehlungen zu nutzen und konkrete Aktionen in ihren Ländern zu fördern. Das Motto des diesjährigen Weltwassertages heisst «Sauberes Wasser für eine gesunde Welt».
In nur 20 Jahren ist der Ortolan zum seltensten Brutvogel der Schweiz geworden. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach hat in Zusammenarbeit mit dem Kanton Wallis an den südexponierten Felsensteppen von Leuk ein ambitiöses Massnahmenpaket zum Schutz dieser Vogelart lanciert.
An der internationalen Konferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) in Doha wurde heute faktisch das Todesurteil für den Blauflossenthunfisch gefällt: 72 Vertragsstaaten lehnten ein Handelsverbot für die stark bedrohte Thunfischart ab.
In den vergangenen elf Jahren wurde im Schweizer Wald mehr Holz als früher genutzt. Die Vorräte sind aber immer noch hoch, das Waldareal hat sich weiter ausgedehnt und die Vielfalt an Baumarten ist grösser geworden. Dies zeigt der Schlussbericht des dritten Landesforstinventars.
Der Luzerner Klimaweg sensibilisiert die Bevölkerung für den Klimawandel, zeigt neue Perspektiven auf und stellt die zukünftigen Probleme dar, aber auch die Herausforderungen und Chancen.
Das Stadtklima ist meist ungesünder als das Klima ausserhalb der Stadt. Vor allem im Sommer sind die Temperaturen in der Stadt deutlich höher mit Unterschieden bis zu 10 Grad. Vegetation kann einen grossen Einfluss auf das Stadtklima haben.
Auf einer Rundwanderung mit einer Imkerin im Naturpark Thal erfahren die SchülerInnen Interessantes zur Biologie der Bienen und zum Handwerk der Imkerei.
Das Moratorium für gentechnisch veränderte Tier- und Pflanzenarten wird um drei Jahre verlängert. Nach dem Ständerat hat sich auch der Nationalrat für eine Verlängerung des Moratoriums ausgesprochen.