Die vom Pilz Chalara fraxinea an jungen Eschen verursachte Welke wurde 2008 erstmals in der Nordwestschweiz nachgewiesen. Seither ist die Anzahl der gemeldeten Krankheitsfälle kontinuierlich angestiegen und das Befallsgebiet hat sich Richtung Süden, Westen und Osten weiter ausgedehnt.
Wie die Schweizerische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) meldet ist seit dem Hauptschadenjahr 2003 die durch den Buchdrucker befallene Menge Fichtenholz von über 2 Mio. m3 stetig zurückgegangen.
Die Ausstellung im botanischen Garten Bern will neben Informationen zur Biodiversität allgemein das Erlebnis der Vielfalt von verschiedenen Lebensräumen und ihren Bewohnern global bis lokal vermitteln.
Im UNO-Jahr der Biodiversität 2010 möchte der WWF Graubünden mit Schülerinnen und Schülern viele Zeichen für die Natur setzen. Zusammen mit den Kindern werden wir attraktive Lebensräume für Tiere und Pflanzen schaffen.
Die Kantone Waadt, Neuenburg und Freiburg haben das Bundesamt für Umwelt BAFU ersucht, auf einer künstlichen Insel im Vogelschutzgebiet Fanel am Neuenburgersee die Kormorankolonie zu regulieren. Das BAFU hat dem Begehren versuchsweise und befristet bis 2011 zugestimmt. Insbesondere soll erhoben werden, ob dank weniger brütender Kormorane die Schäden an den Netzen der Berufsfischer zurückgehen.
Auf den Schweizer Juraweiden lebt eine charakteristische Trockenrasen-Schneckengesellschaft. Diese ist wegen des hohen Produktionsdrucks in der Landwirtschaft und der draus folgenden Nutzungsintensivierung sowie teilweisen Nutzungsaufgabe stark gefährdet.
n den Ökosystemen der Berggebiete breiten sich zunehmend gebietsfremde oder sogar invasive Pflanzenarten aus. Insbesondere in Gebirgs-Schutzgebieten kann dies zum Problem werden.
Im Jahr 2009 haben Hochwasser, Murgänge, Rutschungen und Steinschlag in der Schweiz Schäden von knapp 26 Mio. CHF verursacht. Dies zeigen die Auswertungen der landesweiten Unwetterschadens-Datenbank der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. Die Summe liegt deutlich unter dem Durchschnittswert von 360 Mio. CHF (1972-2008).
Dank einer neu entwickelten Messmethode können elektromagnetische Felder von Energiesparlampen erstmals genau bestimmt und die durch sie erzeugten Stromflüsse im menschlichen Körper präzise abgeschätzt werden.
Auch im kommenden Sommer werden wieder Älplerinnen und Älpler gesucht, die einige Wochen auf einer Alp einspringen wollen.