Bild: von Unbekannt (USDA) [Public domain], via Wikimedia Commons
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Monsanto go home!

  • Eliane Küpfer
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Monsanto ist ein nachhaltiges Landwirtschaftsunternehmen. Wir liefern Landwirtschaftsprodukte, die Bauern rund um die Welt unterstützen!“ Das ist auf der Homepage des Chemiekonzerns zu lesen.

Tatsächlich ruiniert der Konzern mit seiner unethischen Unternehmenspraxis weite Teile des Lebens von Bauern. Monsanto kontaminiert die Felder mit Pestiziden und schränkt die Freiheit ein, Samen der angepflanzten Saaten wiederzuverwenden ein. Diese Praktiken haben die Effizienz der Bauern reduziert und ruinieren sie, anstatt ihre Ausgaben zu verringern. In Indien hat dies bereits zu Suiziden von betroffenen Bauern geführt. Weltweit steigt die Anzahl der schlechten Erfahrungen mit dem Konzern. Währenddessen versucht Monsanto immer mehr Bereiche unseres Lebens zu kontrollieren.

Wir, die Unterzeichner der Petition „Monsanto go home“, fordern, dass die Interessen der Europäischen Bevölkerung und der Bevölkerung weltweit gewahrt und allem die Gesundheit und das Wohl der Menschen und deren Willen zu beachten werden. Es kann und darf nicht sein, dass ein Konzern nach der weltweiten Kontrolle über unser aller Nahrung greift. Wir in Europa wollen keine Gentechnik im Essen, kein gentechnisch verändertes Saatgut, kein Glyphosat am Acker, giftfreie Nahrung, freies Saatgut, freie Bauern, Sortenvielfalt, gesundes Essen, wir wollen selbst entscheiden was wir essen. Daher wollen wir Monsanto nicht.

Wir wollen kein Genfood auf unseren Tellern und fordern keinen “Monsanto Patriot Act” über die Hintertür des US-EU Freihandels! Wir fordern ein ausnahmsloses Verbot von GVO-Anbau in der Europäischen Union! Wir fordern Smartstax nicht in der EU zu als Futtermittel und Nahrungsmittel zu genehmigen! Wir lehnen den neuen Entwurf Saatgutrichtlinie zu Lasten der Biodiversität ab.

Hier die Petition unterschreiben!

 

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