© illpig [CC-BY-SA-3.0], via flickr
© illpig [CC-BY-SA-3.0], via flickr

Meldet eure Reptilienbeobachtungen

  • Kathrin Ruprecht
  • -

Wie geht es den Reptilien in den Kantonen St.Gallen und Appenzell? Um diese Frage zu klären ist das Kompetenzzentrum naturinfo auf die Hilfe von naturbegeisterten Personen angewiesen, die ihre Beobachtungen melden.

Wie sieht die Situation für die Reptilien in den Kantonen St.Gallen und Appenzell aus? Dieser Frage geht naturinfo, das regionale Kompetenzzentrum für Fauna und Artenschutz, nach.

Von den 10 Reptilienarten in den Kantonen St.Gallen und Appenzell ist eine momentan als stark gefährdet eingestuft und 3 dieser Arten sind eigentlich eingeschleppte Arten.

Im Zeitraum 1997 bis 2001 sind in den beiden Kantonen die Reptilienvorkommen systematisch aufgenommen worden. Und auch schon früher wurden sporadische Beobachtungen in einer Datenbank festgehalten. Diese Datenbank umfasst nun 2500 Reptilienfundstellen und 3600 Tiernachweise und wird durch naturinfo verwaltet.

Für eine aktuelle Einschätzung der Reptilienpopulation in den Kantonen St.Gallen und Appenzell, werden nun auch Beobachtungen von Privatpersonen aufgenommen. Wenn Sie also eine Eidechse, Blindschleiche oder Schlange beobachen, sind herzlich eingeladen Ihre Beobachtung an naturinfo zu melden. Dazu sollte der Fundort, das Datum und Ihre Adresse via Kontaktformular eingegeben werden.

Mehr Information finden Sie auf der Internetseite von naturinfo.

Beitrag kommentieren