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Das Aufeinandertreffen von Herdenschutzhunden und Outdoorsportlern kann zu kritischen Situationen führen. | © mafreina.ch

Konfliktzone Wanderweg – Befragung

  • Cécile Villiger
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In den Bergen führen Wanderwege oft durch Herdenschutzgebiete. Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW, Schweizer Wanderwege, Herdenschutzhunde Schweiz und weitere Organisationen setzen sich hier für ein friedliches Miteinander von Mensch und Tier ein und interessieren sich deshalb für Ihre Erfahrung als Wanderer oder Biker. 

Herdenschutzhunde werden seit rund 20 Jahren in den Schweizer Alpen wieder eingesetzt, um Nutztiere vor Grossraubtieren wie Wolf, Luchs oder Bär zu schützen. Mit dem zunehmenden Sommertourismus steigt das Konfliktpotential zwischen Outdoorsportler und Herdenschutzhund. Es ist wenig bekannt über den Einfluss dieser Hunde auf die Sportler.

Aus diesem Grund führt die ZHAW, zusammen mit Schweizer Wanderwege und weiteren Organisationen, eine Studie zu ebendieser Thematik durch. Ziel dieser Umfrage ist die Wissenslücke über den Verlauf des Aufeinandertreffens von Outdoorsportlern mit Herdenschutzhunden zu füllen. Ein friedliches Nebeneinander ist in beider Interesse und muss darum gefördert werden.

Nehmen Sie an folgender Online-Befragung teil und leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Erforschung der aktuellen Situation.

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