23. März 2010 | Feldaufnahmen | Von

Biodiversitätskrise sichtbar machen

blumenwieseEin Drittel der Farn- und Blütenpflanzen in der Schweiz ist bedroht, weitere 14 Prozent sind selten und potenziell gefährdet. 2 Prozent sind bereits ausgestorben oder verschollen. Nur wenige Arten sind in der Schweiz sehr häufig. Ein Beispiel ist der Löwenzahn. Viele Arten sind jedoch gefährdet und nur noch in kleinen Beständen an wenigen Stellen anzutreffen.

Helfen Sie mit, den Verlust an Biodiversität sichtbar zu machen! Haben Sie in ihrem privaten Fotoarchiv Bilder von farbig blühenden Wiesen, aufgenommen zwischen 1970 und 1990? Mit solchen Fotos und einem Vergleichsfoto, das wir heute machen, könnten wir die Verarmung der Wiesen illustrieren. Haben Sie ein solches Bild? Wissen Sie, in welchem Jahr Sie die Aufnahme gemacht haben? Können Sie den Standort und die Richtung der Aufnahme auf einer Karte oder einem Luftbild einzeichnen? Sind Sie bereit, das Bild Pro Natura unentgeltlich zur Verfügung zu stellen? Dann senden Sie Ihr Bild/Ihre Bilder mit allen nötigen Angaben an:

Pro Natura, Blumenwiesen, Postfach, 4018 Basel oder an wolfgang.bischoff [at] pronatura.ch

Das Original wird selbstverständlich zurückgeschickt. Herzlichen Dank fürs Mitmachen!

Pro Natura

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